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WEBDESIGN · USER EXPERIENCE · INTERFACE DESIGN

Webdesign
mit Research und klickbarem Live-Prototyp — nicht im Theme-Editor.

Jede Website, jeder Shopify-Shop und jedes WordPress-Projekt bei clickpuls startet mit Research und wird als klickbarer Live-Prototyp im Browser aufgebaut. Sie testen das fertige Interface, bevor der Production-Build startet — keine Design-Tool-Folien, keine Übersetzungs-Verluste zwischen Design und Code, keine Überraschung am Launch-Tag.

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Was ist professionelles Webdesign?

Professionelles Webdesign bezeichnet den strukturierten Prozess aus Research, Konzept, klickbarem Live-Prototyp und Design-System, an dessen Ende ein nahtloser Übergang in den Production-Build steht. Webdesign bei clickpuls ist keine rein visuelle Disziplin — es ist die Arbeit an Informationsarchitektur, Nutzerführung, Konversion und Markenwirkung gleichzeitig.

Ein vollständiger Webdesign-Prozess umfasst:

  • Research (Zielgruppen-Interviews, Wettbewerbs-Analyse, Analytics- und Heatmap-Review)
  • Informationsarchitektur (Seiten-Hierarchie, Navigation, Nutzerflüsse)
  • Live-Prototyp (klickbarer Prototyp im Browser mit allen Key-Templates, echten Interaktionen und Zuständen)
  • Feedback-Iterationen am echten Interface statt an statischen Screens
  • Design-System (wiederverwendbare Komponenten, Typo-, Farb- und Spacing-Tokens)
  • Production-Build & Launch (Prototyp wandert ohne Übergabe-Bruch in den Launch-Stack)

Damit unterscheidet sich Webdesign bei clickpuls vom reinen „Layout-Bauen": Der Prototyp IST bereits Code — keine Stilfragen mehr in der Implementierung, keine Improvisation im Theme-Editor, keine Überraschungen beim Launch.

Warum clickpuls für Webdesign?

Webdesign als strukturierter Prozess — mit Research am Anfang, klickbarem Live-Prototyp in der Mitte und nahtlosem Übergang in den Production-Build am Ende.

01

Research vor Design

Wir starten nie mit einem leeren Canvas. Bevor der erste Prototyp entsteht, analysieren wir Zielgruppen, Wettbewerb, vorhandene Analytics und Heatmaps. Design-Entscheidungen basieren auf Evidenz, nicht auf Geschmack.

02

Klickbarer Live-Prototyp

Statt statischer Folien-Entwürfe in einem Design-Tool bauen wir den Entwurf direkt als klickbaren Prototyp im Browser — mit echten Interaktionen, echten Zuständen (Hover, Error, Loading, Empty) und Mobile-Verhalten. Sie testen die Website live, statt Screenshots zu interpretieren.

03

Design-System inklusive

Komponenten, Typo-Skala, Farb- und Spacing-Tokens werden im Prototyp dokumentiert und wiederverwendet — nicht pro Seite neu erfunden. Das macht die Website erweiterbar und reduziert Design-Schulden über Jahre.

04

Kein Übergabe-Bruch

Der Prototyp IST bereits Code. Statt Design-Files über den Zaun zu werfen, wandern Prototyp-Komponenten direkt in den Production-Build für WordPress, Shopify oder Custom-Stack. Keine Übersetzungs-Verluste, kein Pixel-Pingpong — und keine Überraschung am Launch-Tag.

Webdesign im Detail.

Research: Die halbe Miete beim Webdesign

Die meisten gescheiterten Websites haben kein Design-Problem, sondern ein Research-Problem. Wir investieren in jedem Webdesign-Projekt bewusst Zeit, bevor der erste Prototyp entsteht — weil ein falsch verstandenes Nutzerbedürfnis später nicht durch Typografie gerettet wird.

Was wir in der Research-Phase tun:

  • Zielgruppen-Interviews mit 3–8 echten Kunden oder Nutzer — kein Stakeholder-Workshop im stillen Kämmerlein
  • Wettbewerbs-Analyse der 5–10 relevantesten Mitbewerber im DACH-Raum, mit Screenshots, Conversion-Mustern und SEO-Benchmark
  • Analytics- und Heatmap-Review (GA4, Clarity, Hotjar), falls Daten aus der Bestandswebsite vorliegen
  • Content-Inventur — was existiert, was muss neu, was fliegt raus
  • Technische Ausgangslage — bestehende Systeme, CMS, PIM, ERP, Tracking-Setup, Performance-Ist-Zustand

Ergebnis ist ein Research-Report mit Handlungsempfehlungen, der auch dann Wert hat, wenn Sie das Design-Projekt intern fortführen würden — was wir selten erleben, aber transparent anbieten.

