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SHOPIFY-AGENTUR · WIEN · SEIT 2014

Shopify-Agentur
die rechnet, statt klickt.

Wir bauen Shopify-Shops, die nach dem Launch Geld verdienen — mit sauberer Theme-Architektur, durchdachten Integrationen und Operations-Setup, das Ihr Team eigenständig führt.

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Was eine Shopify-Agentur leistet — und was nicht.

Eine Shopify-Agentur konzipiert, baut und betreibt Onlineshops auf der Shopify-Plattform — von der ersten Hypothese bis zum laufenden Betrieb mit Märkten, Apps und Integrationen.

Der typische Leistungsumfang umfasst:

  • Theme-Entwicklung (Online Store 2.0, Custom Sections, Metafields)
  • App-Integration und Custom-App-Entwicklung mit Shopify Functions
  • Headless-Setups mit Hydrogen, Next.js Commerce oder eigenen Frontends
  • Migrationen von WooCommerce, Magento, Shopware oder PrestaShop
  • Markets-Setup für mehrsprachige, mehrwährungs-fähige Shops
  • Plus-Features (B2B-Companies, Shopify Flow, Launchpad, Scripts)

Im Unterschied zu Generalisten-Webagenturen kennt eine spezialisierte Shopify-Agentur die Plattform-Eigenheiten genau (Liquid, Online Store 2.0, Functions, Markets, Plus-Features) und weiß, wann man Standard-Apps nimmt — und wann eine Custom-App betriebswirtschaftlich sinnvoller ist.

Was uns von einem 0815-Theme-Setup unterscheidet.

Vier Dinge, die Sie bei einer guten Shopify-Agentur erwarten dürfen — und die wir für jeden Shop liefern, vom Boutique-Brand bis zum Plus-Account mit acht Märkten.

01

Eigene Theme-Architektur statt Marketplace-Kauftheme

Wir bauen auf einer Custom-Theme-Basis (basierend auf Dawn, Sense oder Stiletto), die wir seit 2018 für DACH-Anforderungen optimiert haben — schnell, semantisch, barrierefrei nach WCAG 2.2 AA. Ihr Brand sieht aus wie Ihr Brand, nicht wie 12.000 andere Shops.

02

App-Stack-Disziplin: weniger ist günstiger und stabiler

Jede App kostet monatlich Geld, Performance und Support-Komplexität. Wir prüfen für jede Funktion, ob native Shopify-Features, Functions oder eine schmale Custom-Lösung wirtschaftlicher sind — typischer Effekt: 30–50% weniger App-Kosten als bei Standard-Setups.

03

Sauberes Cookie- und Tracking-Setup, rechtlich vom Anwalt geprüft

Standard-Setup: GA4 via GTM (nativ in Shopify) mit Consent-Mode v2 und Customer Privacy API, Markets-aware Geo-Logik. Server-Side-Tagging via Stape oder eigenem Container auf Wunsch. Wir setzen die technische Seite sauber um — die rechtsverbindliche DSGVO-Bewertung erfolgt durch Ihren Anwalt oder Datenschutzbeauftragten.

04

Operations-Setup, das Ihr Team eigenständig führt

Section-Editor-Strukturen, Metaobject-Templates, Bulk-Editor-Workflows, ein klares Theme-Settings-Dokument. Nach Launch können Sie 90% aller Content-Änderungen ohne Agentur durchführen — auch der Marketing-Praktikant am ersten Tag.

Was eine clickpuls-Shopify-Agentur konkret macht.

Theme-Entwicklung mit Online Store 2.0

Seit Online Store 2.0 (Mitte 2021) ist Shopify auf JSON-Templates, Sections-Everywhere und App-Blocks umgestellt — und genau dort entscheidet sich, ob ein Theme nach drei Jahren noch wartbar ist oder zur technischen Schuld wird.

