4 Slots Q2/26

ONLINESHOP-BETREUUNG · WIEN · SEIT 2014

Onlineshop-Betreuung
unabhängig von der Plattform.

Wir betreuen Online-Shops nach dem Launch — egal ob Shopify, WooCommerce, Shopware, Magento, PrestaShop, Odoo oder ein Custom-Headless-Stack. Plattform-agnostische Pflege, klare SLAs, ein Senior-Team mit eigenem Merchant-Hintergrund. Kein Ticket-Pingpong, kein Junior-Karussell.

Vertrauen von
Mercedes-Benz
BMW Deutschland
MINI Deutschland
Red Bull
IKEA
Allianz
A1
Sky
Electronic Arts
OBI

Was Onlineshop-Betreuung konkret bedeutet.

Onlineshop-Betreuung umfasst alle laufenden technischen und operativen Tätigkeiten, die ein produktiver Shop nach dem Launch braucht — unabhängig von der zugrundeliegenden Plattform. Im Scope:

  • Plattform- und Theme-Updates, App-/Plugin-/Modul-Wartung
  • Performance-Monitoring und Tracking-Pflege
  • Technische DSGVO-Konfiguration
  • Neue Sections oder Templates
  • Markets- und Mehrländer-Setup
  • ERP-/PIM-/WMS-Integrationen
  • Support für Ihr internes Team

Im Unterschied zu plattform-spezifischen Retainern (siehe Shopify-Betreuung oder WooCommerce-Betreuung) ist Onlineshop-Betreuung der richtige Zugang, wenn:

  • Sie mehrere Plattformen parallel betreiben (z. B. Shopify für DACH und Magento für ein Großkunden-Portal)
  • Ihre Plattform nicht zu unseren Vertiefungs-Spezialisierungen Shopify oder WooCommerce gehört
  • Sie noch nicht entschieden haben, ob Sie mittelfristig migrieren oder optimieren wollen

Conversion-Rate-Optimierung (CRO) ist eine eigenständige Disziplin und nicht automatisch Teil der technischen Betreuung — auf Wunsch beraten wir und arbeiten mit CRO-Spezialisten aus unserem Netzwerk zusammen.

Was eine plattform-agnostische Betreuung anders macht.

Vier Dinge, die Onlineshop-Betreuung bei clickpuls von einer reinen Plattform-Spezialagentur unterscheiden — und die wir bei jedem Retainer-Kunden konsequent liefern.

01

Plattform-Beratung ohne Eigeninteresse

Wir verkaufen Ihnen keine Migration auf „unsere" Plattform, weil wir nur eine könnten. Shopify, WooCommerce, Shopware, Magento, PrestaShop, Odoo, Headless: Wir bewerten Ihre Plattform an dem, was sie für Ihr Geschäftsmodell, Ihr Sortiment und Ihr Team leisten muss — nicht an dem, was uns am leichtesten fällt. Wenn Ihre aktuelle Plattform passt, sagen wir „bleiben". Wenn nicht, liefern wir einen ehrlichen Migrationspfad mit Aufwand, Risiken und Reihenfolge.

02

Planbares Stundenkontingent zum Festpreis

Sie buchen ein monatliches Kontingent in einer von mehreren Paketgrößen zu einem Festpreis. Nicht-genutzte Stunden rollen einen Monat über. Mini-Pakete bieten wir nicht an, weil sie weder für sauberes Plattform-übergreifendes Onboarding noch für sinnvolle Quartals-Reviews ausreichen. Sie wissen am Monatsersten, was Betreuung diesen Monat kostet — keine Stundenzettel-Roulette, keine Notfall-Aufschläge.

03

Definierte Reaktionszeiten — werktags 24 h Default

Standard-Reaktion auf jede Anfrage: werktags innerhalb 24 Stunden — auch wenn vertraglich keine schnellere SLA vereinbart ist, und unabhängig vom gebuchten Paket. Schnellere SLAs (z. B. 4 h Reaktion in CET-Geschäftszeiten oder 24/7 On-Call mit unter 30 Minuten via SMS) sind möglich, aber immer als vertraglich vereinbartes Add-on. Wichtig: Plattform-Ausfälle bei SaaS-Plattformen wie Shopify selbst (Hosting, Checkout, CDN) liegen außerhalb unseres Einflusses. Bei selbst-gehosteten Plattformen wie WooCommerce, Magento, Shopware oder PrestaShop können wir hingegen über Hosting-Setup und Server-Konfiguration aktiv eingreifen.

04

Senior-Team mit eigenem Merchant-Hintergrund

Sie bekommen einen festen Senior-Lead und ein zweites Senior-Mitglied als Backup — keine wechselnden Juniors, keine Account-Manager-Layer. Was uns von einem reinen Wartungsdienstleister unterscheidet: Wir haben über 15 Jahre selbst Shops betrieben — Dropshipping, eigenes Lager mit Produktentwicklung, eigene Marken mit Sortiments- und Versandlogistik. Wir wissen aus eigener Erfahrung, wie eine 35-%-Retourenquote das Lager bei Black-Friday-Volumen lähmt, was Klarna-Streitquoten mit dem Marketing-Budget machen und wie Lieferketten-Krisen Conversion-Rate kosten.

