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KI-PROTOTYPING FÜR STARTUPS · WIEN · DACH

KI-Prototyping­ für Startups
von der Idee zum funktionierenden MVP — in Wochen, nicht Monaten.

Wir begleiten Startups, Gründer und Corporate-Innovators von der ersten Konzeption über das funktionsfähige MVP bis zum produktionsreifen Build. Mit KI-gestützter Engineering-Praxis (Cursor, Claude Code, Lovable, v0), modernem Tech-Stack (Next.js, Postgres, Fly.io / Hetzner) und 15+ Jahren eigener Operator-Erfahrung im Bauen, Skalieren und Verkaufen digitaler Produkte.

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Was ist KI-Prototyping?

KI-Prototyping ist ein Entwicklungsmodus, in dem moderne KI-Coding-Werkzeuge (Cursor, Claude Code, Lovable, v0, Bolt) mit klassischem Software-Engineering kombiniert werden, um funktionsfähige Produkt-Prototypen und MVPs in Wochen statt Monaten zu liefern — bei voller Code-Eigentümerschaft, klarem Tech-Stack und sauberem Übergang in den produktiven Betrieb.

Für Startups heißt das konkret: schneller validieren, schneller pitchen, schneller erste Kunden bedienen — ohne den technischen Schuldenberg, den schlecht orchestrierte Vibe-Coding-Sessions hinterlassen.

Warum Startups mit uns bauen.

Wir sind kein „Idee-zu-Slide-Deck"-Studio und kein reines Vibe-Coding-Lab. Wir liefern funktionierende Produkte, die nach dem Pitch noch laufen.

01

Operator-Praxis statt Berater-Theorie

Wir bauen seit über 15 Jahren selbst digitale Produkte — eigene Shops, eigene Marken, eigene SaaS-Tools, eigene Marketplaces. Wenn wir mit Ihnen über Tech-Stack, Skalierungs-Reihenfolge oder Hosting-Architektur sprechen, dann aus Mandaten, in denen wir denselben Schritt mehrfach selbst gegangen sind. Das verkürzt Diskussionen, die bei rein theoretischen Beratungen Wochen dauern.

02

KI-Coding-Tooling, das wir produktiv einsetzen

Cursor, Claude Code, Lovable, v0, Bolt sind keine Spielerei für uns, sondern Teil des täglichen Build-Stacks. Wir wissen, an welcher Stelle ein Lovable-Prototyp Sinn macht, wann Cursor + manuelle Senior-Hand zusammen schneller sind, und wann ein klassisches Engineering-Setup mit Tests, CI/CD und sauberer Ordner-Struktur nötig wird, um den Prototyp produktionsfähig zu machen.

03

Festpreis-Modell statt offenem Aufwand

Discovery, MVP-Sprints und Build-Pakete laufen bei uns als Festpreis nach klar abgegrenztem Scope — verbindliche Summe, keine Notfall-Aufschläge bei Sprint-Ende. Begleit-Retainer für die Phase nach dem Launch starten ab € 1.700/Monat netto. So wissen Founder am Tag 1, was Discovery und MVP kosten — und am Tag 28, ob der Prototyp läuft.

04

End-to-End: Idee, Code, Hosting, Betrieb

Wir liefern nicht nur Code, der nach dem Sprint im Repo liegt, sondern den ganzen Stack drumherum: Datenmodell, API, Authentifizierung, Hosting (EU: Hetzner, Fly.io), Monitoring, Domain & DNS, transaktionale E-Mails (Resend), Payment-Anbindung (Stripe). Founder ohne CTO bekommen ein laufendes Produkt, kein Übergabe-Paket mit „und dann braucht ihr noch …".

Was KI-Prototyping bei clickpuls im Detail abdeckt.

KI-Coding-Tooling — was wir wirklich einsetzen

Wir kombinieren mehrere Werkzeuge, weil keines davon für jeden Schritt gleich gut ist:

  • Cursor als primäre IDE für Senior-Engineering mit KI-Pair-Programming. Stark in größeren Code-Basen, Refactorings, Test-Generierung
  • Claude Code für agentic Coding-Sessions, in denen ganze Feature-Branches, Migrations-Pfade oder Test-Suiten autonom abgearbeitet werden
  • Lovable und v0 für UI-First-Prototyping — wenn die Discovery zeigt, dass schnelle visuelle Validierung gegen Stakeholder oder Investoren nötig ist
  • Bolt für rasche Stack-Bootstraps, wenn Frontend, Backend und Datenbank in einer Session aufgesetzt werden sollen
  • Klassisches Engineering (TypeScript, manuelle Architektur, Code-Review, Git-Branching-Disziplin) als Fundament — KI-Tools beschleunigen, ersetzen aber kein Senior-Urteil bei Architektur und Datenmodell

Die Kunst liegt darin zu wissen, wann welches Werkzeug das richtige ist — und wann ein scheinbar schneller Lovable-Prototyp den späteren Production-Build verteuert, weil er mit einer Datenstruktur startet, die nicht trägt.