Unsere Custom-Theme-Basis liefert:

  • Klare Section-Hierarchie mit getypten Theme-Settings
  • Translation-Keys für jede Locale
  • Bildmedien-Strategie, die Core Web Vitals nicht ruiniert
  • Sparsamer, semantischer Liquid-Einsatz — keine sieben verschachtelten {%- for -%}-Loops auf der Produktseite
  • Strategischer Einsatz von Metaobjects und Metafields für editorial-getriebene Brands, statt 40 Sections zu klonen

App-Integrationen, Functions und Custom-Apps

Der App-Store ist Shopifys Killer-Feature und seine größte Falle zugleich. Wir prüfen für jeden Use-Case, ob es eine bewährte Standard-App (Klaviyo, Judge.me, Recharge, Bold, Shopify Flow) tut, oder ob Shopify Functions, eine Custom-App auf Remix/Hydrogen oder ein schmaler Webhook-Service wirtschaftlicher ist.

Custom-App-Stack: Shopify CLI, GraphQL Admin API, App Bridge 4 — deployed auf Fly.io oder Cloudflare Workers in der EU. Datenverarbeitung im EU-Raum als technische Voraussetzung für DSGVO-konformen Betrieb, mit klaren SLAs und Rollback-Pfaden.

Typische Custom-Builds:

  • B2B-Preisstaffeln
  • ERP-Sync mit SAP Business One oder Microsoft Dynamics
  • Advarics-ERP-Anbindung
  • Lager-Sync mit DPD/DHL/GLS
  • Subscription-Logik jenseits von Recharge

Headless mit Hydrogen, Remix oder Next.js

Headless ist kein Selbstzweck — aber für Brands mit eigenem Content-Hub, mehreren Touchpoints (Web, App, In-Store-Display) oder extremen Performance-Anforderungen oft die richtige Architektur.

Stack und Deployment:

  • Hydrogen 2 (Remix-basiert)
  • Next.js 15 mit Storefront API
  • Deployment auf Fly.io, Hetzner oder Oxygen (Shopifys eigene Hosting-Plattform)

Sauber durchgezogen: Cart-State, Customer Account API, Markets-Routing und Cookie-Consent — keine Mischformen, bei denen die Hälfte der Funktionen am Standard-Storefront vorbeigeht.

Wir sind ehrlich: Headless lohnt sich nicht für jeden Shop. Wenn ein Custom-Theme reicht, sagen wir das.

Migration von WooCommerce, Shopware oder Magento

Migration ist Handwerk plus Risikomanagement. Wir migrieren Bestandsshops auf Shopify ohne SEO-Einbruch und ohne Datenverlust.

Was migriert wird:

  • Produkte, Varianten, Bilder
  • Kunden, Bestellungen, Bestände
  • 301-Redirect-Maps für jede URL
  • hreflang-Setup für DACH
  • Tracking-Übertragung mit Conversion-Test im Staging

Aufwand realistisch: 6–12 Wochen für einen mittleren Shop (2.000–10.000 Produkte, ein bis zwei Märkte), abhängig von Datenqualität und Custom-Logik im Altsystem.

Wir machen vorher einen Migration-Audit (3–5 Tage), in dem wir konkrete Risiken benennen und einen Festpreis-Pfad vorschlagen.

Markets, mehrere Sprachen und DACH-Spezifika

Shopify Markets ist seit 2022 die DACH-relevante Antwort auf Multi-Country-Setups.

Was Markets liefert:

  • Ein Backend, mehrere Locales (de-AT, de-DE, de-CH, en-XX)
  • Eigene Domains pro Markt
  • Lokale Zahlarten: EPS Österreich, Sofortüberweisung Deutschland, TWINT Schweiz, Klarna, PayPal, SEPA
  • Pro Markt steuerbare Preise, Steuern und Versandregeln

Was wir korrekt aufsetzen:

  • Geo-Detection und Currency-Switching
  • Automatische Übersetzungs-Keys via Translate & Adapt oder Weglot
  • Saubere URL-Struktur mit hreflang

Häufiger DACH-Stolperstein: Schweiz hat andere Steuerregeln und Versandzonen — wir bauen das von Anfang an mit, nicht als Nachgedanke.