Live-Prototyp: Klickbar im Browser, nicht im Folien-Studio

Der zentrale Unterschied zu klassischen Agenturen: Bei clickpuls sehen Sie den Entwurf nicht als Screenshot-Serie in einem Design-Tool, sondern als echten klickbaren Prototyp im Browser — auf einer eigenen URL, die Sie, Ihr Team und Ihre Stakeholder live testen können.

Was der Live-Prototyp enthält:

  • Alle relevanten Templates — Startseite, Produktlisting, Produktdetail, Kategorie, Checkout, Kontakt, Blog-Übersicht, Blog-Artikel, rechtliche Seiten
  • Echte Interaktionen — Dropdowns öffnen, Formulare validieren, Akkordeons animieren, Navigation reagiert tatsächlich
  • Alle Zustände pro Komponente — Default, Hover, Focus, Disabled, Error, Loading, Empty
  • Responsive Verhalten — Mobile (375px), Tablet (768px), Desktop (1280px), Wide (1440px+) — nicht skizziert, sondern live testbar
  • Platzhalter-Inhalte realistischer Länge und Struktur, sodass Layout-Kanten sichtbar werden (kurzer vs. langer Produkttitel, leerer vs. voller Warenkorb, 2 vs. 200 Bewertungen)

Warum das besser funktioniert als statische Entwürfe:

  • Sie müssen keine Screenshots interpretieren — Sie klicken durch das Interface, wie ein echter Nutzer
  • Feedback wird präziser, weil Sie sich direkt am Verhalten orientieren statt an einer Vorstellung
  • Stakeholder ohne Design-Vokabular verstehen den Entwurf intuitiv
  • Technische Machbarkeit ist automatisch belegt — wenn es im Prototyp läuft, läuft es später im Production-Build
  • Performance-Entscheidungen (Fonts, Bilder, Animationen) werden früh sichtbar, nicht erst in der Entwicklung

Der Prototyp wird typischerweise auf Fly.io oder Hetzner in Frankfurt gehostet — auf einer Staging-URL mit Passwortschutz. Sie geben Feedback per Kommentar, Slack oder Screenshare-Session — der Entwurf ändert sich innerhalb von Stunden, nicht Tagen.

Prototyp-Iterationen: Feedback am echten Interface

Nach der ersten Live-Version folgen 1–3 strukturierte Iterations-Runden. Jede Runde hat einen klaren Scope, eine klare Deadline und einen klaren Feedback-Kanal. Das verhindert die klassische Agentur-Falle von endlosen Revisions-Schleifen.

Wie eine Iterations-Runde abläuft:

  • Review-Termin (45–60 Minuten) mit allen Entscheidern — wir gehen durch den Prototyp, Sie geben Feedback direkt am Interface
  • Feedback-Zusammenfassung als priorisiertes Ticket-Set (must-have vs. nice-to-have)
  • Umsetzung der must-haves innerhalb weniger Werktage, direkt im laufenden Prototyp
  • Freigabe-Gate — entweder nächste Iteration oder Übergang in den Production-Build

Was in Iterationen typisch entsteht:

  • Präzisierung der Typo-Skala und Farb-Tokens anhand echter Inhalte
  • Ergänzung fehlender Zustände (Loading, Error, Empty) oder Edge-Cases
  • Anpassung der Mobile-Logik, wo Touch-Verhalten anders funktioniert als gedacht
  • Integration zusätzlicher Komponenten ins Design-System (Accordion, Tabs, Modal, Toast)
  • Schärfung der Copy-Hierarchie — was zuerst lesen, was zweitrangig, was nur für Suchmaschinen

Das Design-System entsteht parallel: Jede neu gebaute Komponente wird mit Typo-, Farb-, Spacing- und Verhaltens-Regeln dokumentiert. Am Ende der Iterations-Phase haben Sie nicht nur einen fertigen Prototyp, sondern auch eine wiederverwendbare Bibliothek für alle zukünftigen Landingpages, Kampagnen und Shop-Erweiterungen.

