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PROJEKTMANAGEMENT · WIEN · SEIT 2014

Projekt­management
für digitale Vorhaben, die wirklich liefern müssen.

Wir übernehmen die Steuerung digitaler Projekte in DACH-Mittelstand und Konzern-Bereichen — Software-Rollouts, Plattform-Migrationen, ERP- und Shop-Einführungen, Internationalisierungen und Prozess-Digitalisierung. Operator-Praxis aus 15+ Jahren eigener Vorhaben, klare Termine, klare Lieferobjekte, kurze Wege.

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Was Projektmanagement bei clickpuls bedeutet.

Projektmanagement bei clickpuls ist die operative Steuerung digitaler Vorhaben — von der Aufsatz-Phase bis zum Go-live und Hypercare. Wir übernehmen Verantwortung für Termin, Budget, Scope und Qualität, koordinieren interne Teams, externe Dienstleister und Vendors, halten Stakeholder informiert und treffen die operativen Entscheidungen, die ein Projekt am Laufen halten.

Unsere typischen Projekt-Typen:

  • Shop-Relaunch und E-Commerce-Replatforming
  • ERP- und CRM-Einführungen oder -Migrationen (SAP Business One, Microsoft Dynamics, Odoo, HubSpot, Salesforce)
  • Software-Rollouts in mehreren Standorten oder Ländern
  • System-Integrationen (Shop ↔ ERP ↔ Lager ↔ Marketing-Stack)
  • Internationalisierung (neue Märkte, Sprachen, Steuer-Regime)
  • Prozess-Digitalisierung in Vertrieb, Marketing und Lager-Operations
  • KI-Pilot-Programme und MVP-Begleitung über mehrere Sprints hinweg

Im Unterschied zu klassischen Beratungs-PMs steuern wir nicht aus dem Folien-Studio, sondern aus dem Code-, Stack- und Operations-Verständnis heraus. Im Unterschied zu reinen Inhouse-PMs bringen wir externe Perspektive, Vendor-Verhandlungs-Erfahrung und die Distanz mit, unbequeme Wahrheiten klar auszusprechen.

Warum externes Projektmanagement von clickpuls liefert.

Vier Eigenschaften, an denen Sie operatives PM von Operatoren mit Tech-Tiefe von einem klassischen Account-Management unterscheiden.

01

Klarer Fokus statt Politik-Theater

Wir kommen ohne interne Karriere-Agenda, ohne Abteilungs-Loyalitäten und ohne Vendor-Provisions-Interessen ins Projekt. Das macht Entscheidungen schneller — wir empfehlen den Weg, der dem Projekt nützt, nicht den Weg, der intern am wenigsten Reibung erzeugt. Stakeholder bekommen ehrliche Updates, auch wenn sie unbequem sind.

02

Tech-Tiefe statt reiner Termin-Verwaltung

Wir lesen Architektur-Diagramme, verstehen API-Spezifikationen, bewerten Vendor-Aufwandsschätzungen technisch gegen, sehen Risiken in Migrations-Plänen und kennen die typischen Fallstricke bei ERP-, Shop- und Tracking-Integrationen aus eigener Implementierungs-Praxis. Das macht Status-Reports glaubwürdig und Risiken früh sichtbar — nicht erst, wenn sie als Termin-Verschiebung sichtbar werden.

03

Vendor-Verhandlung mit Marktwissen

Wir kennen die Discount-Bandbreiten der großen Plattform-Anbieter, die versteckten Kostenpositionen (Sandbox-Lizenzen, API-Limits, Premier-Support, Partner-Margen) und die Punkte, an denen Vendors typischerweise nachgeben. In Software-, Shop- und ERP-Verhandlungen spart das Mittelständlern oft mehr als das gesamte PM-Honorar. In laufenden Projekten verhindern wir Scope-Creep-Kostenfallen und bewerten Change-Requests fair gegen den Ursprungs-Vertrag.

04

Senior-Lead mit festem Backup

Sie bekommen einen festen Senior-Projektleiter und ein zweites Senior-Team-Mitglied als Backup für Urlaubs-, Krankheits- oder Eskalations-Fälle. Keine wechselnden Junior-PMs, keine Account-Management-Layer, keine 14-tägigen Status-Workshops mit acht Beteiligten. Klare Termine, klare Lieferobjekte, kurze Wege. Werktags 24-h-Reaktion als Default — auch ohne extra-vereinbarte SLA.

Wo wir Projektmanagement übernehmen.

Shop-Relaunch und E-Commerce-Replatforming

Häufigste Ausgangslage: ein gewachsener Shop (Magento, ältere Shopware-Version, eigene Plattform) erreicht Wartungs- und Performance-Grenzen, das interne Team hat keine Kapazität für ein Replatforming-Projekt parallel zum laufenden Geschäft, und die Geschäftsführung will Termin- und Budget-Sicherheit.

