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SHOPIFY-BETREUUNG · WIEN · SEIT 2014

Shopify-Betreuung
die liefert, statt verspricht.

Wir betreuen Shopify-Shops nach dem Launch — mit planbaren Stunden, klaren SLAs und einem Team, das Plattform, Apps und Operations versteht. Kein Ticket-Pingpong, kein Handover an den nächsten Junior.

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Was Shopify-Betreuung konkret bedeutet.

Shopify-Betreuung umfasst alle laufenden technischen und operativen Tätigkeiten, die ein produktiver Shopify-Shop nach dem Launch braucht — als strategisches Partnerschaftsmodell statt reinem Stundenvertrag.

Typischer Scope einer Betreuung:

  • Theme-Updates und Anpassungen an Sections, Templates und Custom-Sections
  • App-Wartung und Pflege des App-Stacks (Updates, Konfigurationen, Migrationen)
  • Performance-Monitoring (Core Web Vitals, Checkout-Speed, Theme-Performance)
  • Tracking-Pflege (GA4, GTM, Server-Side, Consent-Mode)
  • DSGVO-Anpassungen und Cookie-Layer-Pflege
  • Markets- und B2B-Konfiguration (mehrsprachig, mehrwährungs-fähig)
  • Operations-Support für Ihr internes Shop-Team

Im Unterschied zu einem reinen „Bug-Fix-Vertrag" arbeiten wir proaktiv mit, nicht nur reaktiv auf Tickets — wir kennen Ihren Shop, Ihre Integrationen und Ihre Saisonalität.

Abgrenzung CRO: Conversion-Rate-Optimierung ist eine eigenständige Disziplin und nicht automatisch Teil der technischen Betreuung. Auf Wunsch beraten wir dazu und setzen gemeinsam mit CRO-Spezialisten aus unserem Netzwerk um.

Was Sie von einer ernsthaften Shopify-Betreuung erwarten dürfen.

Vier Dinge, die laufende Betreuung von einem reinen Stundenvertrag unterscheiden — und wir bei jedem Retainer-Kunden liefern.

01

Planbares Stundenkontingent statt Stundenzettel-Roulette

Sie buchen ein monatliches Kontingent zu einem Festpreis (typische Paketgrößen in mehreren Stufen, gestaffelt nach Shop-Größe und Operations-Tiefe). Nicht-genutzte Stunden rollen einen Monat über. Keine Überraschungen, keine ausufernden Rechnungen — Sie wissen am 1. des Monats, was Betreuung diesen Monat kostet. Mini-Pakete bieten wir nicht an, weil sie weder für sauberes Onboarding noch für sinnvolle Quartals-Reviews ausreichen.

02

Definierte Reaktionszeiten — nicht „wir melden uns"

Standard-Reaktion: werktags innerhalb von 24 Stunden auf jede Anfrage — auch wenn nichts anderes vertraglich vereinbart ist. Schnellere SLAs (z. B. 4 h Reaktion in CET-Geschäftszeiten oder 24/7 On-Call mit unter 30 Minuten via SMS-Alarmierung) sind möglich, aber immer ein vertraglich vereinbartes Add-on, kein automatischer Default. „Kritisch" definieren wir ausschließlich über Themen in unserem Scope (Custom-Theme-Bug nach Deploy, Custom-App-Webhook-Fehler, Tracking aus betreutem SST-Container, ERP-/Lager-Sync-Bruch). Plattform-Ausfälle bei Shopify selbst (Hosting, Checkout-Service, Payment-Gateway, CDN, Storefront-Render) liegen vollständig außerhalb unseres Einflusses — hier können wir nur Status kommunizieren und zwischen Ihnen und Shopify-Support vermitteln, nicht die Plattform fixen.

03

Senior-Team, das Ihren Shop kennt — keine wechselnden Juniors

Sie bekommen einen festen Ansprechpartner und ein zweites Senior-Mitglied für Backup. Keine Account-Manager, die jedes Mal neu erklärt bekommen müssen, was Ihr Shop tut. Wir kennen Ihre Theme-Architektur, Ihren App-Stack, Ihre Integrationen und Ihre Saisonalität.