Was Onlineshop-Betreuung bei clickpuls im Detail abdeckt.

Plattform-Updates ohne Brüche — egal welche Plattform

Jede Shop-Plattform rollt regelmäßig Updates aus, und jede mit eigenen Eigenheiten:

  • Shopify deprecated jährlich API-Versionen und sunsetet Checkout.liquid Richtung Checkout Extensibility
  • WooCommerce bringt mehrmals pro Jahr Plugin-Major-Versionen, dazu PHP-Kompatibilitäts-Sprünge
  • Shopware 6 hat eigene Migration-Pfade vom 5er-Code-Bestand
  • Magento Open Source und Adobe Commerce zwingen zu disziplinierten 2-Wochen-Patch-Zyklen
  • PrestaShop und Odoo haben jeweils eigene Update-Logiken

Unsere Disziplin: Jedes größere Update zuerst auf Staging oder Theme-/Branch-Ebene testen, Side-Effects dokumentieren, erst dann Production. Konfigurationen und Theme-Anpassungen werden — wo die Plattform es zulässt — versioniert in Git geführt; bei Plattformen ohne natives Git-Deployment (z. B. Magento Open Source, ältere PrestaShop-Versionen) bauen wir geeignete Deployment-Pipelines via CI/CD oder Composer-Workflows.

App-, Plugin- und Modul-Audit auf jeder Plattform

Egal ob Shopify-Apps, WordPress-/WooCommerce-Plugins, Magento-Extensions, Shopware-Module oder PrestaShop-Module: Nach 18–24 Monaten haben fast alle Shops einen aufgeblähten Stack. Typisch sind 20+ Apps oder Plugins, von denen ein Drittel ungenutzt ist, mehrere Doppellösungen für die gleiche Funktion und zwei oder drei Erweiterungen, die sich gegenseitig sabotieren (klassisches Beispiel: zwei Recommendation-Engines oder zwei Cookie-Banner-Manager parallel).

Wir machen einmal pro Jahr einen Audit pro Plattform und prüfen drei Fragen:

  • Was tut welche Erweiterung noch? Welche ist aus alten Kampagnen oder Tests übriggeblieben?
  • Was lässt sich ersetzen? Welche Erweiterung können wir durch native Plattform-Features oder eine schmale Custom-Lösung loswerden?
  • Was ist ein Sicherheitsrisiko? Veraltete OAuth-Flows, kein Update seit 2 Jahren, fehlende PHP-8-Kompatibilität — solche Erweiterungen müssen raus.

Typischer Effekt: 30–50 % weniger monatliche Lizenz-/App-Kosten und ein deutlich schnellerer Shop.

Performance-Optimierung im Rahmen dessen, was die Plattform zulässt

Wichtig vorab — unsere Performance-Hebel hängen direkt vom Plattform-Typ ab:

  • SaaS-Plattformen wie Shopify: keine Server-Skalierung möglich; Ladezeiten hängen überwiegend von Shopify selbst ab (Plattform-Infrastruktur, Storefront-Render, Checkout-Service, CDN). In unserem Einfluss: schlanke Theme-Architektur, App-Stack-Disziplin, Bild-/Schriftarten-Optimierung, Pixel-Hygiene.
  • Selbst-gehostete Plattformen (WooCommerce, Shopware, Magento, PrestaShop): deutlich mehr Hebel — Hosting-Setup, PHP-Tuning, Object-Cache via Redis, OPcache, Full-Page-Cache, CDN-Integration, HTTP/3, Image-Optimization-Pipeline, Datenbank-Indexierung.
  • Headless-Setups (Shopify Hydrogen, Vue Storefront, Next.js Commerce): Frontend-Performance verantworten wir vollständig, sind aber weiterhin von der Backend-API-Latenz der gewählten Plattform abhängig.

Konkret: Wir monitoren CrUX-Daten und Real-User-Monitoring (RUM via SpeedCurve, Cloudflare Web Analytics oder vergleichbar) wöchentlich, alarmieren bei LCP-Regressionen über 0.3 s und liefern monatlich einen Performance-Report mit Top-3-Fixes. Bei kritischen Regressionen: Rollback-Optionen via Theme-Branches oder Hosting-Snapshots.

Realistisches Zielband bei optimiertem Setup auf der Mobile-Produktseite — erreichbar, nicht garantiert:

  • LCP unter 2.5 s
  • INP unter 200 ms
  • CLS unter 0.05

Hosting, Backups und Sicherheit für selbst-gehostete Plattformen

Für selbst-gehostete Shops (WooCommerce, Shopware, Magento, PrestaShop, Odoo, Custom-Headless) gehört das Hosting-Setup zur Betreuung dazu. Wir empfehlen und betreiben EU-Hosting bei Hetzner Frankfurt oder Helsinki, Fly.io Frankfurt oder Raidboxes für reine WordPress/WooCommerce-Setups. Anbieter wie All-Inkl, IONOS oder World4You empfehlen wir nicht — die Performance-, Stabilitäts- und Support-Defizite stehen in keinem Verhältnis zur Ersparnis.