Design-System: Einmal bauen, dauerhaft nutzen

Ein Design-System ist die Bibliothek aller wiederverwendbaren Komponenten und Gestaltungs-Regeln, die wir parallel zum Live-Prototyp aufbauen. Ohne Design-System entsteht Design-Schuld: Jede neue Seite wird ein bisschen anders, jede Kampagne erfindet Buttons neu, jedes Jahr wachsen die Inkonsistenzen.

Was in unserem Design-System dokumentiert wird:

  • Typo-Skala — welche Schriftgrößen, Zeilenhöhen und Tracking-Werte existieren, wofür sie verwendet werden
  • Farb-Tokens — Primär-, Sekundär-, Neutrale und State-Farben mit klaren Kontrast-Werten für WCAG 2.2 AA
  • Spacing-Tokens — ein konsistentes Spacing-System (meist 4px- oder 8px-Grid), das Rhythmus in Layouts erzeugt
  • Komponenten — Buttons, Formulare, Cards, Navigation, Modal, Accordion, Tabs, Toast-Notifications
  • Patterns — wie kombinieren sich Komponenten zu typischen Seitenabschnitten (Hero, Feature-Grid, Testimonial, CTA-Band)

Das Design-System wird so übergeben, dass unsere Entwicklung es direkt in Tailwind-Tokens, WordPress-Theme-Variablen oder Shopify-Liquid überführen kann — je nach Stack. Nach Go-Live bleibt es die Referenz für jede Weiterentwicklung: neue Landingpage, Kampagne, Produkt-Launch oder Shop-Erweiterung greifen auf dieselben Bausteine zurück.

Production-Build: Vom Prototyp zur Launch-Version

Bei den meisten Agenturen endet Webdesign mit einer Design-Freigabe — und danach übernimmt „das Dev-Team irgendwo" mit halb verstandenen Vorlagen. Bei clickpuls gibt es diesen Bruch nicht: Der freigegebene Live-Prototyp ist bereits Code, und genau dieser Code wandert in den Production-Build — keine Übergabe, keine Neu-Interpretation.

So läuft der Übergang konkret:

  • Technische Architektur-Entscheidung — je nach Scope WordPress-Theme, Shopify-Liquid-Theme oder Next.js-Custom-Build. Der Prototyp-Code wird entweder direkt übernommen oder als verbindliche Referenz eingesetzt
  • CMS- und Shop-Integration — Inhalte werden in WordPress, Shopify oder ein Headless-CMS migriert; Produkt-Feeds, Zahlungs-Anbieter und Drittsysteme angebunden
  • Performance-Optimierung — Core Web Vitals werden gegen echte Messungen getrimmt: Bildformate, Caching, Critical-CSS, Skript-Strategie
  • Design-QA in zwei Stufen — einmal nach Staging-Build (vor inhaltlicher Befüllung) und einmal vor Go-Live (mit realen Inhalten)
  • Begleitung in den ersten 2–4 Wochen nach Launch — Real-User-Feedback fließt zurück in Iterations-Tickets

Der Nutzen ist sofort messbar: Launch-Tag-Tickets zu „das sieht anders aus als im Prototyp" fallen auf nahezu null, weil Design und Entwicklung nie auseinanderlaufen. Die Weiterentwicklung nach Go-Live läuft am gleichen Design-System und am gleichen Codebase weiter, statt in einer Parallel-Welt.

Was unterscheidet clickpuls-Webdesign von klassischen Design-Agenturen?

Klassische Design-Agenturen kommen oft aus der Print- oder Brand-Welt und liefern visuell starke, aber technisch oft unpraktikable Entwürfe. Die andere Sorte sind „No-Code-Shops", die direkt im Baukasten bauen — schnell, aber ohne Research und ohne echten Design-Prozess.

clickpuls bewegt sich bewusst dazwischen:

  • Merchant-Perspektive: Wir bauen keine Award-Designs, sondern Websites, die im realen Alltag Conversion bringen — gemessen an KPIs, nicht an Jury-Urteilen
  • Aus einer Hand: Design und Entwicklung sind dasselbe Team, keine Agentur-zu-Agentur-Übergabe mit Reibungsverlust
  • Evidenz-getrieben: Jede größere Design-Entscheidung ist mit einer Hypothese verknüpft — und nach Launch überprüfbar
  • Technisch realistisch: Wir designen nichts, was wir nicht in der gewählten Plattform (WordPress, Shopify, Custom-Code) performant umsetzen können
  • Barrierefrei standardmäßig: WCAG 2.2 AA ist Grundlage, nicht teures Add-on

Das heißt auch: Wir sind nicht die richtige Wahl für Projekte, die rein am visuellen Wow-Effekt gemessen werden. Wer ein preisgekröntes Editorial-Interface braucht, ist bei spezialisierten Design-Studios besser aufgehoben. Wer eine Website sucht, die Umsatz macht und sich in Jahren weiter pflegen lässt, ist bei uns richtig.