04

Proaktive Reviews statt Reagieren auf Symptome

Quartalsweise schauen wir aktiv auf Performance, App-Stack, Tracking-Setup und neue Shopify-Plattform-Features (z. B. Checkout Extensibility, neue Markets-Funktionen, native B2B-Updates). Sie bekommen einen schriftlichen Quartalsbericht mit konkreten Empfehlungen — ohne Mehrkosten.

Was clickpuls-Shopify-Betreuung im Detail abdeckt.

Theme- und Plattform-Updates ohne Brüche

Shopify rollt mehrmals pro Jahr Plattform-Updates aus.

Typische Update-Kategorien:

  • Online Store 2.0-Erweiterungen
  • Checkout-Extensibility-Migrationen
  • Neue Section-Types
  • API-Versions-Bumps (Shopify deprecated jährlich alte API-Versionen)

Wenn man das ignoriert, läuft der Shop zwei Jahre stabil — und bricht dann an einem Dienstagvormittag, weil eine App auf eine neue API zurückgegriffen hat.

Unser Vorgehen:

  • Test auf Theme-Branch oder im Development-Store zuerst
  • Side-Effects dokumentieren
  • Erst dann Rollout auf Production
  • Theme-Settings, Translations und Metaobjects versioniert in Git — kein „der Praktikant hat versehentlich die Header-Section gelöscht"

App-Audit, App-Wartung und sauberer App-Stack

Der App-Store wächst, und mit ihm die Versuchung, für jedes Problem eine neue App zu installieren.

Typischer Zustand nach 18 Monaten (Mittelstands-Shop mit 22+ Apps):

  • 6–8 Apps werden nicht mehr aktiv genutzt — Vertrag läuft trotzdem weiter
  • Drei Apps liefern die gleiche Funktion — z. B. drei Review-Apps parallel
  • Zwei Apps arbeiten gegeneinander — typisch: zwei Recommendation-Engines, die sich Liquid-Hooks streiten

Einmal pro Jahr machen wir einen App-Audit.

Was wir prüfen:

  • Was tut welche App noch? Wird die Funktion noch genutzt, oder ist sie historisch?
  • Kann die App durch native Features ersetzt werden? Online Store 2.0, Metaobjects und Functions ersetzen heute viele frühere App-Use-Cases
  • Custom-Function statt App? Bei wiederkehrenden, geschäftskritischen Logiken oft günstiger und stabiler
  • Sicherheitsrisiken? Veraltete OAuth-Flows, abgekündigte APIs, inaktive Maintainer

Typischer Effekt: 30–50 % weniger monatliche App-Kosten und ein spürbar schnellerer Shop.

Performance-Monitoring im Rahmen dessen, was bei Shopify möglich ist

Wichtig vorab: Bei Shopify gibt es keine Möglichkeit der Server-Skalierung, und nur sehr begrenzten Einfluss auf die Website-Speed insgesamt. Ladezeiten hängen überwiegend von Shopify selbst ab — Plattform-Infrastruktur, Storefront-Render, Checkout-Service, CDN.

Was in unserem Einfluss liegt:

  • Schlanke Theme-Architektur — wenig JS, saubere Section-Hierarchie
  • App-Stack-Disziplin — jede App kostet Performance
  • Bild- und Schriftarten-Optimierung — moderne Formate, sinnvolles Preloading
  • Pixel-Hygiene — kein Tag-Wildwuchs im GTM
  • Sauberes Tracking-Setup — Customer-Events-API statt Liquid-Snippets

Was nicht in unserem Einfluss liegt:

  • Server-Latenz und Time-to-First-Byte der Shopify-Plattform
  • Checkout-Performance (eigener Shopify-Service)
  • Shopify-CDN-Verfügbarkeit und globale Edge-Latenzen

Wir geben deshalb keine Performance-Garantien, sondern Best-Effort-Optimierung der Komponenten, die wir verantworten.