Wir übernehmen die Steuerung über alle Phasen:

  • Vendor- und Plattform-Auswahl — strukturierte Bewertung Shopify vs. Shopware vs. eigene Plattform, Total-Cost-of-Ownership über 5 Jahre, Migrationsaufwand-Schätzung
  • Implementierungs-Steuerung — Koordination von Implementations-Partner, internem Team, Tracking-, ERP- und Lager-Schnittstellen
  • Daten-Migration — Produktdaten, Bestellungen, Kunden, SEO-301-Mapping, Bewertungen
  • Go-live-Choreografie — DNS-Cutover, Cache-Warming, Monitoring, Rollback-Plan
  • Hypercare — die ersten 4–8 Wochen nach Go-live, in denen die meisten Issues sichtbar werden

Output: ein Shop, der pünktlich, im Budget und in versprochener Qualität live geht — ohne dass Geschäftsführung wöchentlich nachfragen muss, wo das Projekt steht. Wenn wir auch die technische Umsetzung übernehmen sollen, läuft das über unsere Shopify-Agentur- oder WooCommerce-Teams; PM ist auch unabhängig davon buchbar.

ERP-, CRM- und System-Integrationen

Wir steuern die Einführung oder Migration zentraler Geschäfts-Systeme — typisch SAP Business One, Microsoft Dynamics 365 Business Central, Odoo, HubSpot, Salesforce, Pipedrive — und die saubere Verbindung mit Shop, Lager-Software, Marketing-Stack und Tracking.

Was operativ in unserer Hand liegt:

  • Anforderungs-Workshops mit Vertrieb, Buchhaltung, Lager, IT — moderiert, dokumentiert, priorisiert
  • Vendor-Steuerung — Aufwandsschätzungen technisch gegenlesen, Change-Requests bewerten, Sprint- und Release-Planung mit dem Implementierer
  • Daten-Migration — Stammdaten, offene Belege, Konditionen, Kunden-Stammdaten, Artikelbestände
  • Schnittstellen-Architektur — Shop ↔ ERP, Lager ↔ ERP, ERP ↔ DATEV/BMD, ERP ↔ CRM. Wir spezifizieren, lassen bauen oder bauen selbst und testen End-to-End
  • User-Akzeptanz-Tests — Test-Drehbücher, Defect-Tracking, Re-Test-Zyklen mit den Fachbereichen
  • Schulung und Roll-outTrainings-Material, Train-the-Trainer-Sessions, gestaffelte Standort- oder Abteilungs-Roll-outs

Was wir nicht machen: klassische SAP-Customising-Programmierung in ABAP. Hier arbeiten wir mit spezialisierten Implementierungs-Partnern zusammen und übernehmen die operative Steuerung gegen den Partner.

Internationalisierung in DACH und EU

Mittelständler, die aus AT in DE und CH expandieren oder von DACH in EU-Märkte gehen, treffen auf eine konsistente Liste an Stolpersteinen — und die meisten überraschen erst Wochen vor dem Go-live.

Was wir operativ steuern:

  • Steuer- und Compliance-Setup — USt-Registrierung in DE/CH, OSS-Verfahren, EU-Versandhandelsregeln, Schweiz-Importabwicklung mit DDP/DAP, Verpackungsgesetz, EAR, ElektroG
  • Sprach- und Content-Lokalisierung — Übersetzung mit native-speaker-Review, lokale Maßeinheiten, Datums- und Adressformate, lokale Trust-Signals (Trustpilot DE, Trusted Shops, ProvenExpert)
  • Zahlungs- und Versand-Setup — länder-typische Payments (Klarna in DACH, iDEAL in NL, Bancontact in BE, Twint in CH), lokale Versanddienstleister, Retouren-Logistik
  • Markt-spezifische Tracking-Anforderungen — Schweiz FADP, EU DSGVO-Cookie-Banner-Varianten, separates Consent-Management pro Land
  • Lokale Marketing-Anbahnung — länderspezifische Domain-Strategie, hreflang-Setup, lokale Google-/Meta-Werbe-Konten, lokale Affiliate-Netzwerke

Was wir aus eigener Praxis kennen: wir haben mit eigenen Marken DACH-weit verkauft, eigene Lager-Operations gefahren und Schweiz-Importzoll- und MwSt-Setups durchgespielt. Das macht uns als PM für DACH-Internationalisierungen schneller — wir kennen die typischen Fallen, bevor sie auftauchen.

Software-Rollouts und Change-Begleitung

Eine neue Software ist erst dann ein Erfolg, wenn die Mitarbeitenden sie auch tatsächlich verwenden. Bei Roll-outs in mehreren Standorten oder Abteilungen übernehmen wir nicht nur die technische Einführung, sondern die operative Change-Begleitung.