WANN BRAUCHEN SIE DAS?

Wann brauchen Sie Webdesign von clickpuls?

Nicht jedes Projekt braucht einen vollen Design-Prozess. Diese Konstellationen sind die typischen Auslöser, bei denen ein Theme-Editor oder ein Freelance-Designer an Grenzen stößt.

01 / TRIGGER

Relaunch einer bestehenden Website oder Shops

Ihre Website ist technisch veraltet, konvertiert schlecht oder passt nicht mehr zur Markenentwicklung. Ein reiner Theme-Wechsel löst das nicht — Sie brauchen Research, neue Informationsarchitektur und einen Live-Prototyp, der das nächste Jahrzehnt trägt.

02 / TRIGGER

Neue Website oder neuer Online-Shop von Grund auf

Sie starten ein neues Produkt, eine neue Marke oder einen neuen Shop — und brauchen eine Website, die Markenwirkung, SEO-Grundlagen und Conversion-Mechanik von Tag eins richtig verknüpft. Improvisation im Theme-Editor rächt sich spätestens bei der ersten Kampagne.

03 / TRIGGER

Conversion-Probleme auf der bestehenden Website

Traffic ist da, aber Leads oder Verkäufe bleiben unter den Erwartungen. Meistens ist nicht die Technik das Problem, sondern eine Website, die Nutzer nicht zum Ziel führt. Ein strukturierter Redesign-Prozess mit Heatmap-Daten und Hypothesen-Tests verändert das messbar.

04 / TRIGGER

Skalierung mit Kampagnen, Landingpages und Expansion

Ihr Team produziert laufend neue Seiten für Kampagnen, Produktlaunches oder Länder-Expansionen — aber ohne Design-System sieht jede Seite anders aus. Ein sauberes Design-System mit klaren Komponenten macht Skalierung möglich, ohne Design-Qualität zu verwässern.

Klingt nach Ihrem Projekt?

30–45 Minuten Erstgespräch — kostenlos und unverbindlich. Wir prüfen Ihren Use-Case, schätzen Aufwand & Risiken und liefern eine ehrliche Empfehlung — auch wenn sie heißt: macht woanders mehr Sinn.

Prozess-getriebenes Webdesign vs. Theme-Editor oder Builder

Wo liegt der Unterschied zwischen einem strukturierten Webdesign-Prozess und schnellem „Zusammenklicken" im Theme-Editor? Diese Übersicht zeigt typische Entscheidungspunkte.

Kriterium / Criterion
Prozess-Webdesign bei clickpuls
Theme-Editor / Baukasten
Startpunkt
Research: Zielgruppen-Interviews, Analytics, Wettbewerb
Theme auswählen, Farbe ändern, los
Layout-Validierung
Klickbarer Live-Prototyp im Browser als Freigabe-Meilenstein
Keine — Layout entsteht parallel zum Content
Zustände pro Komponente
Default, Hover, Focus, Error, Empty, Loading — dokumentiert
Meist nur Default-Zustand, Rest ad-hoc
Design-System
Dokumentierte Tokens und Komponenten-Bibliothek
Keines — jede neue Seite neu interpretiert
Übergang Design → Entwicklung
Kein Bruch — der Prototyp IST Code und wandert in den Production-Build
Entfällt — Design und Umsetzung sind dasselbe Tool
Skalierbarkeit
Neue Seiten greifen auf bestehende Komponenten zu
Jede neue Seite startet bei null
Accessibility
WCAG 2.2 AA als Grundlage im Design
Theme-abhängig, oft nachträglich
UNSER PROZESS

In sechs Phasen vom Research zum Launch — und darüber hinaus.

Jede Website, jeder Shopify-Shop, jedes WordPress-Projekt bei clickpuls läuft durch denselben Prozess — mit klaren Freigabe-Meilensteinen und Ausstiegs-Gates zwischen den Phasen.

01

Research & Audit

Zielgruppen-Interviews, Wettbewerbs-Analyse, Analytics- und Heatmap-Review, Content-Inventur und technische Ausgangslage. Ergebnis: Research-Report mit Handlungsempfehlungen. Dauer: 1–2 Wochen.