Bei laufender Betreuung übernehmen wir:

  • Server-Updates und Patches, PHP-Versions-Management
  • Datenbank-Optimierung (MySQL/MariaDB-Tuning, langsame Queries)
  • CDN-Konfiguration (Cloudflare oder Bunny)
  • HTTPS- und HTTP/3-Setup
  • Backup-Strategie (täglich, wöchentlich, off-site, mit Restore-Tests)
  • WAF und Bot-Schutz
  • Security-Hardening (Login-Bruteforce-Schutz, File-Permission-Audit, 2FA für Admins, SSH-Härtung)

Bei reinen WordPress/WooCommerce-Setups bauen wir auf der WordPress-Wartung auf — die ist als Standardprodukt ab € 140/Monat netto verfügbar; für komplexere oder mehrseitige Setups wird daraus ein größerer Retainer.

Tracking, Consent und ERP-Integrationen plattform-übergreifend

Standard-Setup bei den meisten Kunden ist GA4 über den Google Tag Manager:

  • Auf Shopify: Customer-Events- und Web-Pixel-API
  • Auf WordPress/WooCommerce: sauber konfigurierter GTM-Web- und Server-Container
  • Server-Side-Tagging (Container auf Stape, Fly.io oder Hetzner): auf Wunsch, wenn Datenqualität, Conversion-API-Anforderungen für Meta/TikTok oder ITP-Resilienz das rechtfertigen — nicht Default.

Laufend halten wir den Tracking-Stack aktuell: Pixel werden deprecated (GA4-Migrationen, Meta-CAPI-Updates), Browser-APIs ändern sich (Chrome-3rd-Party-Cookie-Phaseout, Safari-ITP-Eskalationen), Customer-Privacy-API und Consent-Mode v2 müssen plattform-spezifisch verdrahtet bleiben.

ERP-, PIM- und WMS-Integrationen sind ein eigener Block. Wir verbinden Shops mit den typischen DACH-Systemen:

  • ERP: BMD, RZL, Sage, DATEV, Microsoft Dynamics 365 BC, SAP Business One, plentymarkets, Xentral, Odoo
  • PIM: Akeneo, pimcore, Shopware-PIM oder Shopify-eigene Headless-Stacks

Im laufenden Betrieb übernehmen wir Webhook-Monitoring, Sync-Latenz-Audits, Reconciliation bei abweichenden Datenständen und kleinere Anpassungen am Mapping (z. B. neue Sortimentskategorie, neue Lager-Location). Größere Re-Architekturen (z. B. ERP-Wechsel oder erstmalige PIM-Einführung) laufen als separates Projekt mit Festpreis-Angebot.

Wichtiger Disclaimer zur Rechtslage: Wir sind keine DSGVO-/Datenschutz-Spezialisten. Wir setzen die technischen Voraussetzungen für einen DSGVO-konformen Betrieb sauber um — die rechtsverbindliche Bewertung von Cookie-Banner-Texten, Auftragsverarbeitungsverträgen, Datenschutzerklärung und Drittland-Übermittlungen erfolgt durch Ihren Anwalt oder Datenschutzbeauftragten. Das gilt analog für FADP (Schweiz) und GoBD (Deutschland).

Operations-Support und Multi-Plattform-Setups

Betreuung ist nicht nur Code. Wir unterstützen Ihr Team operativ:

  • Neue Sections und Templates für Kampagnen
  • Sortiments-Erweiterungen mit Metaobjects oder Custom-Attributen
  • Bulk-Edit-Workflows für Preisänderungen oder Mehrwertsteuer-Anpassungen (z. B. Schweizer MwSt-Wechsel 2024 von 7.7 auf 8.1 %)
  • Markets-Erweiterungen (von DACH auf Benelux oder UK)
  • Saisonale Setups: Black-Friday-Themes, Weihnachts-Kampagnen, Q1-Sale-Logik

Vor Peaks wie Black Friday machen wir gemeinsam einen Pre-Peak-Check: Performance, Lager-Sync-Latenz, Webhook-Robustheit, Backup-Pläne, Hosting-Skalierung bei selbst-gehosteten Shops.

Besonderer Schwerpunkt: Multi-Plattform-Setups. Brands, die parallel mehrere Shop-Systeme betreiben — etwa Shopify für DACH-B2C und Magento für ein Großkunden-B2B-Portal, oder WooCommerce für eine Marke und Shopify Plus für eine zweite — bekommen bei plattform-spezifischen Agenturen meist drei Verträge mit drei Ansprechpartnern. Bei uns läuft das in einem Retainer mit einem Senior-Lead, der den Überblick über alle Plattformen hat und Entscheidungen konsistent trifft (einheitliches Tracking-Layer, einheitliche ERP-Anbindung, koordinierte Markets-Strategie).