Wie wir konkret monitoren:

  • CrUX-Daten und Real-User-Monitoring (RUM via SpeedCurve, Cloudflare oder vergleichbar) wöchentlich
  • Alarm bei LCP-Regressionen über 0,3s
  • Monatlicher Performance-Report mit Top-3-Fixes
  • Rollback-Optionen via Theme-Branches bei kritischen Regressionen

Realistisches Zielband bei einem optimierten Theme mit diszipliniertem App-Stack: LCP unter 2,5s, INP unter 200ms, CLS unter 0,05 auf der Mobile-Produktseite — erreichbar, nicht garantiert.

Conversion-Optimierung als optionales Add-on

CRO (Conversion-Rate-Optimierung) ist eine eigenständige Disziplin und nicht automatisch Teil eines technischen Wartungs-Retainers — wer das anders verspricht, vermischt zwei Themen, die unterschiedliche Methodik, Daten und Verantwortlichkeiten brauchen.

Auf Wunsch übernehmen wir CRO-Beratung und Test-Umsetzung:

  • Hypothesen-Formulierung aus Hotjar/Clarity-Daten und Funnel-Analyse
  • A/B-Test-Implementierung im Theme oder via Convert/AB Tasty
  • Statistisch saubere Auswertung — keine Pseudo-Signifikanz nach drei Tagen

Für tiefergehende CRO-Programme greifen wir auf spezialisierte Partner aus unserem Netzwerk zurück:

  • Conversion-Designer
  • UX-Researcher
  • Statistik-Profis, die ausschließlich CRO machen

So bekommen Sie technische Betreuung von uns und CRO-Tiefe von den Leuten, die das Thema 100 % der Zeit machen — sauber getrennte Budgets, klare Verantwortlichkeiten.

Tracking-Pflege und Consent — technisch sauber

Standard-Setup bei den meisten Shopify-Kunden ist GA4 über den Google Tag Manager — die Customer-Events- und Web-Pixel-API ist nativ in Shopify eingebaut, und für viele Shops reicht dieses Setup.

Server-Side-Tagging (Container auf Stape, Fly.io oder Hetzner) richten wir auf Wunsch ein, wenn eine der folgenden Anforderungen das rechtfertigt — Default ist es nicht:

  • Datenqualität (Dedupe-Keys, serverseitige Enrichment-Logik)
  • Conversion-API-Anforderungen für Meta/TikTok
  • ITP-Resilienz für Safari- und iOS-Traffic

Laufend halten wir den Tracking-Stack aktuell:

  • Pixel-Deprecations — GA4-Migrationen, Meta-CAPI-Updates
  • Browser-API-Änderungen — Chrome-3rd-Party-Cookie-Phaseout, Safari-ITP-Eskalationen
  • Customer-Privacy-API und Consent-Mode v2 — konsistent verdrahtet halten
  • Quartals-Check — Cookie-Banner-Setup und Tag-Inventar gegen den dokumentierten Sollzustand

Wichtiger Disclaimer zur Rechtslage: Wir sind keine DSGVO-/Datenschutz-Spezialisten. Wir setzen die technischen Voraussetzungen für einen DSGVO-konformen Betrieb sauber um — die rechtsverbindliche Bewertung von Cookie-Banner-Texten, Auftragsverarbeitungsverträgen, Datenschutzerklärung und Drittland-Übermittlungen muss separat durch Ihren Anwalt oder Datenschutzbeauftragten erfolgen. Das gilt analog für FADP (Schweiz) und GoBD (Deutschland).

Operations-Support: Content, Sortiment, Markets, Saisonalität

Betreuung ist nicht nur Code. Wir unterstützen Ihr Team operativ.