Bestandteile eines typischen Roll-outs:

  • Pilot-Standort vor Breiten-Roll-out — wir definieren Erfolgs-Kriterien, lassen den Pilot 6–8 Wochen laufen, sammeln Defects und Verbesserungen, justieren das Setup vor dem nächsten Standort
  • Trainings-Konzept — Rollen-spezifisch (Vertrieb, Service, Buchhaltung, Lager), gestaffelt vor dem Go-live des jeweiligen Standorts, mit Live-Demos statt reiner Klick-Pfad-Dokumentation
  • Key-User-Modell — pro Standort 1–2 Key-User aufbauen, die danach die Erst-Anlaufstelle für Kollegen sind. Reduziert die Last auf zentralem Support
  • Hypercare in den ersten 4–8 Wochen — täglicher Stand-up mit Key-Usern, Defect-Tracking, schnelle Konfigurations-Anpassungen
  • Erfolgs-Messung 60 und 120 Tage nach Go-live — Adoption-Rate, Process-Compliance, Productivity-KPIs

Wir steuern auch die internen Kommunikations-Welle — Geschäftsführungs-Kick-off, Standort-Kommunikation, FAQ-Material, Eskalations-Pfade. Erfahrungs-Wert: Roll-outs scheitern selten an der Software, sondern an der Kommunikation und dem Change-Management — und genau hier setzen wir den Schwerpunkt.

Rettung laufender Projekte

Wir kommen regelmäßig in Projekte, die schon 6–18 Monate laufen, mehrere Termin-Verschiebungen hinter sich haben und in denen die Geschäftsführung das Vertrauen in den ursprünglichen Plan verloren hat.

Unser Vorgehen in einer Projekt-Rettung:

  • 2–3 Wochen Status-Audit — Stack, Vendor-Verträge, bisherige Lieferobjekte, offene Defects, tatsächlicher Fertigstellungs-Grad gegen ursprünglichen Plan
  • Ehrliche Bestands-Aufnahme an die Geschäftsführung — was ist tatsächlich fertig, was nicht, welche Risiken sind real, welche sind reine Vendor-Folien
  • Re-Plan mit realistischem Termin und Budget — keine optimistischen Hoffnungs-Schätzungen, sondern Plan mit Puffer und klaren Eskalations-Punkten
  • Vendor-Neu-Verhandlung wenn nötig — Change-Request-Bewertung, Vertrags-Neujustierung, ggf. Vendor-Wechsel oder Vendor-Reduktion
  • Operative Übernahme der Steuerung — Wechsel des Lead-PMs, Re-Set der Stakeholder-Erwartungen, Aufsetzen sauberer Status-Kommunikation

Was wir auch sagen, wenn nötig: wenn ein Projekt strukturell nicht mehr zu retten ist (verkehrte Plattform-Entscheidung, fundamentaler Vendor-Capability-Mangel, irrealer Business-Case), empfehlen wir den geordneten Abbruch und Neuaufsatz — auch wenn das gegen unser kurzfristiges Mandats-Interesse läuft. Beratung ist erst nützlich, wenn sie ein Risiko abnimmt, das ohne uns übersehen würde.

Methoden — agil, klassisch, hybrid

Wir sind nicht dogmatisch — die Methode passt sich dem Projekt an, nicht umgekehrt.

Wann Scrum oder Kanban Sinn macht: kontinuierliche Produktentwicklung, Software-Build mit unklarem Detail-Scope, MVP- und Prototypen-Arbeit, laufende Plattform-Weiterentwicklung. Wir arbeiten dann in 2-Wochen-Sprints mit Sprint-Planning, Daily, Review, Retro.

Wann klassisches Wasserfall-PM Sinn macht: ERP- und Plattform-Migrationen mit klarem Termin (z. B. Geschäftsjahres-Wechsel), Compliance-Projekte mit fixem regulatorischen Stichtag, Roll-outs in mehreren Standorten mit Synchronisations-Bedarf. Wir arbeiten dann mit Phasen-Plan, Meilenstein-Reviews und kritischem Pfad.

Wann Hybrid sinnvoll ist (häufigster Fall): klassische Phasen-Logik für Aufsetz-, Migrations- und Go-live-Choreografie, agile Sprint-Logik innerhalb der Build-Phase. Termin-Sicherheit dort, wo Stakeholder sie brauchen — Flexibilität dort, wo Entwicklungs-Realität sie verlangt.

Werkzeuge: wir arbeiten mit dem Tooling, das im Kunden-Setup schon etabliert ist — Jira, Linear, Asana, Monday, ClickUp, Notion. Wenn nichts vorhanden ist, schlagen wir Linear oder Jira vor und richten ein. Status-Reports gehen wöchentlich oder zwei-wöchentlich raus, formal genug für Vorstand und Beirat.

WANN BRAUCHEN SIE DAS?

Wann externes Projektmanagement liefert.

Sechs typische Konstellationen, in denen Mittelstand und Konzern-Bereiche operatives PM bei uns einkaufen.