Ehrliche Plattform-Bewertung statt Migrations-Verkauf

Wir machen seit 2014 E-Commerce, seit 2023 schwerpunktmäßig Shopify, davor jahrelang WooCommerce, Magento und Custom-Builds. Wir haben über die Jahre selbst zahlreiche Shops aufgebaut und betrieben — Dropshipping, eigenes Lager mit Produktentwicklung, eigene Marken mit Sortiments- und Versandlogistik.

Diese Merchant-Perspektive heißt: Wir wissen, wann ein Plattform-Wechsel sich wirtschaftlich lohnt — und wann er nur Beratungsumsatz für die Agentur produziert. Konkrete Beispiele aus unseren Audits:

  • WooCommerce-Shop mit € 800 k Jahresumsatz, gut gepflegt, kein Migrationsbedarf — wir empfehlen Optimierung, nicht Wechsel.
  • Shopware-6-Shop mit B2B-Großkunden-Logik, drei ERP-Anbindungen, der bei Migration zu Shopify Plus drei Custom-Apps zwingend bräuchte — wir empfehlen Verbleib auf Shopware und stattdessen einen Frontend-Headless-Layer.
  • Shopify-Shop mit € 12 Mio Umsatz, der trotz Plus-Lizenz an nativen B2B-Limits anstößt — wir empfehlen Custom-Headless mit Shopify als Backend.

Unser Team verbindet drei Disziplinen unter einem Dach:

  • E-Commerce-Strategie und Plattform-Know-how (Shopify, WooCommerce, Shopware, Magento, Headless)
  • Projektmanagement und UX/UI mit jahrelanger CMS- und Prozess-Erfahrung
  • Brandentwicklung und Marketing

Sie reden direkt mit den Seniors, die Code anfassen, Hypothesen aufstellen und Roadmaps schreiben — nicht mit drei Layern Account-Management. Und wir sagen Nein zu Anfragen, die Ihrem Shop schaden würden — etwa:

  • weitere Erweiterung installieren, die schon dreimal vorhanden ist
  • Plattform-Migration starten, deren Business-Case nicht trägt
  • Markets-Erweiterung in einen Markt, der weder Sortiments- noch Logistik-fit ist
WANN BRAUCHEN SIE DAS?

Wann brauchen Sie laufende Onlineshop-Betreuung?

Vier typische Situationen, in denen unsere Kunden aus AT, DE und CH den Schritt von Einzel-Tickets zu einem plattform-agnostischen Retainer machen.

01 / TRIGGER

Shop läuft auf einer Plattform jenseits Shopify oder WooCommerce

Sie betreiben Shopware, Magento Open Source, Adobe Commerce, PrestaShop oder Odoo — und brauchen ein Senior-Team, das die Plattform laufend pflegt, ohne Sie zur Migration auf Shopify zu drängen. Wir bewerten Ihre Plattform an Ihrem Geschäftsmodell, nicht an unserer Komfortzone.

02 / TRIGGER

Mehrere Plattformen parallel — ein verlässlicher Ansprechpartner

Sie haben Shopify für DACH-B2C, Magento für ein Großkunden-B2B-Portal und vielleicht WooCommerce für eine zweite Marke — und wollen nicht drei Verträge, drei Ansprechpartner und drei Kalender. Wir konsolidieren Multi-Plattform-Betreuung in einem Retainer mit einem Senior-Lead und einheitlichen Standards für Tracking, ERP-Integration und Markets-Strategie.

03 / TRIGGER

Plattform-Entscheidung steht noch aus — Wechsel oder Optimierung?

Sie wissen, dass Ihre aktuelle Plattform an Grenzen stößt, sind aber nicht sicher, ob Migration auf ein anderes System (Shopify Plus, Shopware Cloud, BigCommerce, Custom-Headless) wirtschaftlich der richtige Weg ist. Wir starten mit einem Plattform-Audit, machen einen ehrlichen Business-Case-Vergleich und betreuen Sie laufend — ob Sie wechseln oder bleiben.

04 / TRIGGER

Custom-Headless oder Composable-Commerce-Setup

Ihr Shop läuft als Headless-Frontend (Next.js Commerce, Shopify Hydrogen, Vue Storefront, Nuxt Commerce) gegen ein Commerce-Backend (Shopify, commercetools, Saleor, Medusa, BigCommerce) — und braucht laufende Pflege auf beiden Ebenen. Wir verantworten Frontend-Performance, API-Layer-Stabilität, Build-Pipeline (Fly.io, Hetzner, Cloudflare Pages) und Backend-Konfiguration in einem Retainer.

Klingt nach Ihrem Projekt?

30–45 Minuten Erstgespräch — kostenlos und unverbindlich. Wir prüfen Ihren Use-Case, schätzen Aufwand & Risiken und liefern eine ehrliche Empfehlung — auch wenn sie heißt: macht woanders mehr Sinn.

Plattform-Spezialagentur oder plattform-agnostische Onlineshop-Betreuung?