Typische Operations-Themen:

  • Neue Sections und Templates für Kampagnen — Landingpages, Editorial-Stories, Launch-Pages
  • Sortiments-Erweiterungen mit Metaobjects — neue Produkttypen, Varianten, B2B-Preislisten
  • Bulk-Edit-Workflows — Preisänderungen, Mehrwertsteuer-Anpassungen (Schweizer MwSt-Wechsel 2024 war ein typisches Beispiel)
  • Markets-Erweiterungen — von DACH auf Benelux oder UK
  • Saisonale Setups — Black-Friday-Themes, Weihnachts-Kampagnen, Q1-Sale-Logik

Pre-Peak-Check vor Black Friday und Co.:

  • Performance-Baseline auf Mobile-PDP und Checkout
  • Lager-Sync-Latenz zwischen ERP und Shopify
  • Webhook-Robustheit und Retry-Logik
  • Backup- und Rollback-Pläne falls etwas Live kippt

Niemand soll am Black-Friday-Sonntag um 02:00 Uhr alleine vor einem überlasteten Shop stehen.

Was uns von einem reinen Wartungsvertrag unterscheidet

Wir machen seit 2014 E-Commerce, seit 2023 schwerpunktmäßig Shopify — und betreuen Shops aller Größen, vom Boutique-Brand mit € 300k Jahresumsatz bis zur Plus-Implementation mit acht Märkten.

Der eigentliche Unterschied liegt im Hintergrund: Wir haben über die Jahre selbst zahlreiche Shops aufgebaut und betrieben — Dropshipping, eigenes Lager mit Produktentwicklung, eigene Marken mit Sortiments- und Versandlogistik.

Aus eigener Praxis kennen wir:

  • Retourenquoten von 35 %, die das Lager bei Black-Friday-Volumen lähmen
  • Klarna-Streit-Quoten, die Marketing-Budgets fressen
  • Lieferkettenkrisen, die Conversion-Rate kosten

Das fließt in jede Empfehlung ein, die wir Ihnen geben.

Unser Team verbindet drei Disziplinen unter einem Dach:

  • E-Commerce-Strategie und Shopify-Plattform-Know-how
  • Projektmanagement und UX/UI mit jahrelanger E-Commerce- und Prozess-Erfahrung
  • Brandentwicklung und Marketing

Sie reden direkt mit den Seniors, die Code anfassen, Hypothesen aufstellen und Roadmaps schreiben — nicht mit drei Layern Account-Management.

Und wir sagen Nein zu Anfragen, die Ihrem Shop schaden würden — etwa:

  • Eine weitere App installieren, die schon dreimal vorhanden ist
  • Conversion-Test starten, der statistisch nie messbar wird
  • Markets-Erweiterung in einen Markt, der weder Sortiments- noch Logistik-fit ist
WANN BRAUCHEN SIE DAS?

Wann brauchen Sie laufende Shopify-Betreuung?

Vier typische Situationen, in denen unsere Kunden aus AT, DE und CH den Schritt von Einzel-Tickets zu einem Retainer-Modell machen.

01 / TRIGGER

Shop läuft, internes Team ist klein oder fehlt

Sie haben den Shop gebaut (von uns oder einer anderen Agentur) — aber kein Inhouse-Tech-Team, das Updates, App-Stack und Performance laufend pflegt. Sie wollen einen verlässlichen Partner, der den Shop wie sein eigenes Produkt behandelt.

02 / TRIGGER

Wachstum bringt Komplexität — neue Märkte, neue Apps, neue Touchpoints

Aus einem AT-Shop werden DACH, dann Benelux. Aus einem Standard-Theme werden Custom-Sections für Kampagnen. Aus einem PIM-losen Setup wird eine ERP-Integration. Sie brauchen ein Team, das mit Ihnen mitwächst, statt für jedes Projekt neu auszuschreiben.

03 / TRIGGER

Performance- oder Stabilitäts-Probleme, die niemand laufend angeht

Sie sehen seit Monaten, dass mobile LCP über 4 Sekunden liegt, dass Webhooks regelmäßig wegbrechen oder dass Tracking nach einem App-Update Lücken hat — aber im Tagesgeschäft kommt niemand dazu, das zu fixen. Im Retainer übernehmen wir Monitoring, Diagnose und Umsetzung als Routine.