01 / TRIGGER

Inhouse-Team voll mit Tagesgeschäft

Geschäftsführung will ein größeres digitales Vorhaben starten (Shop-Relaunch, ERP-Migration, neue Marktregion), aber das interne Team ist mit dem Tagesgeschäft und kleineren Projekten ausgelastet. Wir übernehmen die operative Steuerung — das interne Team behält fachliche Verantwortung und wird gezielt einbezogen.

02 / TRIGGER

Komplexes Vendor- und Partner-Setup

Das Projekt hat 3–7 externe Beteiligte (Implementierungs-Partner, Hosting, Tracking, Marketing, Lager-Software, ERP-Vendor) und niemand hat Zeit oder Mandat, die Übersicht über alle Schnittstellen, Zuständigkeiten und Übergaben zu halten. Wir übernehmen die zentrale Koordinations-Rolle.

03 / TRIGGER

Projekt steckt fest, Vertrauen ist weg

Ein laufendes Projekt hat mehrere Termin-Verschiebungen hinter sich, das interne Team und der Implementierungs-Partner schieben sich gegenseitig die Verantwortung zu, die Geschäftsführung hat das Vertrauen in den ursprünglichen Plan verloren. Wir kommen als unabhängige PM-Instanz, machen Status-Audit, Re-Plan und übernehmen die Steuerung.

04 / TRIGGER

Roll-out in mehreren Standorten oder Ländern

Software, Plattform oder Prozess soll in 3–15 Standorten ausgerollt werden. Lokale Besonderheiten (Sprache, Steuer-Setup, lokale Vendoren, lokale Akzeptanz) machen das Vorhaben komplex. Wir bauen Pilot-Standort, Trainings-Material, Key-User-Modell und steuern den gestaffelten Roll-out.

05 / TRIGGER

Geschäftsführung will externe Status-Sicht

Ein größeres Inhouse-Projekt läuft, die Geschäftsführung will neben den internen Status-Reports eine zweite, externe und ehrliche Bewertung des tatsächlichen Stands, der Risiken und der wahrscheinlichen Termin-Realität. Wir kommen als Co-PM oder Steering-Berater zusätzlich zur internen Projektleitung an Bord.

06 / TRIGGER

KI-Pilot oder MVP über mehrere Sprints

Ein KI-Pilot oder digitaler MVP wird über mehrere Sprints und mit wechselnden Stakeholdern (Geschäftsführung, IT, Fachbereich, externe Engineering-Partner) entwickelt. Wir steuern Sprint-Planning, Backlog-Priorisierung, Stakeholder-Updates und die Übergänge zwischen Discovery, Build und Skalierungs-Entscheidung.

Klingt nach Ihrem Projekt?

30–45 Minuten Erstgespräch — kostenlos und unverbindlich. Wir prüfen Ihren Use-Case, schätzen Aufwand & Risiken und liefern eine ehrliche Empfehlung — auch wenn sie heißt: macht woanders mehr Sinn.

Inhouse-Senior-PM oder externes PM von clickpuls?

Eine ehrliche Gegenüberstellung der zwei Modelle, zwischen denen DACH-Mittelständler bei größeren digitalen Vorhaben am häufigsten abwägen. Beide Wege haben ihren Anlass — wir empfehlen den Inhouse-Pfad, wenn die Konstellation dorthin passt.

Kriterium / Criterion
Inhouse-Senior-PM
clickpuls externes PM
Aufbau-Geschwindigkeit
Personal-Aufbau dauert 3–6 Monate von Suche bis Onboarding
Mandats-Start in 1–3 Wochen nach Erstgespräch
Aufwand pro Monat (typischer DACH-Mittelstand)
Voll-Stelle Senior-PM ca. € 8.000–12.000/Monat all-in (Gehalt, Lohnneben, Tooling, Recruiting amortisiert)
Begleit-Retainer ab € 1.700/Monat netto, größere Mandate als Festpreis nach Discovery — skaliert mit Projekt-Phase
Externe Perspektive und Vendor-Verhandlung
Eingeschränkt durch interne Politik, Vendor-Loyalitäten und Karriere-Logik
Volle externe Perspektive, Vendor-Markt-Wissen aus laufenden Projekten in DACH
Backup bei Urlaub, Krankheit und Eskalation
Vertretung muss intern erst aufgebaut werden — riskant in kritischen Projekt-Phasen
Senior-Lead mit zweitem Senior-Mitglied als Backup von Tag 1 an
Skalierbarkeit über Projekt-Lebenszyklus
Niedrig — Personal-Aufbau und -Abbau ist langsam und teuer
Hoch — wir skalieren mit Projekt-Phase rauf und runter, kein langfristiges Personal-Risiko
Wann passt der andere Pfad
Bei kontinuierlichem PM-Bedarf über mehrere Jahre und genug Projekt-Volumen für eine Voll-Stelle
Bei spezifischen Vorhaben, Projekt-Rettung, Roll-outs, ERP-Migration oder externer Second-Opinion
UNSER PROZESS

Wie ein PM-Mandat bei uns abläuft.