02

Konzept & Informationsarchitektur

Nutzerflüsse, Seiten-Hierarchie, Navigation, Content-Logik. Sitemap und Flow-Diagramme als Basis für den Live-Prototyp. Dauer: 1 Woche.

03

Live-Prototyp

Klickbarer Prototyp im Browser — alle Key-Templates, mobile-first, unter passwortgeschützter Staging-URL. Kunden testen das fertige Interface, statt Folien zu interpretieren. Freigabe-Meilenstein vor Iterations-Phase. Dauer: 1–2 Wochen.

04

Prototyp-Iterationen & Design-System

1–3 Iterations-Runden am laufenden Prototyp — Review-Termine, priorisierte Feedback-Tickets, Umsetzung innerhalb weniger Werktage. Parallel entsteht das Design-System mit Komponenten, Typo-, Farb- und Spacing-Tokens. Dauer: 2–4 Wochen.

05

Production-Build & Launch

Der Prototyp wandert in den Production-Build — WordPress-Theme, Shopify-Liquid oder Next.js-Custom, je nach Stack. CMS- und Shop-Integration, Performance-Trim gegen Core Web Vitals, Design-QA in zwei Stufen (Staging und Pre-Launch). Dauer: laufend bis Go-Live.

06

Laufende Betreuung & CRO

Nach Go-Live im Retainer: Real-User-Monitoring, hypothesen-basierte Iterationen, A/B-Tests, neue Landingpages auf Basis des Design-Systems. Wartung, Updates und Sicherheits-Patches für WordPress, Shopify und Custom-Stacks. Dauer: laufend.

ECKDATEN

Realistische Eckdaten für Ihre Planung.

Konkrete Werte aus unseren Webdesign-Projekten für WordPress-, Shopify- und Custom-Stacks.

Typische Design-Dauer
5–9 Wochen

Von Research-Kickoff bis freigegebenem Live-Prototyp für eine mittelgroße Website oder einen Shop mit 6–10 Templates.

Pricing-Modell
Festpreis nach Discovery

Webdesign-Aufwand hängt stark von Template-Anzahl, Research-Tiefe und Design-System-Umfang ab — eine pauschale Bandbreite würde im realen Projekt nicht halten. Nach einer Discovery-Phase liefern wir ein Festpreis-Angebot mit klaren Phasen und Ausstiegs-Gates.

Team-Setup
2–3 Spezialisten

Design-Lead, UX/UI-Design und Projektmanagement — plus enge Abstimmung mit dem Entwicklungs-Team von Tag eins.

Laufende CRO-Iterationen
Retainer nach Go-Live

Nach Launch arbeiten wir auf Wunsch im Retainer an Hypothesen-basierten Iterationen, A/B-Tests und neuen Landingpages auf Basis des bestehenden Design-Systems. Paket und Preis hängen vom Umfang ab — Angebot nach kurzem Gespräch.

Bereit für ein Erstgespräch?

30–45 Minuten per Call, unverbindlich. Schreiben Sie uns kurz, worum es geht — wir melden uns innerhalb eines Werktags mit konkreten nächsten Schritten und einer realistischen Aufwandsschätzung.

DACH-KONTEXT

Webdesign in Österreich, Deutschland und der Schweiz.

clickpuls hat seinen Sitz in Wien und betreut Webdesign-Projekte im gesamten DACH-Raum — von Wiener Mittelständlern über Linzer Industrieunternehmen, Salzburger Tourismus-Marken, Münchner B2B-Hersteller, Berliner E-Commerce-Shops bis zu Zürcher SaaS-Startups.

Warum geografische Nähe beim Webdesign zählt:

  • Gemeinsame Sprache und Kulturverständnis — wir kennen die Tonalität, die in DACH funktioniert, und die Unterschiede zwischen österreichischem, deutschem und schweizerischem Sprachgebrauch im Web
  • Persönliche Research-Termine — Zielgruppen-Interviews und Stakeholder-Workshops laufen deutlich besser persönlich als in asynchronen Videocalls mit Zeitzonen-Versatz
  • EU-konforme Prozesse — Analytics-Tools, Heatmap-Tools und Interview-Recording werden DSGVO-konform aufgesetzt, Hosting für das Design-System bei Hetzner oder Fly.io in Frankfurt
  • Vertragssprache Deutsch nach österreichischem, deutschem oder schweizerischem Recht
  • Standard-Reaktion werktags innerhalb 24 Stunden in CET
  • On-site-Termine in Wien, Salzburg, Linz, Innsbruck, Graz, München, Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt, Zürich, Bern oder Basel