04 / TRIGGER

Vorbereitung auf Peaks, Migrationen oder Plattform-Upgrades

Black Friday, Sortimentswechsel, Checkout-Extensibility-Migration, Markets-Aufschaltung, B2B-Aktivierung im Standard-Plan: Alles Themen, die in einem Retainer planbar laufen — statt als 1.000-€-Hourly-Crash-Projekt zwei Wochen vorm Termin.

Klingt nach Ihrem Projekt?

30–45 Minuten Erstgespräch — kostenlos und unverbindlich. Wir prüfen Ihren Use-Case, schätzen Aufwand & Risiken und liefern eine ehrliche Empfehlung — auch wenn sie heißt: macht woanders mehr Sinn.

Inhouse-Team aufbauen oder Shopify-Betreuung an eine Agentur auslagern?

Wann ist eine externe Betreuung wirtschaftlich, wann lohnt sich der Inhouse-Aufbau? Eine ehrliche Gegenüberstellung — wir empfehlen je nach Volumen und Strategie auch den Inhouse-Pfad.

Kriterium / Criterion
Inhouse-Team (1 Senior + 1 Junior)
Shopify-Betreuung · clickpuls
Monatliche Vollkosten (DACH-Markt)
€ 13–18k (Gehälter + Tools + Recruiting)
ab € 1.700/Monat (Retainer)
Verfügbare Skill-Tiefe
1–2 Profile, Wissens-Cluster-Risiko
Theme, Apps, Performance, Tracking, Markets, B2B
Reaktion bei Krankheit/Urlaub
Single-Point-of-Failure
Senior + Backup-Senior + Team
Plattform-Updates verfolgen
Muss nebenbei passieren
Teil unseres Tagesgeschäfts
Skalierung bei Peaks
Nicht skalierbar (1–2 Köpfe)
Bursts via Senior-Pool möglich
Ab welchem Shop-Umsatz wirtschaftlich
Ab ca. € 5–8 Mio Jahresumsatz
Ab Tag 1 (skaliert mit Stundenkontingent)
UNSER PROZESS

So läuft Shopify-Betreuung mit clickpuls.

Vier Phasen vom Onboarding bis zum laufenden Quartals-Rhythmus — transparent, planbar, ohne Mystery.

01

Shop-Audit & Onboarding

1–2 Wochen. Wir gehen Shop, Theme, App-Stack, Tracking, Markets-Setup, Performance und Operations einmal komplett durch. Output: Audit-Report mit Quick-Wins und mittelfristigen Empfehlungen, plus Zugriff auf Shopify-Admin, Git-Repository, Tag-Manager, Hosting. Der Audit ist eine eigenständige, kostenpflichtige Leistung — Festpreis vorab.

02

Retainer-Setup & SLA-Definition

1 Woche. Stundenkontingent in mehreren Paketgrößen, Reaktionszeiten (Standard werktags 24h, schnellere SLAs als vertragliches Add-on), On-Call-Bereitschaft, Eskalationspfade, Kommunikationskanäle (Slack-Connect, Linear, E-Mail) — alles schriftlich. Sie wissen, wer welche Anfrage in welcher Zeit übernimmt.

03

Laufender Betrieb mit monatlichem Rhythmus

Tickets werden über Linear oder Ihre Wahl getrackt. Monatlicher Statusbericht: gebuchte Stunden, offene Themen, Roadmap-Update. 1× pro Monat Online-Sync (60 Min). Bei kritischen Themen jederzeit ad-hoc — ohne Mehrkosten innerhalb des Kontingents.

04

Quartals-Review & strategische Roadmap

Quartalsweise Review (90 Min vor Ort oder per Call): Performance-Trend, App-Stack-Audit, Conversion-Lerneffekte, neue Plattform-Features, Empfehlungen für nächstes Quartal. Schriftlicher Bericht im Vertragsumfang enthalten — ohne Aufpreis.

ECKDATEN

Eckdaten unserer Shopify-Retainer.

Was Sie bei laufender Betreuung realistisch erwarten dürfen — basierend auf unseren aktiven Shopify-Retainern in DACH.