Performance und Core Web Vitals — was bei Shopify möglich ist

Wichtig vorab: Bei Shopify gibt es keine Möglichkeit der Server-Skalierung, und auch nur sehr begrenzten Einfluss auf Website-Speed insgesamt. Ladezeiten hängen überwiegend von Shopify selbst ab — Storefront-Render, Checkout-Service, CDN, Plattform-Infrastruktur.

Was in unserem Einfluss liegt:

  • Theme-Architektur
  • App-Stack-Disziplin
  • Bild- und Schriftarten-Optimierung
  • Pixel-Hygiene

Wir geben deshalb keine Performance-Garantien, sondern Best-Effort-Optimierung der Komponenten, die wir verantworten — bei diszipliniertem Setup erreichen unsere Builds typischerweise LCP unter 2.0s, INP unter 200ms und CLS unter 0.05 auf der Mobile-Produktseite, gemessen mit PageSpeed Insights und CrUX.

Konkrete Hebel auf unserer Seite:

  • Lazy-Hydration für kalte Sections
  • Kritisches CSS pro Template
  • Native Bildkomprimierung mit srcset
  • Subset-Schriften
  • App-Audit — welche App lädt wirklich auf der Startseite?
  • Cloudflare-CDN-Layer für statische Assets

Conversion-Rate-Optimierung als laufende Disziplin (Hypothesen, A/B-Tests, Funnel-Reviews) ist eine eigenständige Disziplin und nicht automatisch Teil eines Build-Projekts — auf Wunsch beraten wir dazu und greifen für CRO-Tiefe auf spezialisierte Partner aus unserem Netzwerk zurück.

Was uns von einer reinen Dienstleister-Agentur unterscheidet

Wir machen seit 2014 E-Commerce und seit 2023 schwerpunktmäßig Shopify — aber der eigentliche Unterschied liegt woanders: Wir haben über die Jahre selbst zahlreiche Shops aufgebaut und betrieben. Dropshipping-Modelle, eigenes Lager mit Produktentwicklung, eigene Marken mit Sortimentsaufbau, Versandlogistik und Performance-Marketing-Kanälen.

Operative Stolpersteine im DACH-Mittelstand, die wir aus eigener Praxis kennen:

  • Kassensystem-Anbindung
  • FinanzOnline-Schnittstellen für Österreich
  • GoBD-Konformität für Deutschland
  • Schweizer MwSt-Eigenheiten
  • Retourenquote und Versandkostenmodelle
  • Conversion-Hebel auf der Produktseite

Aus eigener betriebswirtschaftlicher Praxis, nicht aus Whitepapers.

Unser Team verbindet drei Disziplinen unter einem Dach:

  • E-Commerce-Strategie und Plattform-Know-how
  • Projektmanagement und UX/UI mit jahrelanger E-Commerce- und Prozess-Erfahrung
  • Brandentwicklung und Marketing

Kein Schnittstellenverlust zwischen drei Agenturen. Wir sind klein, aber tief: Sie reden direkt mit den Seniors, die den Shop konzipieren und bauen, nicht mit drei Layern Account-Management. Und wir bleiben nach dem Launch — als Wartungs-, Operations- oder Sparringspartner für Ihr internes Team.

WANN BRAUCHEN SIE DAS?

Wann holt man eine Shopify-Agentur an Bord?

Vier typische Trigger, bei denen unsere Kunden aus AT, DE und CH zuerst auf uns zukommen.

01 / TRIGGER

Neuer Shop-Launch (Direct-to-Consumer-Brand oder B2B)

Sie haben ein Produkt oder Sortiment und wollen einen Shop bauen, der ab Tag 1 verkauft — nicht ein Demo-Showroom mit „kommt bald" auf jeder Kategorie. Wir liefern Sortimentsstruktur, Theme, Tracking, Kassensystem-Anbindung und Launch-Checkliste in 8–14 Wochen.