Länder-Spezifika im Webdesign:

  • Österreich: wir kennen die regionalen Besonderheiten im Branding (bodenständig, funktional, ohne Übertreibung) und arbeiten mit Bundesländer-spezifischen Tonalitäten, wo nötig
  • Schweiz: Webdesign für Schweizer Kunden berücksichtigt mehrsprachige Setups (DE/FR/IT/EN), Schweizer Formatkonventionen für Datum, Währung und Adressen sowie FADP-konforme Analytics-Setups
  • Deutschland: wir designen für den deutschen Mittelstand mit dessen Erwartungen an Substanz, Klarheit und Nachweisbarkeit — kein Startup-Glanz, sondern belastbare Argumentation

Für WordPress-Projekte bauen wir zusätzlich mit Blick auf Raidboxes-Hosting, für Custom-Sites mit Hetzner und Fly.io Frankfurt — das bedeutet: schon im Design-System denken wir Performance, Caching und technische Umsetzbarkeit mit.

HÄUFIGE FRAGEN

Häufige Fragen zum Webdesign.

Was unterscheidet Webdesign von Webentwicklung?

Webdesign ist die Arbeit an Research, Informationsarchitektur und dem klickbaren Live-Prototyp im Browser — also die Gestaltung und Planung einer Website, inklusive erster Code-Basis. Webentwicklung ist die Überführung dieses Prototyps in den Production-Build: CMS- oder Shop-Integration, Datenbanken, APIs, Performance-Trim, Betrieb.

Bei clickpuls sind beide Disziplinen eng verzahnt, weil dasselbe Team beide Phasen verantwortet — und weil der Live-Prototyp bereits Code ist. Konkret heißt das: Unsere Designer wissen, was in WordPress, Shopify oder Next.js performant umsetzbar ist — und unsere Entwicklung baut auf dem Prototyp-Code auf, statt ihn zu neu zu interpretieren. Dadurch vermeiden wir das klassische Problem zwischen Agenturen, wo Design und Entwicklung aneinander vorbeilaufen.

Braucht jede Website einen vollen Design-Prozess?

Nein — und wir sagen das auch aktiv. Wenn Sie eine schlanke Landingpage für eine einmalige Kampagne brauchen, ist ein reduzierter Prozess sinnvoller als ein voller Research-Lauf. Wenn Sie eine bestehende Website haben, die nur neue Farben und ein paar neue Templates braucht, reicht oft ein Design-System-Update.

Ein voller Prozess lohnt sich in folgenden Fällen:

  • Kompletter Relaunch einer bestehenden Website oder eines Shops
  • Neuer Online-Shop oder neues Produkt mit eigener Markenentwicklung
  • Skalierung mit vielen neuen Seiten, Kampagnen oder Länder-Expansion
  • Messbare Conversion-Probleme, bei denen Hypothesen und Research helfen

In allen anderen Fällen bauen wir einen verkürzten Prozess mit Ihnen — transparent im Umfang und im Preis. Bei Discovery-Gesprächen ist eine der ersten Fragen, ob überhaupt ein voller Prozess nötig ist oder ob ein schlankerer Ansatz mehr Sinn ergibt.

Was kostet ein Webdesign-Projekt?

Wir veröffentlichen keine Festpreis-Bandbreiten für Webdesign-Projekte — ohne konkrete Template-Anzahl, Research-Tiefe und Design-System-Umfang wären sie Pseudo-Transparenz. Ein Landingpage-Design kostet einen Bruchteil eines Shop-Redesigns mit 15 Templates, Research-Runde und vollem Design-System.

Nach einer Discovery-Phase liefern wir ein Festpreis-Angebot mit klar getrennten Phasen:

  • Research & Audit
  • Konzept & Informationsarchitektur
  • Live-Prototyp im Browser
  • Prototyp-Iterationen & Design-System
  • Production-Build & Launch

Zwischen jeder Phase gibt es ein vereinbartes Ausstiegs-Gate — Sie entscheiden nach jeder Phase, ob Sie weitergehen oder den Scope schneiden. Laufende CRO-Iterationen und neue Landingpages nach Go-Live laufen optional im monatlichen Retainer.