Discovery & Validierung — bevor irgendwer Code schreibt

Jedes Mandat startet mit einer kompakten Discovery-Phase als Festpreis. Ziel ist, die Idee von „Pitch-Slide" auf ein technisch und ökonomisch tragfähiges Konzept zu schärfen — bevor das erste Sprint-Budget aufgemacht wird.

Was die Discovery liefert:

  • Problem- und User-Schärfung — Wer ist die Zielgruppe konkret? Welches Problem lösen wir? Welche existieren­den Substitute hat die Zielgruppe heute?
  • Funktions-Scope für MVP vs. Vision — was muss das MVP können, was bewusst nicht (und warum)
  • Datenmodell und User-Flows als Architektur-Grundlage
  • Tech-Stack-Empfehlung mit Begründung (warum Next.js, warum Postgres, warum Fly.io statt Hetzner — oder umgekehrt)
  • Hosting-, Authentifizierungs- und Payment-Architektur-Skizze
  • Risiko- und Aufwand-Übersicht für Sprint-Pakete und Begleit-Retainer
  • Festpreis-Angebot für die folgende Build-Phase

Für Founder, die schon viel selbst skizziert haben, ist die Discovery oft kürzer und günstiger. Für Corporate-Innovators mit mehreren Stakeholdern und freigabepflichtigen Budgets nehmen wir uns mehr Zeit für Interviews, Stakeholder-Workshops und schriftliche Empfehlungs-Dokumente.

MVP-Sprint-Mechanik — wie wir in Wochen liefern

Nach der Discovery teilen wir das Build-Vorhaben in Sprints von 1, 2 oder 4 Wochen, die jeweils zu einer demo-fähigen Stufe führen — nicht zu „Code, der eines Tages funktionieren wird".

Typische Sprint-Dramaturgie:

  • Validierungs-Sprint (1 Woche) — UI-First-Prototyp (oft auf Lovable / v0), klickbar, mit Beispiel-Daten, ohne echte Persistenz. Ziel: Stakeholder- oder User-Feedback einsammeln, bevor wir echte Datenstruktur bauen
  • MVP-Sprint (4 Wochen) — funktionsfähiger MVP mit echtem Datenmodell, Auth, Kern-User-Flows, einfachem Admin-Panel, deployed auf Staging-Domain
  • Build-Sprint(s) (4–12 Wochen) — produktionsreifer Stand: Tests, Monitoring, Backups, Payment-Anbindung, Custom-Domain, transaktionale E-Mails, DSGVO-konformes Hosting

Was am Sprint-Ende konkret übergeben wird:

  • Deployment auf Staging und ggf. Production mit Zugängen für Founder:in / CTO
  • Git-Repository in Ihrem Account mit dokumentierter Branch- und Deployment-Strategie
  • Architektur-Diagramm und Datenmodell-Schema als Markdown / PDF
  • Test-Skript mit den wichtigsten User-Flows
  • 30–45-Minuten-Demo und schriftliche Sprint-Zusammenfassung

Falls ein Sprint länger dauert als geplant, tragen wir die Mehrkosten — der Festpreis ist Festpreis.

Tech-Stack-Default — was wir empfehlen, wenn nichts dagegen spricht

Wir haben einen klaren Default-Stack, weil 80 % der Startup-Use-Cases damit am schnellsten ans Ziel kommen — und weil wir den Stack im Schlaf beherrschen, was die Entwicklungs-Geschwindigkeit verdoppelt.

Default-Stack:

  • Frontend & API: Next.js (App Router) + TypeScript — Server-Components, Streaming, eingebauter Bild-Optimizer, ausgezeichnetes SEO
  • Datenbank: PostgreSQL (verwaltet via Neon, Supabase oder selbst gehostet auf Hetzner)
  • ORM / Schema: Drizzle oder Prisma — je nach Datenmodell-Komplexität
  • Authentifizierung: NextAuth / Auth.js (OAuth, E-Mail-Magic-Link), Clerk oder Supabase Auth bei Multi-Tenant-Setups
  • Hosting: Fly.io für volle Container-Kontrolle und EU-Regions; Hetzner für preisgünstige Self-Hosted-Setups; Raidboxes für WordPress-basierte Marketing-Sites — kein Wix, kein Webflow für Production-Apps, kein US-only-Hosting bei DSGVO-sensitiven Daten
  • Transaktionale E-Mails: Resend
  • Payments: Stripe
  • Monitoring: Sentry für Error-Tracking, Plausible / GA4 für Web-Analytics, Uptime-Monitoring via UptimeRobot

Wann wir vom Default abweichen:

  • Mobile-First-Use-Case → Expo / React Native statt Next.js
  • Stark Computer-Vision- oder ML-lastig → Python-Backend + FastAPI als API-Layer, Next.js bleibt Frontend
  • B2B-SaaS mit Enterprise-SSO-Pflicht ab Tag 1 → früher Wechsel auf Clerk / WorkOS
  • Marketplace mit komplexer Such-/Match-Logik → Postgres + Algolia / Meilisearch oder ElasticSearch

Wir empfehlen niemals Stack-Wechsel um des Wechsels willen. Wenn Sie schon mit Vue, Astro oder Laravel produktiv sind und ein Senior-Team da ist, bauen wir darin weiter, statt Sie auf Next.js umzudrehen.