02 / TRIGGER

Migration von WooCommerce, Shopware oder Magento

Ihr Altsystem wird teurer im Betrieb, langsamer im Frontend oder unzuverlässig im Support. Wir migrieren auf Shopify ohne SEO-Einbruch — mit kompletter URL-Map, hreflang-Setup, Tracking-Transfer und Reverse-Plan, falls etwas schiefgeht.

03 / TRIGGER

Theme-Refresh oder Brand-Relaunch

Bestehender Shopify-Shop, neue Brand-Identität oder schlicht ein Theme, das in den letzten drei Jahren nicht mehr berührt wurde. Wir bauen Theme neu auf Online-Store-2.0-Basis, ohne dass Sie Bestellhistorie, Apps oder Kundendaten verlieren.

04 / TRIGGER

Headless-Setup oder internationale Skalierung

Sie wollen DACH (oder mehr) mit Shopify Markets sauber aufsetzen, eventuell headless mit Hydrogen oder Next.js, mit eigenem Content-Hub und mehreren Touchpoints. Wir konzipieren Architektur, bauen den Storefront und den Markets-Layer und übergeben Operations sauber an Ihr Team.

Klingt nach Ihrem Projekt?

30–45 Minuten Erstgespräch — kostenlos und unverbindlich. Wir prüfen Ihren Use-Case, schätzen Aufwand & Risiken und liefern eine ehrliche Empfehlung — auch wenn sie heißt: macht woanders mehr Sinn.

Standard-Theme + viele Apps oder Custom-Theme von einer Agentur?

Wo liegt die Schmerzgrenze, ab der ein gekauftes Theme mit 15+ Apps nicht mehr trägt — und ein Custom-Theme von einer spezialisierten Agentur wirtschaftlich wird?

Kriterium / Criterion
Marketplace-Theme + viele Apps
Custom-Theme · clickpuls
Initialkosten
Theme-Lizenz im niedrigen 3-stelligen Bereich + wenige Setup-Tage
Shopify-Shop ab € 20k; Festpreis-Angebot nach Discovery
Monatliche App-Kosten
€ 250–900 (typisch 12–25 Apps)
€ 60–250 (5–10 Apps + native Features)
Performance (LCP mobil, Best Effort)
3.0–5.5s (App-Layer-Bloat)
1.4–2.2s typisch (Theme + App-Disziplin; Plattform = Shopify)
Brand-Differenzierung
Sieht aus wie 12.000 andere Shops
Eigene visuelle Sprache
Cookie / Consent / Tracking-Setup
Selbst zusammengestoppelt
GA4 + GTM mit Consent-Mode v2 sauber konfiguriert (SST auf Wunsch); rechtliche Prüfung durch Anwalt
Wartbarkeit nach 24 Monaten
App-Konflikte, Update-Brüche
Saubere Architektur, dokumentiert
UNSER PROZESS

So bauen wir Ihren Shopify-Shop.

Vier Phasen, transparent kalkuliert. Sie wissen vor dem Start, was wann passiert — und was es kostet.

01

Discovery & Architektur

1–2 Wochen. Sortiment, Zielgruppe, Märkte, Integrationen, Tracking-Anforderungen, B2B-/B2C-Mix. Output: Architektur-Dokument, App-Stack-Empfehlung, Festpreis-Angebot.

02

Theme & Integrationen

4–8 Wochen. Theme auf Custom-Basis, App-Integrationen, ERP-/Lager-Sync, Markets-Setup, Tracking-Implementation. Wöchentlicher Demo-Termin im Staging-Shop.

03

Content, QA & Launch

2–3 Wochen. Produktdaten-Import, Content-Migration, QA-Pass über Mobile/Desktop und alle Märkte, 301-Redirect-Map, Launch-Checkliste, DNS-Cutover.

04

Hypercare & Operations-Übergabe

4 Wochen. Tägliches Monitoring, schnelle Bugfixes, Schulung Ihres Teams, Theme-Settings-Doku. Danach optional Wartungsvertrag oder On-Call.

ECKDATEN

Eckdaten unserer Shopify-Projekte.

Was Sie realistisch erwarten dürfen — basierend auf unseren Shopify-Builds der letzten 36 Monate in DACH.