Vier Phasen vom Erstgespräch bis zur stabilen Projekt-Steuerung. Bei laufenden Projekten verkürzt sich Phase 1 entsprechend.

01

Erstgespräch und Aufgaben-Klärung

In einem ersten 60-Minuten-Termin (vor Ort in Wien oder per Video) klären wir: Worum geht es im Projekt, welcher Termin, welcher Scope, welche bisherigen Erfahrungen, welche Vendor-Konstellation, welche Stakeholder. Im Anschluss bekommen Sie eine schriftliche Einschätzung mit Empfehlung zum Mandats-Format (Discovery-Audit, laufende Steuerung, Projekt-Rettung) und klarem nächsten Schritt.

02

Discovery oder Status-Audit

Bei einem neuen Projekt: 1–3 Wochen Discovery — Anforderungs-Erhebung, Stakeholder-Mapping, Risiko-Bewertung, realistischer Plan mit Termin und Budget. Bei einem laufenden Projekt: 2–3 Wochen Status-Audit — Stack, Vendor-Verträge, bisherige Lieferobjekte, ehrliche Bestands-Aufnahme. Output ist ein Festpreis-Angebot für die operative Steuerung mit klarem Mandats-Umfang.

03

Operative Steuerung

Wir übernehmen die zentrale PM-Rolle: wöchentliche oder zwei-wöchentliche Stakeholder-Updates, Sprint- oder Phasen-Steuerung gegen Vendor und internes Team, Defect- und Risiko-Tracking, Change-Request-Bewertung, Eskalations-Management. Default-Reaktionszeit werktags 24 h. Tools richten sich nach Ihrem bestehenden Setup oder wir bauen Linear/Jira auf.

04

Go-live, Hypercare und Übergabe

Go-live-Choreografie inklusive Cutover-Plan, Rollback-Option und Monitoring. 4–8 Wochen Hypercare nach Go-live mit täglicher Stand-up-Frequenz. Anschließend strukturierte Übergabe ans Inhouse-Team — Dokumentation, Key-User-Briefing, Defect-Backlog-Übergabe, Lessons-Learned-Session. Auf Wunsch begleiten wir die ersten 3–6 Monate Betrieb in einem reduzierten Begleit-Retainer.

ECKDATEN

Eckwerte unserer Projektmanagement-Praxis.

Vier Eckwerte, an denen Sie operatives PM mit echter Verantwortungs-Übernahme von reiner Termin-Verwaltung unterscheiden.

Senior-Lead
1 + 1

Ein fester Senior-Projektleiter mit zweitem Senior-Mitglied als Backup für Urlaub, Krankheit oder Eskalation. Keine wechselnden Junior-PMs, keine Account-Management-Layer.

Reaktionszeit
werktags 24 h

Default-Reaktion auf jede Anfrage werktags innerhalb 24 Stunden — auch ohne extra-vereinbarte SLA. Schnellere Reaktionen (4 h CET, On-Call) als Add-on im Vertrag.

Status-Frequenz
wöchentlich

Schriftlicher Status-Report wöchentlich oder zwei-wöchentlich, formal genug für Vorstand und Beirat. Tagesoperative Kommunikation per Slack/Teams oder bestehendem Tool.

Retainer-Einstieg
ab € 1.700/Monat

Begleit-Retainer für laufende Steuerung ab € 1.700/Monat netto. Discovery- und Status-Audit-Mandate als Festpreis nach Erstgespräch. Größere Mandate (Voll-PM für Replatforming, ERP-Migration) als Festpreis-Phasen oder als Voll-Retainer mit klarem monatlichen Umfang.

Bereit für ein Erstgespräch?

30–45 Minuten per Call, unverbindlich. Schreiben Sie uns kurz, worum es geht — wir melden uns innerhalb eines Werktags mit konkreten nächsten Schritten und einer realistischen Aufwandsschätzung.

DACH-KONTEXT

Projektmanagement im DACH-Mittelstand — was wir aus Wien sehen.

Wir steuern Projekte für Mittelständler und Konzern-Bereiche in Österreich, Deutschland und der Schweiz — von Wien, Graz, Linz und Klagenfurt über München, Stuttgart, Hamburg und Berlin bis Zürich und Basel. Was im DACH-Mittelstand häufig wiederkehrt: stark gewachsene Tool-Landschaften, klare Compliance-Anforderungen (DSGVO, FADP in der Schweiz, branchenspezifische Regulierung), traditionelle Vendor-Loyalitäten, die Modernisierung verlangsamen, und eine Geschäftsführungs-Generation, die Termin- und Budget-Sicherheit über reine Geschwindigkeit stellt.