Hosting, DSGVO und EU-Datenresidenz

Für DACH-Startups ist EU-Datenresidenz keine Nice-to-have-Option, sondern oft Voraussetzung — sei es wegen DSGVO/FADP, wegen B2B-Kunden mit Compliance-Vorgaben oder wegen späterer Förder-Anträge.

Unsere Default-Hosting-Optionen:

  • Fly.io (Region Frankfurt FRA) — voller Container-Stack, einfaches Multi-Region-Deployment, eingebaute Postgres- und Volume-Verwaltung. Ideal für Next.js-Apps, die mehr als statisches Hosting brauchen
  • Hetzner Cloud (Region Falkenstein/Nürnberg) — preisgünstige VPS- und Managed-Postgres-Setups für selbst gehostete Architekturen
  • Cloudflare Pages — wenn rein statische Marketing-Sites ohne sensitive Daten gebaut werden; mit Bewusstsein, dass Edge-Funktionen US-Routing haben können
  • Raidboxes — für WordPress-basierte Marketing-Sites neben dem App-Stack

Was wir nicht einsetzen: Wix, Webflow oder ähnliche No-Code-Plattformen für produktive Web-Apps mit Daten-Persistenz — sie skalieren weder operativ noch unter DSGVO-Anforderungen.

Was wir technisch / strategisch zur Datenschutz-Frage liefern:

  • Hosting-Architektur in EU-Regionen
  • Datenfluss-Klassifikation für Auftragsverarbeitungs-Verträge
  • Tracking-Setup mit Consent-Mode v2 (Default GA4 / GTM, alternativ Plausible)
  • Sub-Processor-Übersicht für Tools wie Stripe, Resend, Sentry, OpenAI / Anthropic-APIs

Was wir nicht leisten: rechtsverbindliche DSGVO- oder FADP-Beurteilung, Datenschutzerklärungen, Cookie-Banner-Texte, DPIAs, Behörden-Kommunikation. Das gehört in fachlich passende Hände — wir empfehlen aktiv den parallelen Beizug Ihrer Anwälte oder Datenschutzbeauftragten.

Übergang in den laufenden Betrieb

Ein MVP, der nach dem Sprint niemandem gehört, stirbt schnell. Deshalb planen wir den Übergang von Anfang an.

Drei typische Übergabe-Szenarien:

  • In-house-Team übernimmt — wir liefern Repository, Architektur-Doku, Onboarding-Walkthrough für den ersten Inhouse-Engineer und stehen 4–8 Wochen für gezielte Fragen via Slack-Connect zur Verfügung
  • Begleit-Retainer ab € 1.700/Monat netto — wir bleiben für Bugfixes, kleinere Feature-Erweiterungen, Hosting-Pflege und Performance-Optimierung an Bord. Klar definiertes monatliches Stundenkontingent in mehreren Paketgrößen, Reaktionszeit werktags 24 h Default. Der Retainer ist quartalsweise verlängerbar und jederzeit kündbar
  • Einzel-Sprints on demand — wenn der MVP läuft und nur in größeren Schüben Weiterentwicklung braucht (z. B. Q1: Payment-Anbindung, Q3: B2B-Erweiterung), arbeiten wir in geplanten Festpreis-Sprints, ohne dauerhaften Retainer

Was im Übergang an die nächste Stufe gehört:

  • Saubere README mit Setup-, Test- und Deploy-Instruktionen
  • Architektur-Diagramm und Datenmodell-Doku
  • Backup- und Restore-Plan, dokumentierte Secrets-Verwaltung
  • Monitoring-Dashboards und Alarmierungs-Schwellen
  • Liste der laufenden Sub-Processor (Stripe, Resend, Sentry, etc.) mit Verlängerungs-/Vertragsdaten

Wichtig: Sie behalten zu jedem Zeitpunkt 100 % des Codes, der Daten und der Hosting-Accounts. Wir arbeiten in Ihren Repos, mit Ihren Cloud-Konten — kein Lock-in über Agentur-eigene Infrastruktur.

WANN BRAUCHEN SIE DAS?

Wann ist KI-Prototyping bei clickpuls der richtige Weg?

Vier Konstellationen, in denen wir besonders viel Wert liefern — und eine, in der wir offen abwinken.

01 / TRIGGER

Pre-Seed: Idee validieren, Investoren überzeugen

Sie haben eine Idee, vielleicht ein Pitch-Deck und ein paar User-Interviews. Was Ihnen fehlt, ist ein klickbarer Prototyp, der den Use-Case glaubhaft macht — gegenüber ersten Pilot-Kunden, gegenüber Inkubatoren wie aws Founders Circle, INiTS oder INNOpulse, und gegenüber Angel-Investoren. Wir bauen in 1–2 Wochen einen UI-First-Validierungs-Prototyp, mit dem Sie die nächste Pitch-Runde gewinnen oder die Idee vor Über-Investition stoppen können.