Retainer-Einstieg
ab € 1.700/Monat

Vier Standard-Pakete vom Wartungs-Retainer bis zu dedizierter Senior-Capacity mit On-Call und monatlichem Vor-Ort-Termin. Monatlicher Festpreis, nicht-genutzte Stunden rollen einen Monat über. Konkretes Paket nach Audit.

Reaktionszeiten (Standard)
werktags innerhalb 24 h

Standard-Reaktion auf jede Anfrage werktags innerhalb 24 Stunden. Schnellere SLAs (4 h-Reaktion in CET-Geschäftszeiten, 24/7 On-Call mit < 30 Min via SMS) sind als vertragliches Add-on möglich. Plattform-Ausfälle bei Shopify selbst sind außerhalb unseres Einflusses und außerhalb der SLA-Definition.

App-Kosten-Reduktion durch Audit
30–50%

Im Schnitt der letzten 14 App-Audits — durch native Features, Functions und schmale Custom-Apps statt App-Store-Stack.

Core-Web-Vitals-Zielband (Best Effort)
LCP < 2.5s · INP < 200ms

Realistisches Zielband auf der Mobile-Produktseite bei optimiertem Theme und diszipliniertem App-Stack — kein SLA. Server- und Checkout-Performance verantwortet Shopify selbst, darauf haben wir keinen Einfluss.

Bereit für ein Erstgespräch?

30–45 Minuten per Call, unverbindlich. Schreiben Sie uns kurz, worum es geht — wir melden uns innerhalb eines Werktags mit konkreten nächsten Schritten und einer realistischen Aufwandsschätzung.

DACH-KONTEXT

Shopify-Betreuung für AT, DE und CH.

DACH-Shops haben spezifische laufende Pflichten, die generische Shopify-Betreuer aus dem englischsprachigen Raum häufig übersehen.

Typische DACH-Pflichten im laufenden Betrieb:

  • GoBD-konforme Belegarchivierung in Deutschland
  • FinanzOnline-Schnittstellen für Österreich
  • MwSt-Wechsel in der Schweiz (zuletzt 2024 von 7.7 auf 8.1 %)
  • Datenschutz-Updates der österreichischen, deutschen und schweizerischen Datenschutzbehörden
  • Lokale Zahlart-Pflege (EPS, Klarna, TWINT, Sofortüberweisung)
  • Lieferanten-Anbindung an typische DACH-Logistiker (DPD, DHL, GLS, Post AT, Swiss Post mit Zollerklärung)

Wir setzen Shopify seit 2023 als Plattform-Schwerpunkt ein und bringen 15+ Jahre operative E-Commerce-Praxis aus eigenen Shops mit (Dropshipping, eigenes Lager, Marken- und Sortimentsaufbau).

Unsere Custom-Apps und Monitoring-Tools laufen auf Hetzner Frankfurt oder Fly.io Frankfurt — Datenverarbeitung innerhalb der EU. Server-Side-Tagging-Container richten wir auf Wunsch ebenfalls dort ein; das Standard-Tracking-Setup bleibt allerdings GA4 über GTM, weil das nativ in Shopify eingebaut ist.

Persönliche Betreuung kommt aus Wien, Termine vor Ort in AT, DE oder CH sind im Retainer ab dem größeren Paket inklusive (1 Termin pro Quartal). Für österreichische Kunden kennen wir die Förder-Logik der Wirtschaftsagentur Wien, der aws und der WKO — auch im laufenden Betrieb. Für deutsche und schweizerische Kunden kooperieren wir mit Steuerberater und Datenschutzbeauftragten ohne Sprachbarriere.

Wir setzen technisch um, die rechtsverbindliche DSGVO-/FADP-/GoBD-Bewertung erfolgt durch Ihre Anwälte oder DSB.

HÄUFIGE FRAGEN

Häufige Fragen zur Shopify-Betreuung.

Was kostet laufende Shopify-Betreuung?

Vier Standard-Retainer-Pakete, monatlicher Festpreis ab € 1.700.