Typische Projektdauer
8–14 Wochen

Vom Kickoff bis zum Launch eines mittleren Shops (1.000–8.000 SKUs, 1–3 Märkte). Migrationen mit komplexer ERP-Logik 12–18 Wochen.

Core-Web-Vitals-Zielband (Best Effort)
LCP < 2.0s typisch

Auf der Mobile-Produktseite mit diszipliniertem Theme und App-Stack, gemessen mit PageSpeed Insights und CrUX-Daten — kein SLA. Plus INP < 200ms und CLS < 0.05. Plattform-Latenz, Checkout-Service und CDN verantwortet Shopify selbst, darauf haben wir keinen Einfluss.

App-Stack-Effizienz
30–50%

Reduktion der monatlichen App-Kosten gegenüber Standard-Setups — durch Functions, native Features und schmale Custom-Apps statt App-Store-Stack.

Migration ohne SEO-Einbruch
< 5% Traffic-Loss

Im Schnitt der letzten 9 Migrationen — gemessen 90 Tage nach Cutover via Search Console. Mit kompletter 301-Map und hreflang-Setup.

Bereit für ein Erstgespräch?

30–45 Minuten per Call, unverbindlich. Schreiben Sie uns kurz, worum es geht — wir melden uns innerhalb eines Werktags mit konkreten nächsten Schritten und einer realistischen Aufwandsschätzung.

DACH-KONTEXT

Shopify-Agentur für AT, DE und CH.

Shopify hat im DACH-Raum seit 2020 massiv Marktanteil gewonnen — vor allem im D2C-Mittelstand und bei skalierungswilligen Brands. Jeder Markt hat aber seine Eigenheiten:

  • Österreich: FinanzOnline-konforme Buchhaltungs-Schnittstellen, EPS als Standardzahlart
  • Deutschland: GoBD-konforme Belegarchivierung, Klarna-Setup
  • Schweiz: eigene MwSt-Sätze, TWINT als kritische Zahlart, andere Versandzonen mit Zollabwicklung

Wir setzen Shopify seit 2023 als Plattform-Schwerpunkt ein, bringen aber 15+ Jahre operative E-Commerce-Praxis aus eigenen Shops mit (Dropshipping, eigenes Lager, Marken- und Sortimentsaufbau). Diese Stolpersteine kennen wir aus eigener betriebswirtschaftlicher Erfahrung, nicht nur aus Kundenprojekten.

Typisches DACH-Setup, das wir liefern:

  • Ein Shopify-Backend mit Markets-Layer für AT/DE/CH (de und en), eigene Domain pro Markt
  • Lokale Zahlarten korrekt konfiguriert (EPS, Klarna, TWINT, Karte, Wallets)
  • ERP-Sync mit SAP Business One, Microsoft Dynamics oder Advarics
  • Versandintegration mit DPD, DHL oder GLS — inklusive Zollerklärung für CH

Unsere Custom-Apps deployen wir auf Hetzner oder Fly.io (Frankfurt) — Datenverarbeitung innerhalb der EU. Server-Side-Tagging-Container richten wir auf Wunsch in der gleichen Region ein; das Standard-Tracking-Setup bleibt allerdings GA4 über GTM, weil das nativ in Shopify eingebaut ist.

Wir setzen technisch um, die rechtsverbindliche DSGVO-/FADP-/GoBD-Bewertung erfolgt durch Ihre Anwälte oder DSB. Persönliche Betreuung erfolgt aus Wien, Termine vor Ort in AT, DE und CH sind standardmäßig im Angebot enthalten.

HÄUFIGE FRAGEN

Häufige Fragen zur Shopify-Agentur.

Was kostet ein Shopify-Shop von einer Agentur in Wien?

Ein professionell aufgesetzter Shopify-Shop startet bei rund € 20.000. Das deckt ein angepasstes Standard-Theme, ein überschaubares Sortiment und ein bis zwei Basis-Integrationen ab.