02 / TRIGGER

Seed: erstes funktionsfähiges MVP für echte Kunden

Sie haben validiert, vielleicht eine Pre-Seed- oder Seed-Runde geschlossen. Jetzt müssen die ersten zahlenden Kunden echtes Produkt sehen. Wir liefern in 4–8 Wochen ein MVP mit echtem Datenmodell, Auth, Kern-User-Flows, Stripe-Anbindung, EU-Hosting und Monitoring — produktionsreif genug für die ersten 50–500 Nutzer, sauber genug, um danach von einem Inhouse-CTO oder einem Begleit-Retainer weitergetragen zu werden.

03 / TRIGGER

Corporate-Innovation: Internes Tool oder Spinoff-Prototyp

Sie sind aus einem etablierten Unternehmen heraus mit einer neuen Produkt- oder Tool-Idee unterwegs — sei es als Innovations-Initiative, als geplantes Spinoff oder als internes Werkzeug, das den Status quo verändern soll. IT-Abteilungen sind ausgelastet, und der klassische Procurement-Pfad würde Monate dauern. Wir bauen den Prototyp neben Ihrer Konzern-IT — DSGVO-konform, mit klarer Schnittstellen-Doku für die spätere Integration und mit allen nötigen Compliance-Artefakten für interne Reviews.

04 / TRIGGER

Stagnierender Prototyp: Take-over und Stabilisierung

Sie haben einen Prototyp, der von Freelancer, einer früheren Agentur oder einer wilden Lovable-/Bolt-Session entstanden ist und seither nicht mehr sauber weiterentwickelt werden kann. Typische Symptome: undokumentierte Architektur, fehlende Tests, Auth-Bugs, Hosting in einer schlecht passenden Region, kein klarer Deploy-Pfad. Wir übernehmen, machen einen technischen Audit (Festpreis), priorisieren Stabilisierungs- vs. Weiterentwicklungs-Schritte und bringen den Stand in eine wartbare Form — oder empfehlen offen einen sauberen Re-Build, wenn der Sanierungs-Aufwand höher wäre.

Klingt nach Ihrem Projekt?

30–45 Minuten Erstgespräch — kostenlos und unverbindlich. Wir prüfen Ihren Use-Case, schätzen Aufwand & Risiken und liefern eine ehrliche Empfehlung — auch wenn sie heißt: macht woanders mehr Sinn.

KI-Prototyping bei clickpuls vs. reine No-Code-Lösung.

No-Code-Plattformen wie Bubble, Glide oder reine Lovable-Sessions haben ihren Platz. Aber für Startups, die ernsthaft skalieren wollen, gibt es klare Grenzen. Hier der ehrliche Vergleich.

Kriterium / Criterion
No-Code-Only / DIY-Prototyp
KI-Prototyping bei clickpuls
Time-to-Validierungs-Prototyp
Tage — sehr schnell
1 Woche (Validierungs-Sprint)
Time-to-MVP für echte Kunden
Wochen — aber oft mit Daten-, Auth- und Performance-Brüchen
4–8 Wochen, MVP läuft sauber für 50–500 Nutzer
Code-Eigentümerschaft
Lock-in in Plattform; Export selten vollständig möglich
100 % Code in Ihrem Git, in Ihren Cloud-Accounts
Skalierungs-Pfad ab 1.000+ Nutzer
Re-Build auf echtem Stack meist unumgänglich
Weiter-skalierbar; nur Hosting hochfahren
DSGVO / FADP-Konformität
Hängt am Plattform-Hoster; oft US-Routing
EU-Hosting (Hetzner, Fly.io FRA), Sub-Processor-Doku, Consent-Mode v2
Kosten Discovery + MVP-Sprint
Niedrige Lizenz-Kosten + viel Eigen-Zeit
Festpreis-Discovery ab € 1.500 netto, MVP-Sprint als Festpreis
Übergang in laufenden Betrieb
Sie pflegen alleine — oder beauftragen später teuren Re-Build
Begleit-Retainer ab € 1.700/Monat netto oder Sprint-on-demand
UNSER PROZESS

So läuft ein KI-Prototyping-Mandat bei clickpuls.

Vier Phasen, klar abgegrenzt, jede mit definiertem Output und Festpreis. Zwischen den Phasen können Sie jederzeit aussteigen — kein Lock-in.

01

Erstgespräch — kostenlos, 30–45 Min.

Sie schildern Idee, Ziel und Rahmenbedingungen (Team, Budget-Ordnung, Zeitdruck). Wir hören zu, stellen 5–10 spitzen Fragen und sagen am Ende des Gesprächs ehrlich, ob wir der richtige Partner sind — und falls nein, an wen wir verweisen würden. Outcome: ja / nein zur Discovery-Phase.