Designt ihr auch für Shopify und WordPress?

Ja — jeder Shopify-Shop und jedes WordPress-Projekt bei clickpuls läuft durch denselben Webdesign-Prozess. Der Unterschied zu anderen Agenturen: Wir designen nicht direkt im Theme-Editor von Shopify oder im Block-Editor von WordPress.

Stattdessen entsteht zuerst ein Research-Report und dann ein klickbarer Live-Prototyp im Browser — und erst danach überführt das Entwicklungs-Team den Prototyp in Shopify-Liquid, ein eigenes WordPress-Theme oder in Custom-Code. Das hat zwei Vorteile:

  • Design-Qualität ist nicht an Theme-Limits gebunden — wir sind nicht eingeschränkt auf das, was ein Theme mitbringt
  • Skalierung ist konsistent — neue Kampagnen-Seiten oder Landingpages greifen auf das gleiche Design-System zurück, unabhängig vom CMS

Das macht unsere Shopify- und WordPress-Projekte visuell und strukturell klar erkennbar gegenüber 08/15-Theme-Setups — und sie bleiben nach Go-Live wartbar.

Was bekomme ich am Ende der Design-Phase?

Konkret übergeben wir:

  • Research-Report mit Zielgruppen-Erkenntnissen, Wettbewerbs-Analyse, Analytics-Insights und Handlungsempfehlungen
  • Sitemap und Nutzerflüsse als PDF und als strukturiertes Dokument
  • Klickbarer Live-Prototyp im Browser unter passwortgeschützter Staging-URL — alle Key-Templates, mobile und desktop, mit allen Zuständen (Default, Hover, Focus, Error, Empty, Loading)
  • Prototyp-Code-Base als Repository (Git) — Grundlage für den Production-Build oder für eigene Weiterarbeit
  • Design-System-Dokumentation mit Typo-, Farb-, Spacing-Tokens und Komponenten-Bibliothek
  • Übergabe-Dokument mit Verhalten, Responsive-Regeln, Accessibility-Anforderungen und Edge-Cases

Alle Design-Dateien, der Prototyp-Code und das Design-System gehören nach Bezahlung vollständig Ihnen — Sie behalten das volle Nutzungs- und Weiterverwendungsrecht. Theoretisch könnten Sie nach Abschluss der Design-Phase einen anderen Dienstleister für den Production-Build beauftragen. Wir sehen das als Qualitätsversprechen, nicht als Risiko — in der Praxis bleiben die meisten Kunden für die Umsetzung bei uns, weil der Übergang ohne Reibungsverlust wertvoll ist.

Wie lange dauert eine Webdesign-Phase?

Faustregel nach Projekttyp:

  • Schlanke Corporate-Websites (4–6 Templates): 4–6 Wochen
  • Mittelgroße Shops oder Websites (8–12 Templates): 6–9 Wochen
  • Komplexe Plattformen mit Design-System (15+ Templates): 10–16 Wochen

Die Aufteilung innerhalb des Prozesses:

  • Research & Audit: 1–2 Wochen
  • Konzept & IA: 1 Woche
  • Live-Prototyp im Browser: 1–2 Wochen
  • Prototyp-Iterationen & Design-System: 2–4 Wochen (Hauptblock)
  • Production-Build & Launch: laufend bis Go-Live

Beschleunigung ist möglich, wenn Research-Daten bereits vorliegen oder wenn sich das Design-System stark an bestehender Marke orientiert. Wir kommunizieren realistische Timings in der Discovery-Phase — nicht Wunschdenken, sondern belastbare Aufwandsschätzung.

Arbeitet ihr mit unserem bestehenden Corporate Design?

Ja — sehr gerne. In vielen Projekten übernehmen wir ein bestehendes Brand-System (Logo, Primärfarben, Typo-Familie, Tonalität) und bauen daraus das Webdesign-System. Das passiert besonders häufig bei Kunden, die eine etablierte Marke haben, aber ihre digitale Umsetzung modernisieren wollen.