Wir kennen die typischen Vendor-Konstellationen im DACH-Markt — SAP-Implementierungs-Häuser, Shopware- und Shopify-Agenturen, Microsoft-Dynamics-Partner, lokale CRM-Implementierer, lokale Lager-Software-Anbieter — und können in Vendor-Verhandlungen, Eskalations-Gesprächen und Vertrags-Re-Verhandlungen wirksam einsetzen, was sich in 15+ Jahren operativer Praxis aufgebaut hat. Bei DACH-Internationalisierungen (AT → DE/CH oder DACH → EU) bringen wir die spezifische Markt- und Compliance-Erfahrung aus eigenen Marken und Shop-Operations mit.

HÄUFIGE FRAGEN

Häufige Fragen zu unserem Projektmanagement.

Wann macht externes Projektmanagement wirtschaftlich Sinn?

Externes PM lohnt sich, wenn das interne Team mit Tagesgeschäft ausgelastet ist, das Projekt mehrere externe Beteiligte koordiniert und Termin- bzw. Budget-Risiko die Honorar-Differenz zur Inhouse-Lösung übersteigen würde.

Konkrete Konstellationen, in denen sich der Einsatz rechnet:

  • Komplexe Vorhaben mit 3+ Vendoren — Replatforming, ERP-Migration, Internationalisierung, Roll-out in mehreren Standorten. Die Koordinations-Last ist hoch genug, dass eine erfahrene PM-Hand den Termin-Verzug einer fragmentierten Steuerung aufwiegt
  • Inhouse-Senior-Engpass — wenn die internen Senior-PMs entweder nicht vorhanden sind oder operativ in Tagesgeschäft und Personal-Führung gebunden sind
  • Externe Perspektive bewusst gewollt — z. B. nach gescheitertem internen Projekt-Versuch oder bei großer interner politischer Spannung um Vendor-Wahl
  • Projekt-Rettung — laufendes Projekt mit Termin-Verzug und Vertrauens-Verlust; hier rechnet sich externes PM fast immer, weil die Alternative oft Voll-Abbruch ist

Wann es nicht sinnvoll ist: kleine Projekte unter 3 Monaten Laufzeit mit nur einem Vendor, Vorhaben, in denen die Geschäftsführung selbst operativ steuern will, oder Setups, in denen schon ein erfahrener interner PM Kapazität hat.

Wie läuft die Zusammenarbeit konkret ab — wie oft seid ihr vor Ort, wie kommunizieren wir?

Default ist Hybrid: 1–2 Tage pro Monat vor Ort beim Kunden, alles andere remote per Video, Slack/Teams und gemeinsam genutztem PM-Tool.

Was vor Ort sinnvoll ist:

  • Kick-off und Stakeholder-Workshops — komplette Projekt-Aufsetzung, Vendor-Auswahl-Workshops, große Anforderungs-Workshops
  • Steering-Committee-Meetings mit Geschäftsführung und Vorstand
  • Eskalations-Gespräche mit Vendoren, wenn die Stimmung kritisch wird
  • Go-live-Choreografie und Hypercare-Beginn

Was remote effizient ist:

  • Wöchentliche Sprint-Reviews und Status-Sessions
  • Tagesoperative Vendor-Steuerung
  • Defect-Triage und Re-Test-Zyklen
  • Stakeholder-Updates und Vorbereitung von Steering-Vorlagen

Tools: wir arbeiten mit Ihrem bestehenden Setup (Jira, Linear, Asana, Monday, Notion) — wenn nichts vorhanden ist, schlagen wir Linear oder Jira vor und richten ein. Slack/Teams nutzen wir für tagesoperative Kommunikation, schriftliche Status-Reports gehen wöchentlich oder zwei-wöchentlich raus.

Reise-Aufwand ist im Begleit-Retainer enthalten, größere Reise-Bedarfe (z. B. Roll-out-Begleitung in 5 Standorten) klären wir vorab als Aufwands-Position.

Welche Methoden setzt ihr ein — Scrum, Kanban, klassisches Wasserfall?

Wir sind nicht dogmatisch — die Methode passt sich dem Projekt an, nicht umgekehrt. In der Praxis arbeiten wir meist hybrid.

Wann wir agil arbeiten (Scrum/Kanban):

  • Software- oder Plattform-Build mit unklarem Detail-Scope — 2-Wochen-Sprints, Sprint-Planning, Daily, Review, Retro
  • MVP- und Prototypen-Arbeit — schneller Test-Build-Test-Zyklus
  • Laufende Produkt-Weiterentwicklung — kontinuierlicher Backlog, fortlaufende Priorisierung

Wann wir klassisch arbeiten (Wasserfall mit Phasen-Plan):

  • ERP- und Plattform-Migrationen mit klarem Termin (z. B. Geschäftsjahres-Wechsel)
  • Compliance-Projekte mit fixem regulatorischen Stichtag
  • Multi-Standort-Roll-outs mit Synchronisations-Bedarf zwischen Standorten

Hybrid (häufigster Fall): klassische Phasen-Logik für Aufsetz-, Migrations- und Go-live-Choreografie, agile Sprint-Logik innerhalb der Build-Phase. Termin-Sicherheit dort, wo Stakeholder sie brauchen — Flexibilität dort, wo Entwicklungs-Realität sie verlangt.