Wann lohnt sich eine reine Shopify- oder WooCommerce-Spezialistin, wann eine plattform-übergreifende Betreuung? Eine ehrliche Gegenüberstellung — wir empfehlen je nach Setup auch den Spezialagentur-Pfad.

Kriterium / Criterion
Plattform-Spezialagentur (nur Shopify oder nur WooCommerce)
Onlineshop-Betreuung · clickpuls
Plattform-Beratung mit echter Wahlfreiheit
Implizit auf eine Plattform festgelegt
Bewertung anhand Geschäftsmodell, nicht Eigeninteresse
Multi-Plattform-Setups
Mehrere Verträge, mehrere Ansprechpartner
Ein Retainer, ein Senior-Lead
Tiefe in Spezial-Plattform (z. B. Shopify Plus)
Sehr hoch (100 % Fokus)
Hoch in Shopify, WooCommerce; solide in Shopware, Magento, PrestaShop
Migrations-Empfehlungen
Tendenziell „kommt zu uns"
Business-Case-basiert, ergebnis-offen
Hosting für selbst-gehostete Plattformen
Bei Shopify-Spezialagenturen meist nicht im Scope
Hetzner, Fly.io, Raidboxes — laufend mitbetreut
Einstiegspreis Retainer
Stark variabel je Agentur
ab € 1.700/Monat netto
UNSER PROZESS

So läuft Onlineshop-Betreuung mit clickpuls.

Vier Phasen vom plattform-übergreifenden Audit bis zum laufenden Quartals-Rhythmus — transparent, planbar, ohne Mystery.

01

Plattform-Audit & Onboarding

1–2 Wochen. Wir gehen Shop, Plattform-Konfiguration, Theme/Code-Stand, Erweiterungs-Stack, Hosting-Setup (bei selbst-gehosteten Shops), Tracking, Markets-Setup, Performance und Operations einmal komplett durch. Output: Audit-Report mit Quick-Wins, mittelfristigen Empfehlungen und ggf. Plattform-Strategie-Bewertung, plus Zugriff auf Shop-Admin, Git-Repository, Tag-Manager, Hosting. Der Audit ist eine eigenständige, kostenpflichtige Leistung — Festpreis vorab nach Plattform und Shop-Größe.

02

Retainer-Setup & SLA-Definition

1 Woche. Klar definiertes Stundenkontingent in einer von mehreren Paketgrößen, Reaktionszeiten (Standard werktags 24 h, schnellere SLAs als vertragliches Add-on), On-Call-Bereitschaft, Eskalationspfade, Kommunikationskanäle (Slack-Connect, Linear, E-Mail) — alles schriftlich. Bei Multi-Plattform-Setups: einheitliche Standards für Tracking, ERP, Markets, Backup. Sie wissen, wer welche Anfrage in welcher Zeit übernimmt.

03

Laufender Betrieb mit monatlichem Rhythmus

Tickets werden über Linear oder Ihre Wahl getrackt. Monatlicher Statusbericht: gebuchte Stunden, offene Themen, Roadmap-Update. 1× pro Monat Online-Sync (60 Min) — bei Multi-Plattform-Setups je Plattform ein eigener Block im Sync. Bei kritischen Themen jederzeit ad-hoc — ohne Mehrkosten innerhalb des Kontingents.

04

Quartals-Review & strategische Roadmap

Quartalsweise Review (90 Min vor Ort oder per Call): Performance-Trend, Erweiterungs-Stack-Audit, Conversion-Lerneffekte, neue Plattform-Features, Plattform-Strategie-Update (z. B. Migrationspotenzial neu bewerten), Empfehlungen für nächstes Quartal. Schriftlicher Bericht im Vertragsumfang enthalten — ohne Aufpreis.

ECKDATEN

Eckdaten unserer Onlineshop-Retainer.

Was Sie bei plattform-agnostischer Betreuung realistisch erwarten dürfen — basierend auf unseren aktiven Retainern in DACH.

Retainer-Einstieg
ab € 1.700/Monat

Vier Standard-Pakete vom Wartungs-Retainer bis zu dedizierter Senior-Capacity mit On-Call und monatlichem Vor-Ort-Termin. Monatlicher Festpreis, nicht-genutzte Stunden rollen einen Monat über. Konkretes Paket nach Plattform-Audit.

Reaktionszeiten (Standard)
werktags innerhalb 24 h

Standard-Reaktion auf jede Anfrage werktags innerhalb 24 Stunden. Schnellere SLAs (4 h-Reaktion in CET-Geschäftszeiten, 24/7 On-Call mit < 30 Min via SMS) sind als vertragliches Add-on möglich. Bei SaaS-Plattformen sind Plattform-Ausfälle außerhalb unseres Einflusses; bei selbst-gehosteten Plattformen können wir auf Hosting-Ebene aktiv eingreifen.

Plattform-Erfahrung
8+ Plattformen produktiv

Aktiv in Betreuung: Shopify, Shopify Plus, WooCommerce, Shopware 6, Magento Open Source / Adobe Commerce, PrestaShop, Odoo sowie Headless-Setups mit Next.js Commerce, Shopify Hydrogen oder Medusa.