02

Discovery — Festpreis ab € 1.500 netto

Kompakte Phase (typisch 1–3 Wochen). Wir liefern Problem-Schärfung, Funktions-Scope, Datenmodell-Skizze, Tech-Stack-Empfehlung mit Begründung, Hosting-Architektur, Risiko-Übersicht — und ein Festpreis-Angebot für die folgenden Sprint-Pakete. Ergebnis ist ein 8–20-seitiges Empfehlungs-Dokument plus 60–90-Minuten-Präsentation.

03

Build-Sprints — Validierung, MVP, Production

Je nach Discovery-Empfehlung 1, 2 oder mehrere Sprints à 1–4 Wochen. Jeder Sprint endet mit Demo, Sprint-Doku und einem überprüfbaren Stand. Sie entscheiden nach jedem Sprint, ob der nächste startet — oder ob das aktuelle Niveau für Pitch / Pilot-Phase reicht.

04

Übergang — Inhouse, Retainer oder Sprint-on-demand

Drei Modelle: vollständige Übergabe an Ihr Inhouse-Team (mit 4–8 Wochen Slack-Connect-Support), Begleit-Retainer ab € 1.700/Monat netto für laufende Pflege und kleinere Erweiterungen, oder geplante Festpreis-Sprints für größere Schübe (z. B. Q3-Erweiterung). Sie wählen, wir richten uns danach.

ECKDATEN

Eckdaten unserer KI-Prototyping-Mandate.

Reale Zahlen aus Mandaten der letzten Jahre — keine Wunsch-Metriken, keine Hype-Versprechen.

Discovery-Festpreis
ab € 1.500 netto

Kompakte Discovery-Phase mit Problem-Schärfung, Datenmodell-Skizze, Tech-Stack-Empfehlung und schriftlichem Angebot für die Sprint-Phase. Aufwand abhängig von Komplexität und Stakeholder-Anzahl. Konkretes Angebot nach kostenlosem Erstgespräch.

Time-to-MVP
4–8 Wochen

Typischer Korridor von Discovery-Ende bis funktionsfähigem MVP mit echtem Datenmodell, Auth, Kern-User-Flows, EU-Hosting und Monitoring. Komplexere Use-Cases (Marketplace, B2B-Multi-Tenant) brauchen entsprechend mehr Sprint-Pakete.

Begleit-Retainer (optional)
ab € 1.700/Monat netto

Klar definiertes monatliches Stundenkontingent in mehreren Paketgrößen, Reaktionszeit werktags 24 h Default. Quartalsweise verlängerbar, jederzeit kündbar. Mini-Pakete bieten wir nicht an, weil sie keine sinnvolle Sprint-Begleitung erlauben.

Default-Tech-Stack
Next.js · TS · Postgres · Fly.io / Hetzner · Stripe · Resend

Unser Default-Stack — wir weichen davon nur ab, wenn der Use-Case es klar verlangt (z. B. Mobile-First, ML-lastige Workloads, bestehende Code-Base in anderem Framework). EU-Hosting via Fly.io FRA oder Hetzner als DSGVO-Default.

Bereit für ein Erstgespräch?

30–45 Minuten per Call, unverbindlich. Schreiben Sie uns kurz, worum es geht — wir melden uns innerhalb eines Werktags mit konkreten nächsten Schritten und einer realistischen Aufwandsschätzung.

DACH-KONTEXT

KI-Prototyping für Startups in AT, DE und CH.

Wir arbeiten mit Startups und Innovations-Teams überwiegend in Wien, Salzburg, Linz, Innsbruck, Graz, München, Stuttgart, Hamburg, Berlin, Frankfurt, Köln, Zürich, Basel und Bern. Diese Standorte teilen einen Vorteil und eine Herausforderung: Es gibt eine reife Inkubator- und Förder-Landschaft — aber auch eine sehr aktive Konkurrenz um Talent, Aufmerksamkeit und Funding-Slots. Beides spielt in das Prototyping-Vorgehen rein.

Inkubatoren und Programme, mit denen Startups bei uns regelmäßig in Berührung kommen:

  • Österreich — aws Founders Circle, INiTS, Tech2b, Startup Salzburg, accent Niederösterreich, Tabakfabrik Linz, Pioneers / Pioneers17, INNOpulse Wien, gemeinde- und landesseitige Gründer-Hubs
  • Deutschland — UnternehmerTUM (München), Berlin Startup School, Factory Berlin, Plug and Play Stuttgart, Spielfeld Berlin, German Accelerator, BMWK „Digital Jetzt"
  • Schweiz — F10 (Zürich), Kickstart Innovation, Innosuisse, Venturelab, Impact Hub Zürich/Genf

Förder-Landschaft, die wir aktiv mitdenken:

  • Österreich — FFG-Innovationsschecks (€ 5.000 / € 12.500), aws-Vorgründungsprogramme, EXIST-ähnliche Landesförderungen, Wirtschaftsagentur Wien für Innovations-Projekte
  • Deutschland — EXIST-Gründerstipendium, „Digital Jetzt" (BMWK), ZIM-Innovationsförderung, Landes-Programme (z. B. ProFIT Berlin, BayTOU Bayern)
  • Schweiz — Innosuisse-Innovationsschecks und -Projekte, kantonale Innovationsförderungen

Prototyping- und Discovery-Phasen sind in mehreren dieser Programme förderfähig. Wir liefern bei Bedarf die technische und konzeptionelle Beschreibung in der Form, die Förder-Stellen erwarten — die formelle Antrags-Begleitung gehört allerdings in Hände von Förder-Berater, mit denen wir gerne parallel zusammenarbeiten.