Wir bringen Methoden-Wissen mit, aber keine Methoden-Religion. Wenn Ihr Setup schon eine etablierte Methodik hat, arbeiten wir darin und justieren nur dort, wo es operativ wirklich klemmt.

Was kostet externes Projektmanagement bei clickpuls?

Drei Mandats-Formate, jeweils mit klarem Festpreis oder monatlichem Retainer:

  • Discovery- oder Status-Audit — 1–3 Wochen, Festpreis nach Erstgespräch. Output: schriftliche Bewertung, realistischer Plan, Empfehlung zum weiteren Vorgehen
  • Begleit-Retainer für laufende Steuerung — ab € 1.700/Monat netto. Klar definiertes monatliches Umfangs-Modell, schriftlicher Status-Report wöchentlich oder zwei-wöchentlich, werktags 24-h-Reaktion als Default. Skaliert von leichter Begleitung bis Voll-PM-Mandat
  • Voll-PM für Replatforming, ERP-Migration oder Roll-out — Festpreis-Phasen oder Voll-Retainer mit definiertem monatlichen Umfang über die Projekt-Laufzeit

Was im Retainer enthalten ist: operative Steuerung, Stakeholder-Kommunikation, Vendor-Verhandlung, Defect- und Risiko-Management, schriftliche Status-Reports, 1–2 Tage vor Ort pro Monat, Tools-Setup wenn nötig.

Was separat geht: größere Reise-Bedarfe (Multi-Standort-Roll-out), Workshop-Tage außerhalb des definierten Umfangs, technische Implementierungs-Arbeit (Entwicklung, Integration, Hosting) — die laufen über unsere Web-, Shopify- oder WooCommerce-Teams und werden separat als Festpreis oder eigener Retainer gerechnet.

Nach dem Erstgespräch bekommen Sie ein verbindliches Angebot mit klarem Mandats-Umfang — keine Überraschungs-Rechnungen, keine versteckten Aufschläge.

Übernehmt ihr auch nur Teilbereiche eines laufenden Projekts?

Ja — wir kommen regelmäßig nur für eine spezifische Phase oder einen Teilbereich an Bord.

Typische Teil-Mandate:

  • Vendor-Verhandlung — wir steuern die kommerziellen Gespräche mit dem Implementierungs-Partner, dem Hosting- oder dem ERP-Vendor. Sie behalten die laufende Projektleitung intern
  • Status-Audit als Second Opinion — die Geschäftsführung will neben dem internen Status-Bericht eine externe ehrliche Bewertung, ob der Plan hält. 2–3 Wochen Audit, schriftlicher Befund
  • Go-live-Choreografie — wir steuern Cutover, Rollback-Plan und Hypercare über 4–8 Wochen, danach übernimmt das interne Team wieder
  • Roll-out-Begleitung in einzelnen Standorten — wir machen Pilot-Standort und Trainings-Konzept, das interne Team rollt danach selbst aus
  • Eskalations-Begleitung — wir kommen für 4–8 Wochen ins Projekt, wenn ein Vendor-Konflikt oder ein Termin-Risiko aktiv geworden ist, und übergeben danach wieder

Das Mandats-Format wird nach dem Erstgespräch definiert — wir empfehlen ehrlich, ob ein Teil-Mandat reicht oder ob ein Voll-PM-Mandat das bessere Risiko-Profil hat.

Steuert ihr nur Projekte rund um E-Commerce — oder auch andere digitale Vorhaben?

Nein — Projektmanagement ist eine eigenständige Disziplin bei uns, nicht auf E-Commerce verengt.

E-Commerce-Replatformings sind ein häufiger Anlass, weil dort unsere Operator-Praxis (eigene Shops, eigene Marken, eigenes Lager seit über 15 Jahren) am unmittelbarsten wirkt. Wir steuern aber genauso:

  • ERP- und CRM-Einführungen in Vertriebs-Mittelstand, Handel und produzierenden Betrieben
  • Software-Rollouts in Service- und Vertriebs-Organisationen
  • System-Integrationen zwischen Shop, ERP, Lager-Software, Marketing-Stack und Tracking
  • Internationalisierungs-Programme (AT → DE/CH oder DACH → EU)
  • Prozess-Digitalisierung in Vertrieb, Marketing, Service und Lager-Operations
  • KI-Pilot-Programme und MVP-Begleitung über mehrere Sprints und Stakeholder-Konstellationen

Was wir nicht machen: klassisches Bau-Projektmanagement (Hoch- und Tiefbau), reine Maschinen-Anlagen-Einführungen ohne digitale Komponente, oder Forschungs- und Entwicklungs-Projekte in Pharma- und Bio-Tech. Hier gibt es spezialisierte PM-Häuser, die wir bei entsprechender Anfrage transparent empfehlen.