Im Standard-Scope enthalten:

  • Laufende Wartung
  • App-Stack-Pflege
  • Performance-Monitoring
  • Kleinere Erweiterungen
  • Operations-Support

Größere Pakete bis zu dedizierter Senior-Capacity mit On-Call, Backup-Senior und monatlichem Vor-Ort-Termin gibt es darüber hinaus — abhängig von Shop-Größe und SLA-Anforderungen.

Konditionen: nicht-genutzte Stunden rollen einen Monat über; On-Call 24/7 als Aufpreis je nach Reaktionszeit-SLA möglich. Wir liefern nach 1–2-Wochen-Audit ein Festpreis-Angebot mit konkretem Paket-Vorschlag — keine Überraschungs-Rechnungen, keine versteckten Aufschläge.

Übernehmt ihr auch die Betreuung von Shops, die ihr nicht gebaut habt?

Ja — das ist einer unserer häufigsten Cases.

Voraussetzung: 1–2-wöchiger Audit vorab. Wir bewerten Theme-Code-Qualität, App-Stack, Tracking, Performance und Dokumentationsstand. Der Audit ist eine eigene, kostenpflichtige Leistung — Aufwand und Preis hängen von Shop-Größe und Komplexität ab und werden vorab als Festpreis angeboten.

Manche Themes — vor allem stark customisierte Marketplace-Themes mit 25+ Apps — sind so eng verstrickt, dass eine Sanierung wirtschaftlich sinnvoller wäre als laufende Pflege. Das sagen wir offen. Bei sauberen oder zumindest sanierungsfähigen Setups starten wir nach dem Audit mit dem Retainer.

Was passiert, wenn wir mehr Stunden brauchen als gebucht?

Drei Optionen — kein versteckter Notfall-Aufschlag:

  • Frühwarnung: Wir kündigen frühzeitig an, dass wir auf Mehrstunden zusteuern, und Sie entscheiden, ob wir ad-hoc aufstocken (separat abgerechnet) oder das Thema in den nächsten Monat verschieben
  • Permanentes Upgrade: Sie wechseln dauerhaft auf das nächstgrößere Paket — flexibel pro Monat anpassbar
  • Akut-kritische Themen in unserem Scope: Wir arbeiten bis zur Lösung weiter und rechnen Mehrstunden transparent ab

Welche Reaktionszeiten habt ihr — und was, wenn Shopify selbst ausfällt?

Unser Standard: werktags innerhalb von 24 Stunden reagieren wir auf jede Anfrage — unabhängig davon, ob Sie das „kritisch" nennen oder nicht, und unabhängig vom gebuchten Paket. Das gilt, wenn im Vertrag nichts anderes festgelegt ist.

Schnellere SLAs sind als Add-on möglich:

  • 4 Stunden Reaktion in CET-Geschäftszeiten
  • 24/7 On-Call mit unter 30 Minuten Reaktion via SMS-Alarmierung

Im SLA-Scope (in unserem Einflussbereich):

  • Custom-Theme-Bug nach einem Deploy
  • Fehlerhafter Custom-App-Webhook
  • Tracking aus dem von uns betreuten Server-Side-Container
  • Gebrochene ERP-/Lager-Sync-Integration
  • Markets-Konfigurations-Fehler
  • App-Konfiguration und -Updates

Außerhalb unseres Einflusses — Plattform-Ausfälle bei Shopify selbst (Hosting, Checkout-Service, Payment-Gateway-Provider, CDN, Storefront-Render): Wir haben null Einfluss und können den Fehler nicht beheben. Das ist eine harte Scope-Grenze. Was wir tun: aktiv Status an Sie kommunizieren, mit dem Shopify-Support und Payment-Provider-Support vermitteln, interne Workarounds prüfen (Wartungsseite, Kampagnen-Pause). Was wir nicht tun: versprechen, was wir nicht halten können.

Wie messt ihr den Erfolg eurer Betreuung?