Core-Web-Vitals-Zielband (Best Effort)
LCP < 2.5s · INP < 200ms

Realistisches Zielband auf der Mobile-Produktseite bei optimiertem Setup — kein SLA. Bei SaaS-Plattformen begrenzt durch Plattform-Infrastruktur; bei selbst-gehosteten Setups deutlich besser steuerbar via Hosting, Cache und CDN.

Bereit für ein Erstgespräch?

30–45 Minuten per Call, unverbindlich. Schreiben Sie uns kurz, worum es geht — wir melden uns innerhalb eines Werktags mit konkreten nächsten Schritten und einer realistischen Aufwandsschätzung.

DACH-KONTEXT

Onlineshop-Betreuung für AT, DE und CH.

DACH-Shops haben spezifische laufende Pflichten, die generische Betreuer aus dem englischsprachigen Raum häufig übersehen — und die plattform-übergreifend gelten:

  • GoBD-konforme Belegarchivierung in Deutschland (relevant für jede Plattform mit eigener Bestell- und Rechnungslogik)
  • FinanzOnline-Schnittstellen für Österreich
  • MwSt-Wechsel in der Schweiz (zuletzt 2024 von 7.7 auf 8.1 %)
  • Datenschutz-Updates der österreichischen, deutschen und schweizerischen Behörden
  • Lokale Zahlart-Pflege: EPS, Klarna, TWINT, Sofortüberweisung
  • DACH-Logistik-Anbindung: DPD, DHL, GLS, Post AT, Swiss Post mit Zollerklärung

Eigene Merchant-Praxis statt Whitepaper-Wissen: Wir machen seit 2014 E-Commerce und bringen über 15 Jahre operative Praxis aus eigenen Shops mit — Dropshipping, eigenes Lager, Marken- und Sortimentsaufbau.

Hosting und Datenresidenz:

  • Hetzner Frankfurt oder Fly.io Frankfurt für Custom-Apps, Monitoring-Tools und die meisten Hosting-Setups
  • Raidboxes für reine WordPress/WooCommerce-Setups
  • Datenverarbeitung innerhalb der EU
  • Anbieter wie All-Inkl, IONOS oder World4You empfehlen wir bewusst nicht

Tracking-Setup: Standard-Setup vieler Kunden ist GA4 über GTM. Server-Side-Tagging-Container richten wir auf Wunsch in den gleichen EU-Locations ein.

Persönliche Betreuung kommt aus Wien. Termine vor Ort in AT, DE oder CH sind im Retainer ab dem größeren Paket inklusive (1 Termin pro Quartal).

Unser Lead Martin Ogris ist seit Jahren WIFI-Trainer für E-Commerce in Wien — diese Schulungs- und Methoden-Praxis fließt in jeden Retainer ein, vor allem bei der Befähigung Ihres internen Teams.

Förderung und Recht:

  • Für österreichische Kunden kennen wir die Förder-Logik von Wirtschaftsagentur Wien, aws und WKO — auch für Plattform-Migrationen
  • Für deutsche und schweizerische Kunden kooperieren wir mit Steuerberater und Datenschutzbeauftragten ohne Sprachbarriere
  • Rechtsverbindliche DSGVO-/FADP-/GoBD-Bewertung erfolgt grundsätzlich durch Ihre Anwälte oder DSB; wir setzen die technische Seite sauber um
HÄUFIGE FRAGEN

Häufige Fragen zur Onlineshop-Betreuung.

Was kostet laufende Onlineshop-Betreuung bei clickpuls?

Onlineshop-Betreuung startet bei € 1.700/Monat netto mit klar definiertem Stundenkontingent — der Standard-Retainer für laufende Wartung, Erweiterungs-Stack-Pflege und Operations-Support.

Was im Retainer enthalten ist:

  • Laufende Wartung von Plattform, Theme und Erweiterungs-Stack
  • Performance-Monitoring (Core Web Vitals, TTFB, Render-Pfad)
  • Kleinere Anpassungen an Theme, Checkout und Inhalten
  • Operations-Support bei laufenden Fragen aus Shop-Team und Marketing
  • Tracking-Pflege (GA4 / GTM, Server-Side bei Bedarf)

Größere Pakete mit dedizierter Senior-Capacity, On-Call, Backup-Senior und monatlichem Vor-Ort-Termin sind möglich — abhängig von Shop-Größe, Anzahl Plattformen und SLA-Anforderungen.

Nicht-genutzte Stunden rollen einen Monat über. Mini-Pakete bieten wir nicht an. Die konkrete Paket-Empfehlung kommt nach dem 1–2-wöchigen Plattform-Audit — keine Notfall-Aufschläge.

Welche Shop-Plattformen betreut ihr konkret?