Für mittlere oder komplexe Builds — Custom-Theme mit mehreren Märkten und ERP-Anbindung, Headless-Frontend, tiefe ERP/PIM-Integration, umfangreiche Migrationen, customisierte B2B-Workflows — liefern wir nach 1–3 Wochen Discovery ein Festpreis-Angebot mit getrennten Phasen und Ausstiegs-Gates. So bekommen Sie eine ehrliche Summe statt einer „bis-€"-Marketing-Bandbreite, die im realen Scope nicht hält.

Zusätzliche laufende Kosten plattform-seitig:

  • Shopify-Lizenz (Standard- oder Plus-Plan)
  • Laufende App-Kosten je nach Stack

Beides prüfen wir gemeinsam in der Discovery.

Wie lange dauert ein Shopify-Setup mit Custom-Theme?

Ein mittlerer Shop (1.000–8.000 SKUs, 1–3 Märkte) braucht 8–14 Wochen vom Kickoff bis Launch.

Phasen-Aufteilung:

  • Discovery: 1–2 Wochen
  • Theme & Integrationen: 4–8 Wochen
  • Content & Launch: 2–3 Wochen
  • Hypercare: 4 Wochen

Sonderfälle:

  • Migrationen mit komplexer ERP-Logik: 12–18 Wochen
  • Brand-Relaunches auf bestehendem Shop: oft in 6–10 Wochen, weil Daten, Apps und Operations bestehen bleiben

Shopify oder WooCommerce — was passt besser für uns?

Wir bauen beides — und beraten ehrlich, welche Plattform für Ihren Case besser ist.

  • Shopify — wenn Sie auf Total Cost of Ownership, Geschwindigkeit zur Marktreife und Plattform-Stabilität optimieren. Die Plattform übernimmt Hosting, Sicherheit, Skalierung und Updates.
  • WooCommerce — wenn Sie maximale Kontrolle über jeden Aspekt brauchen, sehr custom-spezifische Logik haben oder bereits ein WordPress-Ökosystem mit Content-Marketing betreiben.

Können wir mit Shopify B2B-Funktionen abbilden?

Ja — die nativen B2B-Funktionen sind in allen Shopify-Paketen verfügbar, nicht mehr Plus-exklusiv.

Direkt aus dem Standard-Paket abbildbar:

  • Firmen-Konten mit Mehrbenutzer-Logik
  • Preisstaffeln pro Kund:in
  • Net-Payment-Terms (30/60/90 Tage)
  • Kundenspezifische Kataloge
  • Quote-Workflows

Shopify Plus ergänzt erweiterte Limits, Checkout-Extensibility, höhere API-Quoten und dedizierten Support — relevant ab größerem Bestellvolumen oder wenn der B2B-Checkout tief angepasst werden muss. Wir prüfen im Discovery, welches Paket für Ihren Case wirtschaftlich passt.

Wie migriert man ohne SEO-Einbruch von WooCommerce auf Shopify?

Drei Säulen — im Schnitt der letzten 9 Migrationen lag der Traffic-Loss 90 Tage nach Cutover bei < 5 %.

  • Komplette URL-Map alter → neuer URLs mit 301-Redirects über Shopify URL Redirects oder einen Cloudflare-Worker davor
  • Strukturdaten-Parität — alle Produkt-Schemas, Breadcrumbs und FAQs werden 1:1 oder besser im neuen System aufgesetzt
  • hreflang-Setup für jede Locale, sauber gepflegt

Dazu kommt ein Performance-Boost durch sauberes Theme, der häufig positive Rankings zieht.

Wann lohnt sich Shopify Plus statt Standard-Shopify?

Plus (ab € 2.300/Monat) lohnt ab ca. € 1 Mio Jahresumsatz oder bei spezifischen Anforderungen.

Typische Plus-Trigger:

  • Mehr als 3–5 Märkte mit eigenen Storefronts
  • Custom-Checkout via Checkout Extensibility
  • Eigene Shopify Functions in größerem Umfang
  • Höhere API-Limits
  • Dedizierter Support
  • Tief customisierte B2B-Checkouts (Standard-B2B ist seit dem Plan-Update auch ohne Plus verfügbar)

Unter € 1 Mio Umsatz ist Standard fast immer ausreichend — wir empfehlen Plus nicht aus Statusgründen.