Drei technische Kernmetriken — monatlich berichtet:

  • Performance: LCP, INP, CLS auf der Mobile-Produktseite, Trend über Zeit
  • Stabilität: Webhook-Erfolgsquote, ERP-/Lager-Sync-Latenz, Tracking-Vollständigkeit, Tickets pro Kategorie
  • Operations: Reaktionszeiten gegen SLA, Anzahl gelöster Tickets, Backlog-Größe

Plus quartalsweise Wirtschaftlichkeit: gesparte App-Kosten, vermiedene Notfall-Aufwände, neue Features im Verhältnis zum Kontingent.

Conversion-Rate-Metriken berichten wir nur, wenn CRO als Add-on gebucht ist — als technische Betreuung verantworten wir die Voraussetzungen (Performance, Tracking-Sauberkeit), nicht die Conversion-Uplift-Zahl selbst.

Übernehmt ihr auch B2B-Setup und -Betreuung im Standard-Plan?

Ja — die nativen B2B-Funktionen sind in allen Shopify-Paketen verfügbar (nicht mehr Plus-exklusiv).

Im Retainer aktivieren wir direkt im Standard-Plan:

  • Firmen-Konten mit Mehrbenutzer-Logik
  • Preisstaffeln pro Kund:in
  • Net-Payment-Terms (30/60/90 Tage)
  • Kundenspezifische Kataloge
  • Quote-Workflows

Plus brauchen Sie nur, wenn Sie tief customisierte Checkout-Anpassungen über Checkout Extensibility wollen, größere Functions-Workloads laufen oder höhere API-Limits brauchen.

Wer arbeitet konkret an unserem Shop?

Sie bekommen einen festen Senior-Lead — verantwortlich für Roadmap, Architektur-Entscheidungen und Quartals-Reviews — sowie ein zweites Senior-Mitglied als Backup für Verfügbarkeit.

Bei Bedarf ziehen wir zusätzliche Disziplinen hinzu:

  • UX/UI für neue Templates
  • Brand-/Marketing-Expertise für Kampagnen-Sections
  • Backend-Senior für ERP- oder Custom-App-Themen

Keine Ticket-Weitergabe an wechselnde Juniors, kein Account-Manager-Layer dazwischen.

Wie geht ihr mit Shopify-Plattform-Updates um (z. B. Checkout Extensibility)?

Wir verfolgen Shopify Changelog, Editions und Partner-Updates wöchentlich und bewerten jeden relevanten Change auf Auswirkung für Ihren Shop.

  • Pflicht-Migrationen (z. B. Checkout Extensibility, Sunset von Checkout.liquid) — Migrations-Roadmap mit Festpreis und Zeitplan, getrennt vom Retainer, damit Sie planbar entscheiden können
  • Kleinere Updates (neue Section-Types, neue Markets-Features, API-Versions-Bumps) — laufend im Rahmen des Retainers getestet und implementiert

Was ist nicht im Retainer enthalten?

Im Retainer enthalten ist alles, was unter laufende Pflege, Optimierung und kleinere Erweiterungen fällt.

Nicht enthalten — laufen als separate Festpreis-Projekte:

  • Komplett neues Theme
  • Headless-Migration
  • ERP-Erstanbindung
  • Markets-Erweiterung in einen neuen Markt mit Sortiments-Setup

Ebenfalls außerhalb:

  • Externe Lizenzen (Shopify, Apps, Tracking-Tools)
  • Externe Dienstleistungen (Übersetzer, Fotografen, Influencer-Kampagnen)

Wie lange läuft ein Retainer und kann man ihn kündigen?

Standard-Laufzeit: 6 Monate, danach monatliche Verlängerung mit 1 Monat Kündigungsfrist. Die ersten 6 Monate brauchen wir, um den Shop wirklich kennenzulernen und Quick-Wins umzusetzen — kürzere Laufzeiten lohnen sich beidseitig nicht.

Bei Kündigung übergeben wir vollständige Dokumentation:

  • Aktueller Theme-Stand in Git
  • App-Stack-Liste mit Konfigurationen
  • Tracking-Setup
  • Onboarding-Doku für die nächste Agentur oder Ihr Inhouse-Team

Keine Vendor-Lock-in-Tricks.

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