Was passiert, wenn das Projekt nicht zu retten ist — sagt ihr das offen?

Ja — wenn ein Projekt strukturell nicht mehr zu retten ist, empfehlen wir den geordneten Abbruch und Neuaufsatz, auch wenn das gegen unser kurzfristiges Mandats-Interesse läuft.

Typische Konstellationen, in denen das auftritt:

  • Verkehrte Plattform-Entscheidung — die gewählte Software ist für den Use-Case fundamental ungeeignet, das Customising-Volumen würde den TCO-Vorteil eines anderen Vendors mehrfach übersteigen
  • Vendor-Capability-Mangel — der Implementierungs-Partner hat sich beim Pitch überschätzt und kann zentrale Anforderungen technisch nicht liefern
  • Irrealer Business-Case — die zugrunde liegenden Annahmen (Mengengerüst, Conversion, Margen-Effekt) halten dem operativen Reality-Check nicht stand

In solchen Fällen liefern wir ein schriftliches Befundungs-Dokument an Geschäftsführung und Beirat: was funktioniert nicht, warum nicht, was wäre die Alternative, was kostet ein geordneter Abbruch, was ein Neuaufsatz mit besserer Vendor- oder Plattform-Wahl.

Beratung ist erst nützlich, wenn sie ein Risiko abnimmt, das ohne uns übersehen würde. Ein PM-Mandat, das ein erkennbar verlorenes Projekt künstlich am Leben hält, würden wir nicht annehmen — das wäre weder im Interesse des Kunden noch in unserem Reputations-Interesse.

Welche Reaktionszeiten und welche SLAs gelten in einem PM-Mandat?

Standard-Reaktion auf jede Anfrage: werktags innerhalb 24 Stunden — auch wenn vertraglich keine schnellere SLA vereinbart ist.

Was darüber hinaus möglich ist:

  • Aktive Sprint- oder Eskalations-Phasen — tägliche Stand-ups oder Async-Updates per Slack/Teams, Reaktion meist deutlich schneller als 24 h
  • Retainer mit schnelleren SLAs als vertragliches Add-on — z. B. 4 h Reaktion in CET-Geschäftszeiten oder On-Call-Bereitschaft mit unter 30 Minuten via SMS bei kritischen Production- oder Eskalations-Issues
  • Go-live- und Hypercare-Phasen — vereinbarte erweiterte Verfügbarkeit über 4–8 Wochen mit Wochenende-Bereitschaft

Was wir nicht versprechen: sofortige Reaktion außerhalb vereinbarter SLAs oder 24/7-Verfügbarkeit ohne reale Backup-Strukturen. Klare Reaktionszeit-Verträge sind professioneller als suggerierte Always-on-Versprechen, die in der Praxis nicht haltbar sind.

Backup-Modell: der feste Senior-Lead hat ein zweites Senior-Mitglied als Backup für Urlaubs- und Krankheits-Fälle. Stakeholder bekommen das Backup-Mitglied beim Onboarding kennen, damit im Eskalations-Fall keine Eingewöhnungs-Phase nötig ist.

Was übernehmt ihr nicht in einem PM-Mandat?

Klare Abgrenzung — wir sind operative Projekt-Steuerung, kein Investment-Management, keine Rechts-Beratung und keine Personal-Führung.

Was wir nicht machen:

  • Personal-Führung interner Mitarbeiter — wir steuern Projekt-Beiträge interner Teams operativ, übernehmen aber keine disziplinarische Verantwortung. Personalführung bleibt bei der internen Linien-Organisation
  • Rechtsverbindliche BeurteilungDSGVO/FADP-Bewertung, AGB-Erstellung, Vendor-Vertrags-Endprüfung, Wettbewerbs-rechtliche Prüfung. Gehört zu Anwälte — wir empfehlen DACH-Kanzleien aus unserem Netzwerk
  • Investment- oder M&A-Beratung — wir übernehmen Tech-Due-Diligence im Rahmen einer Akquisition, bewerten aber weder Bewertungs-Multiples noch Term-Sheets
  • Klassische Bau-Projekt-Steuerung — Hoch- und Tiefbau, Maschinen-Anlagen-Bau ohne digitale Komponente. Hier gibt es spezialisierte PM-Häuser
  • Rein technische Implementierung als alleinige Arbeit — wenn keine PM-Komponente nötig ist, bekommen Sie unsere Web-, Shopify- oder WooCommerce-Teams direkt, nicht über das PM-Mandat

Was wir aktiv abgeben: wenn ein Projekt-Anliegen klar in eine andere Disziplin gehört (Strategie statt Operations, Recht statt Tech, klassische Strategie-Beratung statt operative Steuerung), verweisen wir transparent. Keine erfundenen Mandate, kein Verkauf von Disziplinen, in denen wir nicht stark sind.

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