DSGVO und EU-Datenresidenz sind in DACH-Startup-Konstellationen häufiger Pflicht als Option — sei es wegen B2B-Kunden mit Einkaufs-Compliance, wegen Förderungen oder wegen geplanter Pilot-Projekte mit Behörden, Banken oder Versicherern. Unser Default-Stack (Fly.io FRA, Hetzner Frankfurt/Falkenstein, Resend, Stripe) ist darauf ausgelegt.

Arbeitsmodus — alle Sprints laufen remote via Video-Calls, GitHub und Slack-Connect. Vor-Ort-Termine in DACH bei größeren Build-Sprints oder Stakeholder-Workshops nach Bedarf — ab dem MVP-Sprint im Honorar enthalten.

HÄUFIGE FRAGEN

Häufige Fragen zu KI-Prototyping für Startups.

Was kostet KI-Prototyping bei clickpuls?

Discovery als Festpreis ab € 1.500 netto, anschließende Build-Sprints ebenfalls als Festpreis nach Discovery, optionaler Begleit-Retainer ab € 1.700/Monat netto.

Standard-Ablauf:

  • Erstgespräch kostenlos, 30–45 Min.
  • Discovery-Festpreis ab € 1.500 netto — Aufwand und konkreter Preis hängen von Komplexität und Stakeholder-Anzahl ab
  • Build-Sprints als Festpreis nach Discovery, je nach Sprint-Länge (1, 2 oder 4 Wochen) und Funktions-Tiefe
  • Begleit-Retainer ab € 1.700/Monat netto mit klar definiertem monatlichen Stundenkontingent — optional, jederzeit kündbar

Warum Festpreis statt Stunden-Topf: Founder sollen am Tag 1 wissen, was Discovery und MVP kosten — und am Sprint-Ende, ob der Prototyp läuft. Verzögerungen tragen wir, nicht Sie.

Wie schnell ist ein erster funktionsfähiger Prototyp realistisch?

Validierungs-Prototyp 1 Woche, MVP für echte Nutzer 4–8 Wochen — abhängig von Komplexität.

Realistische Korridore:

  • Validierungs-Prototyp (UI-First, klickbar, ohne echte Persistenz) — 1 Woche nach Discovery-Ende. Ziel: Stakeholder- oder Investor-Feedback einholen, bevor wir echtes Datenmodell bauen
  • MVP mit echtem Datenmodell, Auth, Kern-Flows4–8 Wochen. Reicht typisch für die ersten 50–500 Nutzer
  • Production-Build mit Tests, Monitoring, Payment, Custom-Domain8–16 Wochen ab Discovery-Ende. Reicht typisch für Pilot-Phase mit Pilot-Kunden oder ersten Hundert zahlenden Nutzer
  • Komplexere Use-Cases (Marketplace, B2B-Multi-Tenant, ML-Workloads) brauchen mehr Sprint-Pakete — die genaue Zahl kommt aus der Discovery

Wichtig: „Schnell" entsteht in der Discovery, nicht im Sprint. Eine saubere Discovery von 1–3 Wochen verkürzt die Build-Phase oft um Wochen, weil Stack-, Datenmodell- und Scope-Diskussionen schon erledigt sind.

Welche KI-Coding-Tools setzt ihr konkret ein — und wann?

Wir kombinieren Cursor, Claude Code, Lovable, v0 und Bolt mit klassischem Senior-Engineering — nicht „eines davon für alles".

Wann welches Werkzeug:

  • Cursor — primäre IDE für Senior-Engineering, größere Code-Basen, Refactorings, Test-Generierung
  • Claude Code — agentic Coding-Sessions, autonome Feature-Branches, Migrations-Pfade, Test-Suiten
  • Lovable / v0 — UI-First-Validierungs-Prototypen, wenn schnelles visuelles Feedback gegen Stakeholder oder Investoren nötig ist
  • Bolt — rasche Stack-Bootstraps, wenn Frontend, Backend und DB in einer Session gemeinsam aufgesetzt werden sollen
  • Klassisches Engineering (TypeScript, manuelle Architektur, Code-Review, Git-Disziplin) — Fundament für alles, das produktionsreif werden soll

Was wir bewusst nicht tun: „Vibe-Coding" ohne Architektur-Plan. Wenn ein Lovable-Prototyp produktiv werden soll, gehört eine Refactoring-Phase dazu, die das Datenmodell, die Auth-Logik und die Hosting-Architektur sauber aufsetzt. Sonst bezahlt das Startup den späteren Re-Build.

Behalte ich die vollständigen Rechte am Code und am Produkt?