Was wir in dem Fall tun:

  • Brand-Audit — prüfen, ob das bestehende System webfähig ist (Kontraste, Skalierbarkeit, Dark-Mode-Tauglichkeit, Barrierefreiheit)
  • Ergänzung fehlender Bausteine — oft fehlen Web-spezifische Elemente wie Form-Styles, Hover-Zustände, Responsive-Typo-Skala oder Accessibility-Farben
  • Integration ins Design-System — wir übernehmen Tokens konsistent, statt sie parallel neu zu erfinden

Wenn das bestehende Corporate Design nicht webfähig ist (zu geringer Kontrast, nicht-responsive Schriften, fehlende Zustände), benennen wir das klar und schlagen ein erweitertes Brand-Update vor. Ein kompletter Brand-Relaunch ist allerdings nicht Teil dieses Service — dafür arbeiten wir mit unseren Service Markenkonzepte oder mit Brand-Partnern zusammen.

Wer ist während des Projekts für uns da?

Sie haben eine zentrale Ansprechperson — in der Regel den Design-Lead oder unsere Projektmanagerin — für strategische und operative Themen.

Tools in der Zusammenarbeit:

  • Jira oder Linear für Tickets und Fortschritt
  • Slack oder MS Teams für tägliche Kommunikation
  • Loom für asynchrone Walkthroughs durch den Live-Prototyp
  • Prototyp-Kommentare direkt im Browser — Sie markieren Stellen am laufenden Interface, wir sehen sofort den Kontext

Wir arbeiten in Wochen-Rhythmen mit Review-Terminen am Prototyp: Jede Woche gibt es einen festen 45-Minuten-Termin, bei dem wir den Stand im Browser zeigen, offene Fragen klären und die nächsten Schritte festlegen. Werktags antworten wir auf Slack- oder Email-Anfragen standardmäßig innerhalb von 24 Stunden. Schnellere SLAs sind als vertragliches Add-on möglich, aber kein automatischer Default — wir kommunizieren realistisch, statt ein 1-Stunden-Versprechen zu geben, das im Alltag bricht.

Ist Accessibility (Barrierefreiheit) Teil des Prozesses?

Ja — WCAG 2.2 AA ist Grundlage, nicht Add-on. Das heißt konkret:

  • Farbkontraste werden pro Token geprüft — Text auf Hintergrund ≥ 4.5:1, große Texte und UI-Elemente ≥ 3:1
  • Fokus-Zustände sind ab dem ersten Prototyp mitgeplant, nicht nachträglich ergänzt
  • Schriftgrößen starten bei mindestens 16px im Body-Text, keine ornamentalen Mini-Schriften
  • Navigation ist tastaturbedienbar — Tab-Reihenfolge, Skip-Links, sichtbare Fokus-Ringe
  • Formulare haben klare Labels, Fehler-Nachrichten und ausreichend große Klick-Ziele (mindestens 44×44px auf Mobile)
  • Screen-Reader-Kompatibilität wird in der Entwicklung mit semantischem HTML und ARIA-Attributen umgesetzt

Für Kunden im öffentlichen Sektor oder mit expliziten Accessibility-Anforderungen (z. B. BFSG in Deutschland ab 2025 oder WZG in Österreich) machen wir zusätzlich einen vollen Accessibility-Audit vor Go-Live. Abgrenzung: Wir sind keine zertifizierten Accessibility-Prüfstellen. Wenn Sie eine formale Zertifizierung brauchen, arbeiten wir mit Partnern zusammen, die diese Zertifizierung ausstellen.

Wie läuft es weiter nach dem Launch?

Nach Go-Live geht die Design-Arbeit nicht zu Ende — sie verändert sich. Statt Projekt-Modus wechseln Sie in einen laufenden CRO- und Iterations-Modus, typischerweise im monatlichen Retainer.

Was in dieser Phase passiert:

  • Real-User-Monitoring — wir beobachten, wie echte Nutzer mit der Website interagieren (Hotjar, GA4, Analytics-Events)
  • Hypothesen-basierte Iterationen — jede Design-Änderung ist mit einer messbaren Hypothese verknüpft, nicht mit Bauchgefühl
  • A/B-Tests für Conversion-kritische Bereiche (Checkout, Produktseiten, Formulare, Hero-Bereich)
  • Neue Landingpages für Kampagnen, Produkt-Launches oder SEO-Strategien — auf Basis des bestehenden Design-Systems
  • Erweiterung des Design-Systems, wenn neue Komponenten wiederholt gebraucht werden

Der Vorteil des bestehenden Design-Systems: Neue Seiten entstehen in Tagen statt Wochen, weil Komponenten, Tokens und Verhaltens-Regeln bereits existieren. Iterationen werden billiger und schneller, je länger Sie mit dem System arbeiten. Werktags reagieren wir auf Design-Anfragen standardmäßig innerhalb 24 Stunden.

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