Wir betreuen aktiv Shopify, WooCommerce, Shopware 6, Magento, PrestaShop, Odoo sowie Headless-Setups. Tiefste Spezialisierung haben wir bei Shopify (Schwerpunkt seit 2023) und WooCommerce (jahrelange Erfahrung).

Plattformen in aktiver Betreuung:

  • Shopify und Shopify Plus — Schwerpunkt seit 2023
  • WooCommerce — jahrelange Erfahrung
  • Shopware 6
  • Magento Open Source und Adobe Commerce
  • PrestaShop
  • Odoo
  • Headless-Setups mit Next.js Commerce, Shopify Hydrogen, Vue Storefront oder Medusa gegen verschiedene Commerce-Backends

Die übrigen Plattformen betreuen wir solide auf Senior-Niveau, ohne uns als „Adobe-Commerce-Spezial-Boutique" zu positionieren — wenn Sie genau das brauchen, sagen wir das offen und vermitteln gegebenenfalls weiter.

Übernehmt ihr auch Shops, die ihr nicht gebaut habt?

Ja — Übernahme bestehender Shops ist einer unserer häufigsten Cases. Voraussetzung ist ein 1–2-wöchiger Plattform-Audit als eigene, kostenpflichtige Vorab-Leistung mit Festpreis-Angebot.

Im Audit bewerten wir:

  • Code-Qualität und Theme-Architektur
  • Erweiterungs-Stack (Plugins, Apps, Custom-Module)
  • Tracking-Setup (GA4, GTM, Server-Side, Consent-Mode)
  • Performance (Core Web Vitals, TTFB, Render-Pfad)
  • Hosting-Setup bei selbst-gehosteten Shops
  • Dokumentationsstand und Wissens-Transfer

Manche Shops — vor allem stark customisierte Magento- oder PrestaShop-Builds mit unwartbarer Modul-Verstrickung — sind so eng verstrickt, dass eine Sanierung oder Migration wirtschaftlich sinnvoller wäre als laufende Pflege. Das sagen wir offen.

Bei sauberen oder zumindest sanierungsfähigen Setups starten wir nach dem Audit mit dem Retainer.

Empfehlt ihr bei Bedarf eine Plattform-Migration — und wenn ja, ergebnis-offen?

Ja, ergebnis-offen. Wir sind nicht an eine Plattform gebunden und verdienen unser Geld nicht damit, Lizenzen weiterzuverkaufen.

Im Migrations-Vergleich bewerten wir:

  • An welche Limits stößt die aktuelle Plattform tatsächlich?
  • Wie hoch ist der Migrationsaufwand inklusive Daten-Migration, Theme-Neuentwicklung, Integrations-Re-Implementation und Team-Schulung?
  • Wie hoch sind die laufenden Kosten der Ziel-Plattform über 3–5 Jahre?
  • Welche Risiken hat ein Übergangs-Zeitraum (Sortiments-Sync, SEO-Mapping, Kunden-Konten)?

Mögliche Empfehlungen:

  • Bleiben und optimieren — wenn die Plattform die nächsten 2–3 Jahre trägt
  • Geplant in 12–18 Monaten migrieren — wenn Limits absehbar sind
  • Sofort wechseln — wenn das aktuelle Setup nicht mehr tragbar ist

Wir liefern den Vergleich; die Entscheidung treffen Sie.

Wie sehen die Reaktionszeiten aus — und was passiert bei Plattform-Ausfällen?

Werktags reagieren wir innerhalb von 24 Stunden auf jede Anfrage — unabhängig vom gebuchten Paket, unabhängig davon, ob Sie das „kritisch" nennen.

Schnellere SLAs sind als Add-on möglich:

  • 4-Stunden-Reaktion in CET-Geschäftszeiten
  • 24/7 On-Call mit unter 30 Minuten via SMS-Alarmierung

Bei Plattform-Ausfällen unterscheiden wir nach Plattform-Typ:

  • SaaS-Plattformen wie Shopify — bei Hosting-, Checkout- oder CDN-Ausfällen der Plattform haben wir schlichtweg null Einfluss; wir kommunizieren Status und vermitteln zum Shopify-Support.
  • Selbst-gehostete Plattformen (WooCommerce, Shopware, Magento, PrestaShop) — wir können auf Hosting-Ebene aktiv eingreifen: Server skalieren, Caches leeren, kritische Konfigurationen rollback machen.

Dieser Unterschied wird im Retainer-Setup vorab klar adressiert.

Übernehmt ihr auch Hosting für selbst-gehostete Shops?

Ja, für selbst-gehostete Plattformen ist Hosting Teil der Betreuung — bevorzugt EU-Hosting bei Hetzner, Fly.io oder Raidboxes.

Empfohlene Hosting-Anbieter:

  • Hetzner (Frankfurt oder Helsinki) — für Custom-Setups, Headless und größere Shopware-/Magento-Installationen
  • Fly.io (Frankfurt) — für Headless-Frontends und Custom-Apps
  • Raidboxes — für reine WordPress/WooCommerce-Setups

Anbieter, die wir bewusst nicht empfehlen: All-Inkl, IONOS, World4You — Performance-, Stabilitäts- und Support-Defizite stehen in keinem Verhältnis zur Ersparnis.