Ja — Sie behalten zu jedem Zeitpunkt 100 % des Codes, der Daten und der Hosting-Accounts.

Konkret:

  • Repository läuft in Ihrem GitHub-/GitLab-Account (oder wir richten es dort ein)
  • Cloud-Konten (Fly.io, Hetzner, Cloudflare, Stripe, Resend) laufen auf Ihren Namen — wir arbeiten als eingeladene Team-Mitglieder, nie über agentur-eigene Wrapper
  • Domain & DNS laufen auf Ihren Namen
  • Lizenz: voller Source-Code-Übergang im Werkvertrag — keine Sub-Lizenzierung, kein Lock-in
  • Sub-Processor-Liste als Teil der Übergabe-Doku, damit Sie wissen, welche Drittanbieter Daten verarbeiten

Wenn die Zusammenarbeit endet, behalten Sie alles und können jederzeit selbst weitermachen oder einen anderen Partner einsetzen — kein „Sie können nur bei uns weitermachen, weil sonst der Code nicht mehr läuft".

Welchen Tech-Stack empfehlt ihr standardmäßig — und warum?

Default: Next.js + TypeScript + PostgreSQL + Fly.io oder Hetzner + Stripe + Resend.

Warum dieser Stack:

  • Next.js (App Router) — eine Code-Base für SEO-fähiges Frontend, API-Routes, Server-Components, eingebaute Bild-Optimierung. Ideal für MVPs, die später skalieren
  • TypeScript — gleiche Sprache vom Frontend bis zur API, geringer Refactor-Schmerz, exzellente KI-Coding-Unterstützung in Cursor und Claude Code
  • PostgreSQL — relational, ACID, mature, läuft überall (Neon, Supabase, Hetzner, Fly.io)
  • Fly.io (Region FRA) für volle Container-Kontrolle und EU-Hosting; Hetzner (Falkenstein/Nürnberg) für preisgünstige Self-Hosted-Setups
  • Stripe — Standard-Payment-Stack, beste DX, EU-fähig
  • Resend — moderne transaktionale E-Mail mit guter Deliverability und EU-Datenresidenz

Wann wir abweichen:

  • Mobile-First-Use-Case → Expo / React Native
  • Stark ML- oder CV-lastig → Python-Backend (FastAPI) mit Next.js-Frontend
  • B2B-SaaS mit Enterprise-SSO ab Tag 1 → früher Wechsel auf Clerk oder WorkOS für Auth
  • Bestehende Code-Base in Vue, Astro, Laravel mit aktivem Senior-Team → wir bauen darin weiter, statt umzudrehen

Was wir nicht einsetzen: Wix, Webflow oder vergleichbare No-Code-Plattformen für produktive Web-Apps — sie skalieren weder operativ noch unter DSGVO-Anforderungen.

Wo wird der Code gehostet — und ist das DSGVO/FADP-konform?

Default: EU-Hosting via Fly.io Region Frankfurt oder Hetzner Cloud (Falkenstein/Nürnberg) — beides DSGVO-konform und mit klarer Sub-Processor-Doku.

Hosting-Optionen, die wir aktiv einsetzen:

  • Fly.io (Frankfurt FRA) — Container-Stack mit Multi-Region-Capability, eingebaute Postgres- und Volume-Verwaltung; ideal für Next.js-Apps mit dynamischen Workloads
  • Hetzner Cloud (DE-Falkenstein, DE-Nürnberg, AT-Wien) — preisgünstige VPS- und Managed-Postgres-Setups; gut für Self-Hosted-Architekturen
  • Cloudflare Pages — wenn statische Marketing-Sites ohne sensitive Daten gebaut werden; mit Bewusstsein, dass Edge-Funktionen US-Routing haben können
  • Raidboxes — für WordPress-basierte Marketing-Sites neben dem Produkt-Stack

Was wir technisch / strategisch zur DSGVO/FADP-Frage liefern:

  • Hosting-Architektur in EU-Regionen
  • Datenfluss-Klassifikation für Auftragsverarbeitungs-Verträge
  • Tracking-Setup mit Consent-Mode v2 (Default GA4 / GTM, alternativ Plausible für Analytics-only)
  • Sub-Processor-Übersicht für Stripe, Resend, Sentry, OpenAI/Anthropic-APIs

Was wir nicht leisten: rechtsverbindliche DSGVO- oder FADP-Beurteilung, Datenschutzerklärungen, Cookie-Banner-Texte, DPIAs, Behörden-Kommunikation. Das gehört in fachlich passende Hände — wir empfehlen aktiv den parallelen Beizug Ihrer Anwälte oder Datenschutzbeauftragten.

Was passiert nach dem MVP — wer trägt das Produkt weiter?