Wie geht ihr mit Cookies, Consent und Tracking um — und wie steht es um DSGVO?

Standard-Setup bei den meisten Shopify-Kunden: GA4 über den Google Tag Manager — weil das nativ in Shopify eingebaut ist (Customer-Events- und Web-Pixel-API).

Was wir technisch verdrahten:

  • Shopifys eingebauter Cookie-Banner — seit 2024 Markets-aware und Consent-Mode-v2-kompatibel, korrekt für DACH konfiguriert
  • Customer Privacy API für granulare App- und Pixel-Steuerung nach Consent
  • Server-Side-Tagging via Stape oder eigener Container auf Fly.io/Hetzner — auf Wunsch, wenn Datenqualität, Conversion-API-Anforderungen für Meta/TikTok oder ITP-Resilienz das rechtfertigen. Default ist es nicht.

Disclaimer: Wir sind keine DSGVO-Spezialisten. Wir setzen technisch um, die rechtsverbindliche Bewertung von Cookie-Banner-Texten, Auftragsverarbeitungsverträgen, Datenschutzerklärung und Drittland-Übermittlungen muss separat durch Ihren Anwalt oder Datenschutzbeauftragten erfolgen. Das gilt analog für FADP (Schweiz) und GoBD (Deutschland).

Was bedeutet Headless-Shopify konkret — und brauchen wir das?

Headless bedeutet: Shopify als Backend (Produkte, Bestände, Checkout, Kunden), aber das Frontend wird separat gebaut — typischerweise mit Hydrogen (Remix-basiert) oder Next.js auf Fly.io oder Hetzner.

Vorteile:

  • Maximale Performance
  • Eigene Content-Architektur
  • Mehrere Touchpoints aus einem Backend (Web, App, In-Store-Display)
  • Beliebig viele Domains

Nachteile:

  • Höherer Initialaufwand
  • Mehr Komplexität
  • Mehr Abhängigkeit von Devs für Frontend-Änderungen

Lohnt sich für Brands ab ca. € 2 Mio Umsatz mit eigenem Content-Hub. Für die meisten Shops reicht ein gutes Custom-Theme — wir sagen das offen.

Bietet ihr Wartung und laufende Betreuung nach dem Launch?

Ja — drei Modelle:

  • Betreuungs-Retainer mit fixem Stundenkontingent pro Monat (Paketgröße gestaffelt nach Shop-Größe) für laufende Wartung, Updates, App-Stack-Pflege, kleinere Erweiterungen
  • Erweiterte SLAs als Add-on (z. B. 4h-Reaktion in CET-Geschäftszeiten oder 24/7 On-Call) für kritische Shops — vertraglich fixiert, nicht Default
  • Sparring-Modell mit zwei festen Slots pro Monat für Ihr internes Team — Architektur-Fragen, Code-Reviews, Konzeptionierung neuer Features

Standardmäßig reagieren wir werktags innerhalb 24 Stunden auf jede Anfrage.

Wie unterscheidet ihr euch von einer großen Shopify-Plus-Agentur?

Wir sind klein und tief — Sie reden direkt mit den Seniors, die den Shop konzipieren und bauen, nicht mit drei Layern Account-Management.

Was uns konkret unterscheidet:

  • Weniger parallele Projekte, dafür höhere Verbindlichkeit auf Zeitplan und Qualität
  • Merchant-Background — wir haben selbst zahlreiche Shops aufgebaut und betrieben (Dropshipping, eigenes Lager, eigene Marken) und kennen DACH-Mittelstand-Eigenheiten aus eigener betriebswirtschaftlicher Praxis

Was wir nicht sind: eine Agentur, die 40 parallele Plus-Implementations stemmt. Wenn Sie das brauchen, vermitteln wir gerne weiter.

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