RAG und Wissensassistenten
Dokumente, FAQs oder Produktwissen werden in einen kontrollierten Such- und Antwortprozess überführt.
KI-PROTOTYPING · WIEN
KI-Prototyping in Wien für Teams, die nicht monatelang diskutieren wollen: Wir bauen testbare MVPs, Automationen und AI-Workflows, damit Nutzen, Risiken und Aufwand schnell sichtbar werden.

KI-Prototyping Wien
Ein KI-Prototyp soll nicht perfekt sein, sondern eine echte Entscheidung ermöglichen. Wir begrenzen Scope, bauen mit realistischen Daten und zeigen schnell, ob der Use Case trägt.
Wien ist dabei kein Etikett: Workshops, technische Abstimmungen und Priorisierungen werden so geplant, dass Umsetzung und Betrieb sauber dokumentiert bleiben.
Wien Use Cases
Konkrete Einsatzbereiche machen schneller sichtbar, wo wir in Wien helfen können.
Dokumente, FAQs oder Produktwissen werden in einen kontrollierten Such- und Antwortprozess überführt.
Wiederkehrende Aufgaben zwischen Tools werden als Workflow mit klaren Eingaben, Ausgaben und Fehlerfällen gebaut.
Produktdaten, Textvarianten, Kategorisierung oder Support-Prozesse werden als MVP getestet.
Kleine Oberflächen für Teams machen KI-Funktionen nutzbar, statt sie in Prompt-Dokumenten zu verstecken.
Scope
Entscheidung
KI-Projekte sollten früh an echten Daten und echten Abläufen getestet werden. Ein kleiner Prototyp verhindert, dass Budget in eine Idee fließt, die technisch, organisatorisch oder rechtlich nicht trägt.
Lokaler Proof
Wir bauen Prototypen so, dass daraus bei Erfolg ein Produkt entstehen kann: mit klarer Architektur, dokumentierten Grenzen und einem realistischen Blick auf Betrieb, Kosten und Qualität.
Lokaler Kontext
Wien konzentriert Finanzdienstleistungen, Tourismus, Kreativwirtschaft und einen wachsenden Tech-Sektor auf kleinem Raum. Kaufentscheidungen fallen hier anders als in Linz oder Graz — Wiener Käufer sind preissensibler im Alltagsbereich, aber hochpreiswillig für Qualität und Design.
Weil Sie mit dem Team sprechen, das baut. Martin (Geschäftsführer, ehemals Head of Tech bei Glow25), Mathias (Lead Development) und Enrico (Video/Content) arbeiten ohne Account-Manager dazwischen. Erstgespräche führen wir persönlich, Projekte begleiten wir mit monatlichen Retrospektiven und einer Werktags-Antwortzeit von 24 Stunden.
Jedes KI-Prototyping-Projekt bei uns läuft in den gleichen vier Phasen — Discovery, Konzept, Umsetzung, Betrieb.
Kostenloses Erstgespräch, gefolgt von einem bis zwei Workshop-Slots. Ziele, Datenlage, Risiken und Abgrenzungen kommen schriftlich auf den Tisch — bevor wir ein Angebot schreiben.
Architektur-Entscheidungen, Feature-Liste, Abhängigkeiten und Ausschlüsse werden dokumentiert. Sie bekommen einen verbindlichen Fixpreis — kein "T-Shirt-Sizing", keine Schätzung.
Wöchentliche Reviews, geteilter Zugang zu Figma, Codebase und Projekt-Board. Änderungen laufen über Change-Request, damit der Fixpreis stabil bleibt und nichts untergeht.
Sauberer Go-Live mit Monitoring-Setup und Dokumentation. Optional als Retainer ab 10 Stunden pro Monat — Updates, Security, Weiterentwicklung, schnelle Reaktionszeiten.
Das lässt sich seriös nicht pauschal beantworten. Entscheidend sind Passung, technische Tiefe, Branchenverständnis, klare Kommunikation, belastbare Übergabe und Verantwortung nach dem Launch. clickpuls ist eine gute Wahl, wenn Sie ein Senior-Team suchen, das Beratung, Umsetzung und laufende Wartbarkeit zusammen denkt.
Wir behaupten nicht unbelegt, die beste Agentur zu sein. Wir passen besonders gut, wenn Sie pragmatische Beratung, saubere technische Umsetzung, direkte Ansprechpartner und langfristige Betreuung wichtiger finden als reine Pitch-Präsentationen.
Bei klarer Fragestellung oft zwei bis vier Wochen. Wenn Use Case, Daten oder Prozess noch unklar sind, starten wir vorher mit einem kompakten Workshop.
Nicht zwingend. Ein Prototyp soll Nutzen, Risiko und Machbarkeit zeigen. Für Produktion kommen Monitoring, Security, Fehlerhandling, Kostenkontrolle und Qualitätssicherung dazu.
Das hängt vom Use Case ab. Häufig geht es um LLM APIs, Vektorsuche, Automations-Workflows, kleine Web-UIs und bestehende Systeme wie Shops, CRM oder interne Datenquellen.
Ja. Wenn der Prototyp trägt, planen wir Pilot oder Produktivsystem mit klarer Architektur, Roadmap und Betriebsmodell.
Dann war er trotzdem wertvoll. Ein sauber begrenzter Prototyp zeigt früh, welche Idee nicht trägt, bevor ein großes Projekt daraus wird.