Drei Modelle, abhängig von Ihrem Set-up:

  • Inhouse-Übernahme — wir übergeben Repository, Architektur-Doku, Onboarding-Walkthrough für den ersten Inhouse-Engineer und stehen 4–8 Wochen für gezielte Fragen via Slack-Connect zur Verfügung. Ideal, wenn Sie schon einen CTO oder Senior-Engineer im Team haben
  • Begleit-Retainer ab € 1.700/Monat netto — wir bleiben für Bugfixes, kleinere Feature-Erweiterungen, Hosting-Pflege und Performance-Optimierung an Bord. Klar definiertes monatliches Stundenkontingent, Reaktionszeit werktags 24 h Default. Ideal für Founder-Teams ohne Inhouse-Engineering
  • Sprint-on-demand — wenn der MVP läuft und nur in größeren Schüben Weiterentwicklung braucht (z. B. Q1: Payment-Anbindung, Q3: B2B-Erweiterung), arbeiten wir in geplanten Festpreis-Sprints, ohne dauerhaften Retainer

In allen drei Modellen: Sie behalten 100 % des Codes, der Daten und der Hosting-Accounts. Sie können jederzeit den Modus wechseln oder einen anderen Partner einsetzen — kein Lock-in.

Welche Reaktionszeiten gelten während Sprint und Retainer?

Standard-Reaktion auf jede Anfrage: werktags innerhalb 24 Stunden — auch wenn vertraglich keine schnellere SLA vereinbart ist.

Was darüber hinaus möglich ist:

  • Sprint-Phasen — tägliche Stand-ups oder Async-Updates per Slack-Connect, Reaktion meist deutlich schneller als 24 h
  • Retainer mit schnelleren SLAs als vertragliches Add-on — z. B. 4 h Reaktion in CET-Geschäftszeiten oder On-Call-Bereitschaft mit unter 30 Minuten via SMS bei kritischen Production-Issues
  • Notfall-Eskalation für Produktions-Ausfälle ist vertraglich vereinbart, kein „kostet extra im Moment der Notlage"-Modell

Was wir nicht versprechen: sofortige Reaktion außerhalb vereinbarter SLAs. Klare Reaktionszeit-Verträge sind professioneller als suggerierte 24/7-Verfügbarkeit ohne reale Backup-Strukturen.

Worin unterscheidet ihr euch von einem Freelancer-Verbund oder einer reinen No-Code-Boutique?

Drei strukturelle Unterschiede:

  • Operator-Praxis — wir bauen seit über 15 Jahren selbst digitale Produkte (eigene Shops, eigene Marken, eigene SaaS-Tools). Wenn wir über Tech-Stack, Skalierungs-Reihenfolge oder Hosting-Architektur sprechen, dann aus Mandaten, in denen wir denselben Schritt mehrfach selbst gegangen sind. Reine Freelancer-Verbünde oder No-Code-Boutiquen haben diese Operator-Tiefe in der Regel nicht
  • Senior-Lead mit festem Backup — Sie bekommen einen festen Senior-Lead und ein zweites Senior-Mitglied als Backup. Keine wechselnden Juniors, keine Account-Manager-Layer, kein „der eine Freelancer ist gerade auf einer anderen Mission"
  • End-to-End-Verantwortung statt Stück-Werk — wir liefern Discovery, Build, Hosting, Übergabe und optional Begleit-Retainer aus einer Hand. Bei Freelancer-Verbünden trägt am Ende oft niemand die Verantwortung für Produktions-Stabilität

Wann der Freelancer- oder No-Code-Pfad besser passt: wenn das Vorhaben so klein ist, dass eine 1-Wochen-Lovable-Session reicht, oder wenn Sie schon einen CTO und ein Engineering-Team haben, das nur punktuell Verstärkung braucht. In beiden Fällen sagen wir das offen.

Was macht ihr nicht in KI-Prototyping-Mandaten?

Klare Abgrenzung — wir sind Engineering- und Produkt-Begleitung, kein Investment-, Patent- oder Marketing-Studio.

Was wir nicht machen:

  • Pitch-Deck-Design oder Investor-Storyboard-Layouts — wir liefern den Prototyp, der den Pitch glaubhaft macht; das Deck-Design gehört zu spezialisierten Pitch-Deck-Studios
  • Investment- oder Funding-Beratung — wir begleiten technisch, aber bewerten weder Term-Sheets noch Cap-Tables noch Bewertungs-Multiples. Das gehört zu spezialisierten Startup-Anwälte oder Venture-Beratungen
  • Patent- oder Marken-Anmeldung — gehört zu Patent-Anwälte
  • Performance-Marketing oder Growth-Hacking-Operations — wir bauen das Tracking-Setup, aber steuern keine täglichen Werbe-Kampagnen aus
  • Rechtsverbindliche BeurteilungDSGVO/FADP-Bewertung, AGB-Erstellung, Wettbewerbs-rechtliche Prüfung. Gehört zu Anwälte
  • Klassische Markt-Forschung — repräsentative Verbraucher-Umfragen, Brand-Tracking-Studien. Gehört zu Markt-Forschungs-Instituten

Wir sagen das aktiv: wenn ein Anliegen klar in eine andere Disziplin gehört, verweisen wir transparent — keine erfundenen Mandate, kein Verkauf von Disziplinen, in denen wir nicht stark sind.

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