Wenn Sie auf einem dieser Anbieter sind, betreuen wir den Shop weiterhin, raten aber nach 6–12 Monaten zu einer Hosting-Migration als separates Festpreis-Projekt.

Bei reinen WordPress/WooCommerce-Setups bauen wir technisch auf der WordPress-Wartung ab € 140/Monat netto auf — für komplexere WooCommerce-Setups wird das Volumen im Retainer entsprechend größer.

Wie geht ihr mit ERP-, PIM- oder WMS-Integrationen um?

Wir verbinden Shops mit den typischen DACH-Systemen — von BMD und DATEV bis SAP Business One, plentymarkets, Xentral und Akeneo.

Erfahrungs-Stack im Überblick:

  • ERP / Buchhaltung: BMD, RZL, Sage, DATEV, Microsoft Dynamics 365 BC, SAP Business One
  • Multichannel / OMS: plentymarkets, Xentral, Odoo
  • PIM: Akeneo, pimcore, Shopware-PIM, Shopify-eigene Headless-Backends
  • iPaaS-Layer: make.com, Zapier, n8n

Im laufenden Retainer übernehmen wir:

  • Webhook-Monitoring und Sync-Latenz-Audits
  • Reconciliation bei abweichenden Datenständen
  • Kleinere Mapping-Anpassungen (neue Sortimentskategorie, neue Lager-Location, neue Zollangaben)

Größere Re-Architekturen — ERP-Wechsel, erstmalige PIM-Einführung, Migration von Direkt-Anbindung auf iPaaS-Layer — laufen als separate Projekte mit Festpreis-Angebot, sonst würden sie das Retainer-Kontingent überlasten.

Macht ihr auch Conversion-Optimierung im Retainer?

Conversion-Optimierung ist eine eigenständige Disziplin und nicht automatisch Teil eines technischen Wartungs-Retainers. Wer das anders verspricht, vermischt zwei Themen mit unterschiedlicher Methodik, Daten und Verantwortlichkeiten.

Was wir auf Wunsch im Retainer abdecken:

  • Hypothesen-Formulierung aus Hotjar-/Clarity-Daten
  • A/B-Test-Implementierung im Theme oder via Convert / AB Tasty
  • Statistisch saubere Auswertung der Tests

Für tiefergehende CRO-Programme — etwa kontinuierliche Test-Pipelines mit eigenem Research-Backlog — greifen wir auf spezialisierte Partner aus unserem Netzwerk zurück.

Sauber getrennte Budgets, klare Verantwortlichkeiten: Sie bekommen technische Betreuung von uns und CRO-Tiefe von Spezialisten, die das ausschließlich machen.

Was ist nicht im Retainer enthalten?

Größere Neuentwicklungen, externe Lizenzen und externe Dienstleistungen liegen außerhalb des Retainers — sie laufen als separate Projekte mit Festpreis-Angebot oder werden direkt von Ihnen beauftragt.

Nicht im Retainer enthalten:

  • Komplett neues Theme oder Theme-Re-Architektur
  • Plattform-Migration (eigenes Festpreis-Projekt)
  • Headless-Re-Architektur
  • Erstanbindung ERP / PIM / WMS (laufende Pflege bestehender Anbindungen ist drin)
  • Markets-Erweiterung in einen neuen Markt mit Sortiments-Setup
  • Externe Lizenzen: Plattform-Subscriptions, App-/Plugin-Lizenzen, Tracking-Tool-Subscriptions
  • Externe Dienstleistungen: Übersetzer, Fotografen, Influencer-Kampagnen

Im Retainer enthalten ist alles, was unter laufende Pflege, Optimierung, kleinere Erweiterungen und Operations-Support fällt — der genaue Scope wird im Onboarding pro Paket schriftlich fixiert.

Wie lange läuft ein Retainer und kann man ihn kündigen?

Standard-Laufzeit: 6 Monate, danach monatliche Verlängerung mit 1 Monat Kündigungsfrist. Die ersten 6 Monate brauchen wir, um Plattform und Shop wirklich kennenzulernen und Quick-Wins umzusetzen — kürzere Laufzeiten lohnen sich beidseitig nicht.

Bei Kündigung übergeben wir vollständige Dokumentation:

  • Aktueller Code-Stand in Git (oder, wo plattform-bedingt nicht möglich, exportierte Konfigurations-Snapshots)
  • Erweiterungs-Stack-Liste mit allen Konfigurationen
  • Tracking-Setup (GA4, GTM, Server-Side)
  • Hosting-Übergabe mit Zugangsdaten und Runbooks
  • Onboarding-Dokumentation für die nächste Agentur oder Ihr Inhouse-Team

Keine Vendor-Lock-in-Tricks — der Shop gehört Ihnen, das Wissen ebenso.

Verwandte Leistungen.

Alle Leistungen

Klingt nach einem Match?

Jetzt unverbindlich anfragen
Jetzt anfragen